WhatsApp hört mit

17. Februar 2014

Stefan Löffelbein für derwesten.de:

Die App kann Gespräche und Telefongespräche mitschneiden, sie kann Fotos einsehen, mit dem aktuellen Standort versehen und hochladen. Diese Daten werden, wie niederländische Behörden nachgewiesen haben, auf amerikanische Server übertragen, ohne dass man es merkt. Wenn der Nutzer “WhatsApp” verwenden will, muss er dies zulassen. Dies geschieht auch, wenn die App im Hintergrund läuft.

Sehr guter Artikel, der noch einmal aufzeigt wie evil WhatsApp ist. Ich bin mir nur nicht sicher ob Threema die Lösung ist.

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