Heute las ich von einem supersimplen Spotify-Hack, der Spotify vermutlich ein paar Millionen gekostet hat.
Man nehme viele kurze Einzelmusikstücke (die Lieder spielten im Schnitt ca. 43 Sekunden pro Titel, sie lagen somit knapp über den geforderten 30 Sekunden, für die gezahlt wird), fasse sie zu den beiden Playlists „Soulful Music“ und „Music from the heart“ (enthielt ca. 467 Tracks) zusammen, generiere 1200 Spotify-Premium-Accounts pro Playlist, programmiere einen Bot, um die eigenen Playlists immerwährend abzuspielen – und schon kann’s losgehen mit dem Geld verdienen. – Antonia auf tarnkappe.info
Kaum zu glauben, dass Spotify selbst keinen Algorithmus zur Sicherung des eigenen Geldes hat. Schöne neue Startupwelt. ♂️
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