Öffentlich unbekannten Zustand

Udo Seidel schreibt in »Warum Open-Source-Patches in Banken oft nicht ankommen« für heise.de: Es ist bekannt, dass es Wochen, Monate, manchmal sogar Jahre dauern kann, bis ein Sicherheitspatch aus dem Quellcode-Repository in der Produktivumgebung einer Bank landet. Es ist aber noch schlimmer, denn oft genug patchen die Firmen die Software selbst. Allerdings bleibt diese Änderung der Community verborgen. Die Banken verfolgen folgende Prozedur: Klonen, Patchen, Neuabgleich mit dem offiziellen Repo, Patchen, … und so weiter. Auf diese Weise – und das ist nur ein fiktives Beispiel – kann eine Bank auch im Jahr 2026 noch einen Apache-Webserver in der Version 2.2.x betreiben. Sprich: es gibt Software in einem öffentlich unbekannten Zustand in der IT von Finanzinstituten. Dieser Zustand ist nicht neu und ließ sich bis vor ein paar Monaten auch „wegdiskutieren“. ...

9. Oktober 2026 · 1 Minute · 156 Wörter
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Flusslandschaft

9. Oktober 2026

In der grundlegenden Technik

Tim Elsner schreibt in »Mein Irrtum: Warum die Grenzen von LLMs weiter entfernt sind, als ich dachte« für golem.de Das Wachstum von Daten und Rechenleistung, selbst von besseren Trainingsstrategien, wird uns keine echte Intelligenz bescheren. Dafür ist das aktuelle Grundprinzip, wie LLMs funktionieren, zu limitiert. Denn das ist im Kern immer noch eine mittlerweile neun Jahre alte Veröffentlichung, etwas nachjustiert und technisch modernisiert. Für echten Fortschritt bräuchte es aber Innovationen in der grundlegenden Technik, die hinter LLMs steckt. ...

6. Oktober 2026 · 1 Minute · 78 Wörter
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Fliegenpilz

5. Oktober 2026
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Stille

4. Oktober 2026