Textpod
Vor kurzem bin ich auf die quelloffene Anwendung »textpod« gestoßen. Diese äußerst einfache Notiz-App speichert alle Informationen in einer einzigen Textdatei. Dieses minimale Konzept gefällt mir sehr.
Vor kurzem bin ich auf die quelloffene Anwendung »textpod« gestoßen. Diese äußerst einfache Notiz-App speichert alle Informationen in einer einzigen Textdatei. Dieses minimale Konzept gefällt mir sehr.
Man kann den Sternen auf GitHub nicht trauen – das habe ich jetzt gelernt. Ähnlich wie auf anderen sozialen Netzwerken lassen sich auch auf GitHub Sterne kaufen. Dadurch entsteht der trügerische Eindruck, eine Software sei besonders populär und vertrauenswürdig. Leider wird diese Taktik offenbar häufig genutzt, um Malware zu verbreiten. The Rise of Fake GitHub Stars: A Growing Security Threat für cyberinsider.com ...
Penpot hat kürzlich viel Aufmerksamkeit erregt, insbesondere in der Open-Source-Community. Statt auf das gängige Open-Core-Modell zu setzen, wurde für die Open-Source-Anwendung ein eigenständiges Geschäftsmodell entwickelt: das sogenannte Open Nitrate Model. Das Konzept wirkt auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Open-Core und Free Code, wobei die genaue Abgrenzung und Funktionsweise mir noch nicht ganz klar ist.
Seit einigen Wochen teile ich meine Fotos auf Unsplash, damit sie unter einer gemeinfreien Lizenz weiterverwendet werden können. Und gestern habe ich ein kleines persönliches Highlight erreicht: Eins meiner Bilder hat es tatsächlich auf die spanische MSN-Seite geschafft! Ja, genau das MSN von Microsoft, das früher die Startseite des Internet Explorers war – ich wusste ehrlich gesagt nicht mal, dass es das noch gibt! Falls ihr Spanisch versteht, könnt ihr den Artikel hier nachlesen. ...
In dem Artikel »Microsoft, Google & Co: Länder haben sich mit Pornofilter völlig verzettelt« von Stefan Krempl geht es darum, dass die geplanten Pornofilter auf Betriebssystemen von deutschen Bundesländern heftig kritisiert werden. Tech-Riesen wie Microsoft und Google halten die Idee für technisch kaum umsetzbar, rechtlich fragwürdig und praktisch ein Desaster – bestehende Jugendschutzlösungen würden dadurch sogar schlechter. Der Artikel ist spannend, weil er zeigt, wie gut gemeinte Maßnahmen völlig an der Realität vorbeigehen und neue Probleme schaffen, anstatt Kinder wirklich zu schützen. ...