superfile
Für alle, die viel im Terminal arbeiten, ist »superfile« mein neuer Lieblings-Dateimanager. Besonders gut gefällt mir die visuelle, aufgeräumte Oberfläche.
Für alle, die viel im Terminal arbeiten, ist »superfile« mein neuer Lieblings-Dateimanager. Besonders gut gefällt mir die visuelle, aufgeräumte Oberfläche.
Die Ausarbeitung »Vergabeverfahren zur Bereitstellung, Entwicklung und Änderung von Computersoftware« der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages geht der Frage nach, ob öffentliche Auftraggeber ihre Softwarebeschaffung auf Open Source Software beschränken dürfen. Die Kernaussage lautet, dass eine solche Beschränkung vergaberechtlich weder generell unzulässig noch uneingeschränkt zulässig ist. Entscheidend sind die Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz sowie der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Eine pauschale Festlegung auf Open Source Software gilt als produkt- oder herkunftsbezogene Beschränkung und ist nur zulässig, wenn sie durch objektive Sachgründe wie IT-Sicherheit, Interoperabilität oder die Vermeidung von Vendor-Lock-in gerechtfertigt und dokumentiert ist. ...
Der verlinkte Text ist lesenswert und handwerklich gut geschrieben. Ein passendes Zitat veranschaulicht das. Stefan A K Weichelt schreibt in »Wenn die AfD an die Macht kommt – was dann?« für stefanakweichelt.substack.com Die Demokratie stirbt nicht mit einem Knall. Sie stirbt in der Ablage.
Ich arbeite fast ausschließlich digital und verwalte auch meine Notizen am Computer. Wenn ich doch einmal Papier brauche, drucke ich mir die passenden Blätter einfach aus. Da ich liniertes oder kariertes Papier nur selten benötige, lohnt sich der Kauf von ganzen Blöcken für mich nicht. Früher habe ich dafür einzelne PDF-Vorlagen genutzt. Heute verwende ich »PaperMe«. Der Dienst bietet eine große Auswahl an gestaltbaren Papieren, ohne dass ich die Dateien selbst abspeichern muss. Eine klare Empfehlung von mir.
Die Studie »Code, carbon, kilowatts: AI’s hidden toll and the race to green the grid« von Allianz Research analysiert den globalen ökologischen Fußabdruck von künstlicher Intelligenz. Die Autoren Katharina Utermoehl und Patrick Hoffmann belegen, dass Datenzentren durch Strombedarf und Hardwareproduktion weitaus mehr Treibhausgase verursachen als bisher angenommen. Ohne eine schnelle Umstellung auf grüne Stromnetze drohen sich die weltweiten Emissionen dieser Technologie bis zum Jahr 2030 mehr als zu verdoppeln. Neben dem enormen CO2-Ausstoß verschlingt die Infrastruktur zudem gigantische Mengen Wasser für die Kühlung und verschärft die globale Ressourcenknappheit. ...