Bad Boys for Life

17. Januar 2020

Filmposter des Films Bad Boys for Life

Den ersten Bad Boy – Harte Jungs aus dem Jahre 1995 fand ich als Kind super. Michael Bay wusste eben schon damals, wie man gute Filme macht, das bewies er meinem damaligen Teenager ich auch mit Bad Boy II. 17 Jahre späte Bad Boys for Life, in dem ein sichtlich gefalteter Martin Lawrence aussteigen will, doch sein Partner noch den einen Fall mit ihm lösen will. Adil El Arbi und Bilall Fallah führten Regie und kamen für mein Geschmack nicht an die Klasse der Vorgänger ran. Viele Witze und Gags aus den ersten Teilen wurden wiederverwertet. Die Story war mir zu abgedreht und gleichzeitig auf der Metaebene zu perfekt. Schade aber für mehr als drei Sterne hat es nicht gereicht.
★★★☆☆

Titel: Bad Boys for Life
Veröffentlichung: 2020
Laufzeit: 124 Minuten
Regisseur: Adil El Arbi, Bilall Fallah
Besetzung: Will Smith, Martin Lawrence, Vanessa Hudgens
Zusammenfassung: Draufgänger Mike Lowrey (Will Smith) und sein Partner Marcus Burnett (Martin Lawrence) stehen immer noch im Dienst der Polizei und treiben Captain Howard (Joe Pantoliano) nach wie vor mit Missionen zur Weißglut, die in Destruktionsorgien enden. Während Einzelgänger Mike immer noch mit seinem Job (und seinem flotten Schlitten) verheiratet ist, wird Familienmensch Marcus zunehmend klar, dass er seine zweite Lebenshälfte lieber im Kreis seiner Liebsten verbringen will - anstatt sich Hals über Kopf von einer waghalsigen Mission in die nächste zu stürzen. Nachdem Mike eines Tages allerdings Ziel eines Attentats wird, überschlagen sich die Ereignisse, sodass den beiden nichts anderes übrig bleibt, als Jagd auf dessen Angreifer (Jacob Scipio) zu machen, der ein dunkles Geheimnis birgt und alles in seiner Macht stehende tut, um die Befehle seiner Mutter (Kate del Castillo) erfolgreich auszuführen. Und die will vor allem eines: den Tod von Mike Lowrey. – IMDb Jan. 2020