Sind verpflichtet

Katharina Scholl beschreibt in ihrem Artikel »Aufsichtsbehörde zum Tätigwerden verurteilt« für dr-datenschutz.de einen äußerst interessanten Fall. Zwei wesentliche Punkte sind dabei besonders hervorzuheben: Unternehmen können sich ihrer Auskunftspflicht nach der DSGVO nicht dadurch entziehen, dass sie die betreffenden Daten einfach löschen. Aufsichtsbehörden sind verpflichtet, bei Kenntnis von Verstößen tätig zu werden.

23. August 2024 · 1 Minute · 51 Wörter

Hackberry

Beim Durchsehen meiner Notizen ist mir aufgefallen, dass ich das Projekt »Hackberry-Pi_Zero« von ZitaoTech hier noch gar nicht verlinkt habe. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich um ein Projekt, bei dem ein Raspberry Pi Zero mit einem 720x720 Pixel Display in einem gehäuse integriert ist, das an ein Blackberry erinnert und eine Tastatur umfasst. Dieses Gerät ist ein äußerst portables und vollwertiges Linux-System, das sich wie ein Smartphone überallhin mitnehmen lässt. ...

22. August 2024 · 1 Minute · 73 Wörter

Überzeichnet die tatsächliche Entwicklung

Axel Kannenberg schreibt in »Kein starker Trend zurück ins Büro in deutschen Firmen​« für heise.de “Diese Ergebnisse widerlegen die Auffassung, dass der Trend zurück in die Büros geht”, sagt ifo-Forscher Jean-Victor Alipour laut Mitteilung. “Die öffentliche Berichterstattung konzentriert sich auf einzelne Unternehmen, in denen Homeoffice zurückgefahren werden soll. Das überzeichnet die tatsächliche Entwicklung”, führt Alipour aus. Zu ähnlichen Ergebnissen gelangte kürzlich auch schon eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW. ...

22. August 2024 · 1 Minute · 68 Wörter

Unverhohlener Angriff

Constanze Kurz schreibt in Staatliches Hacken: Heimliche Wohnungsdurchsuchung mit Staatstrojaner für netzpolitik.org Ganz so ernst scheinen es die Koalitionäre indes nicht zu meinen, denn die heimliche Wohnungsdurchsuchung, bei der eine Spionagesoftware auf dem heimischen Computer hinterlassen wird, ist ein unverhohlener Angriff des Staates auf diesen geschützten Kernbereich. Da helfen auch keine Löschpflichten und ein Verbot der Weitergabe von Daten, die den Kernbereich eines Menschen betreffen. Denn dann ist in diesen geschützten Bereich eben doch schon eingegriffen worden, das Kind also im Brunnen. ...

21. August 2024 · 1 Minute · 166 Wörter

11 Mal über dem zulässigen Grenzwert

Produkte von Temu oder Shein können deine Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen. Sie können krebserregende Stoffe enthalten und zu Vergiftungen durch Blei oder Schäden an der Leber führen. futurezone.at schreibt in »Produkte von Temu und Shein schneiden bei Tests katastrophal ab« Nicht gut schnitten auch Sandalen von Temu ab, deren Sohlen eine erhöhte Menge Blei enthielten - und zwar 11 Mal über dem zulässigen Grenzwert. ...

21. August 2024 · 1 Minute · 63 Wörter