Gewaltig gekürzt

10. Oktober 2018

Hubert Léveillé Gauvin hat Musiksongs analysiert und rausgefunden, dass die Künstler schneller zum Punkt kommen. Schuld dafür ist seiner Ansicht nach Spotify beziehungsweise die Streamingdienste in Summe.

Den Liedern ist deutlich anzumerken, dass sie viel schneller beginnen. Es gibt praktisch keine Intros mehr. In den 1980er Jahren dauerte es im Durchschnitt 23 Sekunden, bis der Song wirklich begann. Heute sind wir bei fünf Sekunden angekommen. Man hat gewaltig gekürzt. – Hakan Tanriverdi am 07. Oktober 2018

Irgendwo hab ich das schon mal gelesen. Leider hier nicht verewigt, daher mit diesem Artikel nachgeholt.

Bin gespannt, wann jemand Netflix mal durchanalysiert und was dabei rum kommt.