Anna Loll schreibt in »So werden Deutschlands Behörden mit Open Source unabhängiger von Microsoft« für deutschlandfunk.de:
Hinzu kommt wachsendes Misstrauen gegenüber US-Anbietern. „Eigentlich ging das schon los durch die Snowden-Affäre und während der ersten Trump-Präsidentschaft, zeitgleich mit den Ankündigungen von Microsoft, dass man die Software zukünftig gar nicht mehr auf Servern oder PCs installieren kann, sondern nur noch aus der Cloud bekommt“, sagt Peter Ganten, Gründer und Geschäftsführer des Bremer Open-Source-Anbieters Univention, dessen Firma auch an openDesk beteiligt ist.