Martin Holland schreibt in »KI-Slop vs. Open Source: KI-Branche will mit 12,5 Millionen US-Dollar helfen« für heise.de
Die Linux Foundation hat 12,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, mit denen Open-Source-Projekte bei der Bewältigung der rasch wachsenden Zahl von KI-generierten Änderungswünschen geholfen werden sollen. Das hat das gemeinnützige Konsortium jetzt mitgeteilt und erklärt, dass das Geld von Anthropic, AWS, GitHub, Google, Google DeepMind, Microsoft und OpenAI stammt. Damit sollen „langfristige, nachhaltige Sicherheitslösungen“ für die weltweite Open-Source-Gemeinschaft entwickelt werden. Mit dem Geld soll den Verantwortlichen für die Projekte direkt geholfen werden, man habe damit die „außergewöhnliche Gelegenheit“, sicherzustellen, dass jene an der Front die Werkzeuge und Standards hätten, um der Entwicklung voraus zu sein.
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