Michael Plura schreibt in »Frischer Wind mit X: GhostBSD wechselt von X.org auf XLibre« für heise.de
Die Entscheidung, von X.Org zu XLibre zu wechseln, sei also technisch begründet, da die Weiterentwicklung von X.Org dank IBM/Red Hat nicht nur eingefroren, sondern wegen massenhaft gelöschtem Code sogar rückläufig sei. Deswegen richtete der X.Org-Entwickler Enrico Weigelt im Juni 2025 seinen Fork namens XLibre ein, bei dem ausnahmslos alle, die X voranbringen wollen, willkommen sind.
IBM und Red Hat hinterlassen zunehmend den Eindruck, mit ihrer Produktpolitik monopolistische Standards in dem Feld zementieren zu wollen.
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