Elena Metz und Benjamin Hilbricht schreiben in »DMK-Vorsitzender Jan Pörksen: „Im Norden sind wir in vielen Dingen vorn“« für tagesspiegel.de
Stichwort digitale Souveränität: Open Desk setzen Sie nicht ein, wie sieht es mit digitaler Souveränität generell aus?
Es ist ein Missverständnis zu denken, nur wer Open Desk benutzt, verwendet Open Source oder ist souverän. Wir verwenden ganz viel Open Source in zahlreichen Anwendungen. Im Moment wird in der zweifellos wichtigen Souveränitätsdebatte viel auf die Frage des Software-Einsatzes verengt. Das ergibt ein schiefes Bild.
Also bleiben Sie bei Microsoft?
Wir werden weiterhin Microsoft-Produkte nutzen. Man muss bedenken, wir sind ein Stadtstaat. Wir sind kommunale und Landesebene gemeinschaftlich und haben daher ein viel breiteres Anwendungsspektrum. Insofern verfolgen wir eine hybride Strategie und gehen risikodiversifiziert vor.
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