Die einzige Programmiersprache, die ich rudimentär schreiben kann, ist Python. Beim Schreiben von Scripts oder kleinen Programmen macht es Sinn, auf bereits fertige Bibliotheken zuzugreifen. Um Bibliotheken bequem nutzen zu können, müssen sie in die Python-Umgebung installiert werden. Das kann man wiederum mit der PIP-Bibliothek sehr gut machen.
Wenn ich ein Programm schreibe, dann meist für den Raspberry Pi. Standardmäßig kommt der zwar mit Python, aber ohne PIP.
Die Installation ist jedoch supereinfach und trotzdem kann ich sie mir nicht merken. Daher schreibe ich diesen kleinen Beitrag als Gedächtnisstütze.
Ihr müsst euch dazu auf euren Raspberry per SSH einloggen oder in der Desktopumgebung das Programm Terminal öffnen.
Im Betriebssystem des Raspberrys ist Python 2 standardmäßig voreingestellt. Um PIP nachzuinstallieren, müsst ihr folgenden Befehl eingeben:
sudo apt-get install python-pip
Nun fragt der Raspberry euch, ob ihr das Paket wirklich installieren wollt. Dies müsst ihr nur mit y bestätigen.
Solltet ihr Python 3 für euch voreingestellt haben, müsst ihr euch mit folgendem Befehl behelfen:
sudo apt-get install python3-pip
Das war einfach, oder?
Quelle: Raspberry Pi Documentation
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