Hat ein iPhone

31. Juli 2017

Früherer Google-Manager: Bei Smartphone-Kameras gibt es nur das iPhone →

Android habe das Problem, neutral sein zu müssen. Da könne man nicht einfach neue Software-Features in den Code packen, der bestimmte Hardware oder eine gewisse Rechenleistung voraussetzt. Wenn ein Hersteller wie Samsung das tun möchte, müssten sie es auf eigene Faust tun und vor allem bei Updates neu implementieren. Apple habe diese Limitierungen nicht, da das Unternehmen nur sich selbst Rechenschaft schuldig ist. Obgleich iOS nicht so offen ist, sei das ein technologischer Vorteil – wer etwas für die Fotografie übrig habe, der hat ein iPhone, so die Zusammenfassung.

Ich würde Vic Gundotra da nur bedingt zustimmen, Apples Strategie Hardware und Software müssen immer im direkten Einklang programmiert werden, hat seit Jahren Erfolg. Ich denke aber auch, dass andere Hersteller von Smartphones oder Kameraapps ihre Stärken besitzen.