Spotube

Spotube ist ein Open-Source-Spotify-Client, der plattformübergreifend funktioniert, ohne dass eine Premium-Abonnement oder die Abhängigkeit von Electron erforderlich ist. Entwickelt von Kingkor Roy Tirtho und seinem Team, nutzt Spotube die öffentliche API von Spotify sowie YouTube, Piped.video oder JioSaavn als Audioquellen. So können Nutzer ihre Lieblingssongs sowohl auf Desktop-Computern als auch auf mobilen Geräten genießen. ...

13. Juli 2024 · 1 Minute · 54 Wörter

Kein Konjunkturfeuerwerk

Alina Leimbach schreibt in »Was hat die EM Kneipen, Hotels und Läden gebracht?« für tagesschau.de So erklärte etwa Michael Grömling, Leiter des Clusters Makroökonomie und Konjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW): “Sportliche Großereignisse sind kein Konjunkturfeuerwerk.” Der Forscher hat sich etwa die Auswirkungen der WM 2006 angesehen - für viele Deutsche noch immer das Großereignis der vergangenen Jahre schlechthin. Doch auch das habe die Wirtschaftsleistung des Landes kaum beeinflusst. ...

13. Juli 2024 · 1 Minute · 180 Wörter

4819

tagesschau.de schreibt in »Eine Apotheke versorgt im Schnitt 4.819 Menschen« Die Zahl der Apotheken in Deutschland sinkt, gleichzeitig wächst die Bevölkerung: So muss eine Apotheke immer mehr Menschen versorgen. Im Schnitt waren das Ende 2023 für eine Apotheke 4.819 Menschen. Vor zehn Jahren waren es laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich noch 3.909 Einwohnerinnen und Einwohner.

12. Juli 2024 · 1 Minute · 54 Wörter

Medienwirksamer Unsinn

Fefe fasst treffend zusammen, warum die Forderung, Huawei aus dem deutschen Telekommunikationsnetz zu entfernen, medienwirksamer Unsinn ist. Das ist dieselbe Innenministerin Faeser, die die ganze Zeit für die Vorratsdatenspeicherung argumentiert, die unsere E2E-Krypto aufbrechen will, und die Staatstrojaner einsätzen lässt.

11. Juli 2024 · 1 Minute · 40 Wörter

Ohne Rechteverletzung

Michael Linden schreibt in »ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden« für golem.de OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden. ...

11. Juli 2024 · 1 Minute · 153 Wörter