Ein veröffentlichtes Foto

Hirsch

Das Foto zeigt einen Hirsch mit, verzweigten Geweihen, der in einer natürlichen Umgebung Gras äst. Der Hirsch hat den Kopf nach unten geneigt, die Nase nahe am Boden, umgeben von einem grünen Grasfeld. Dieses Bild wurde von mir aufgenommen und kann in voller Auflösung kostenfrei unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden. Link zum Foto auf unsplash.com

21. Oktober 2024 · 1 Minute · 56 Wörter

Schneller abgebaut als Papier

Werner Pluta schreibt in »Meeresverschmutzung: Bio-Kunststoff wird im Meer schneller abgebaut als Papier« für golem.de Die Wood Hole Oceanographic Institution (WHOI) fand nun heraus, dass sich eine bestimmte Version des biologisch abbaubaren Kunststoffs Cellulosediacetat (CDA) im Meer sehr schnell auflöst. In einer bestimmten Form werde es im Salzwasser sogar noch schneller abgebaut als Papier, teilte die WHOI mit.

21. Oktober 2024 · 1 Minute · 58 Wörter
Nahaufnahme eines Hirsches

Nahaufnahme eines Hirsches

Ich habe ein Foto gemacht, das eine Nahaufnahme eines Hirsches zeigt, der auf einer grasbewachsenen Fläche steht. Sein Fell ist hellbraun mit weißen Flecken an den Seiten, und auf der Stirn hat er einen dunkleren braunen Fleck. Seine großen Ohren sind aufgerichtet, und er schaut direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt eine natürliche Umgebung mit viel Grün und Bäumen. Du kannst das Foto in voller auflösung auf Unsplash runterladen. Du findest das Foto unter diesem Link. ...

20. Oktober 2024 · 1 Minute · 80 Wörter

PiFI

Für alle, die nach einer Alternative zu RaspAP suchen, lohnt sich ein Blick auf »PiFI«. Die Router-Konfiguration erfolgt dabei zeitgemäß über eine Smartphone-App. Im Hintergrund arbeitet das leistungsstarke OpenWrt. Die Firmware ist Open Source, allerdings gibt es auch eine kostenpflichtige Version namens PiFi Kid.

19. Oktober 2024 · 1 Minute · 44 Wörter

95 Prozent der EfA-Lösungen

Christian Wölbert schreibt in »Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung« für heise.de Ein Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt den ernüchternden Status Quo bei der Digitalisierung der Verwaltung und nennt Ursachen für die Probleme. Die Rechnungsprüfer haben zum Beispiel ermittelt, dass im Juli dieses Jahres erst 5 Prozent der sogenannten “Einer-für-alle”-Onlinedienste (EfA) flächendeckend genutzt wurden. “Damit sind 95 Prozent der EfA-Lösungen, die der Bund vollständig finanziert hat, größtenteils nur in einem Land oder einer Kommune im Einsatz oder sogar Investitionsruinen”, heißt es in dem unveröffentlichten Bericht, der c’t vorliegt. Zuvor hatte der Spiegel über das Thema berichtet. ...

18. Oktober 2024 · 1 Minute · 97 Wörter