Elena Metz schreibt in »Staatssekretärin Daniela Dylakiewicz: „Wir tun gut daran, alternative Lösungen zu testen und einzusetzen“« für tagesspiegel.de
Um Sicherheit im weiteren Sinne geht es auch, wenn man sich die Abhängigkeiten von bestimmter Software aus dem Ausland anschaut. Spätestens seit dem Europäischen Gipfel im November ist digitale Souveränität ein zentrales Thema. Als wichtiger Baustein wird hier immer wieder Open-Source-Software genannt. Welche Rolle spielt das in Sachsen?
Sachsen hat seit 2023 eine Open-Source-Strategie. Wir setzen Schritt für Schritt auf Open Source. Aktuell testen wir den Einsatz der Open-Source-Lösungen Open Desk des Zendis und Libre Office. Damit könnte zukünftig Microsoft Office an unseren Verwaltungsarbeitsplätzen ersetzt werden. Sachsen hat als Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz im vergangenen Jahr für das bundesweite Arbeiten Open Desk eingeführt. Rheinland-Pfalz hat diese Lösung als aktuelles Vorsitzland der MPK übernommen. Wir tun gut daran, alternative Lösungen zu testen und einzusetzen und damit unabhängiger zu werden.
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