Distanzunterricht

04. Juli 2021 - Lesezeit: 1 Minute

Angesichts einer möglichen vierten Welle bin ich gespannt wie der Schulunterricht dieses Jahr aussehen soll.

Im zweiten Jahr der Pandemie haben wir weiterhin kein Konzept für digitale Bildung, keine geimpften Kinder und keine Luftfilter.

Folgende Passage habe ich in der Kolumne von Jan Fleischhauer auf fokus.de gelesen.

Man muss in der Zeitung nur umblättern, um von der Ankündigung über die Wiedereinführung des Wechselunterrichts zu dem Bericht über die psychischen Probleme von Kindern und Jugendlichen zu gelangen. Die Zahl der psychisch auffälligen Kinder ist inzwischen so groß, dass nur wer akut in Not ist, einen Therapieplatz bekommt. „Akut in Not“ heißt: selbstmordgefährdet. Auch Kinder, die nicht an Depressionen leiden, haben es schwer, in den Schulalltag zurückzufinden. Am Wochenende wurde eine Studie publik, wonach die Qualität des Distanzunterrichts dem von Sommerferien entsprach. Jeder weiß, wie viel in den Sommerferien gelernt wird.