Stefan Krempl schreibt in »Microsoft-Alternative: Sozialversicherer erproben OpenDesk für den Ernstfall« für heise.de

Unter dem Namen „Cloudbasierte Kommunikation im Krisenfall“ (CKKI) startete vor wenigen Tagen ein Pilotprojekt, das einen Perspektivwechsel markiert. Die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Bundesagentur für Arbeit sowie die IT-Dienstleister Bitmarck und BG-Phoenics erproben dabei OpenDesk, die vom Zentrum für digitale Souveränität (Zendis) entwickelte Open-Source-Alternative zum Office-Paket Microsoft 365. Ziel ist die Etablierung eines voll funktionsfähigen Notfallarbeitsplatzes, der unabhängig von der primären IT-Infrastruktur existiert.

Ich halte openDesk für eine geeignete Kommunikationsplattform im Krisenfall. Die browserbasierte Architektur ist nicht immer ideal. Da Nextcloud jedoch als Dateispeicher dient, lassen sich Client und LibreOffice nachinstallieren. Damit wird die Plattform insgesamt gut nutzbar. Man könnte von einem openDesk+ sprechen.