Excessive Bluetooth communication

Denken wir uns eine Hochglanz-Zukunft aus, in der dein Überleben von der Qualität einer Smartphone-App abhängt. In dieses Szenario umgewandelt, würde ein kleiner Softwarefehler nicht mehr lediglich eine Sicherheitslücke darstellen, sondern zu einer existenziellen Gefahr mutieren. Futuristisch anmutend, ist dies jedoch bereits unsere Realität. So kam es vor, dass die Applikation t:connect den Akku der zugehörigen Insulinpumpe t:slim X2 über Nacht entleert und das lebenserhaltende Gerät fast zur Todesfalle wurde. ...

10. Mai 2024 · 1 Minute · 149 Wörter

Rechte an Inhalten online zu verwalten

Eva-Maria Weiß schreibt in »OpenAI will robots.txt ersetzen – Media Manager für Creator, Urheber, Verlage« für heise.de Bisher regelt robots.txt-Datei, welche Crawler eine Seite zulässt. Diese nutzen dann die gefundenen Informationen für beispielsweise die Google-Suche, aber auch für das Training von KI-Modellen. OpenAI will diese Datei nun ersetzen. Der Media Manager sei geeigneter, die Rechte an Inhalten online zu verwalten. Bis 2025 will das Unternehmen ihre Version einsatzbereit haben. ...

10. Mai 2024 · 1 Minute · 117 Wörter

Keinen Platz lassen

Lennardt Loß schreibt in »Selbstüberschätzung: Niemand ist so gut wie ein Mann« für zeit.de Männer treten so breitbeinig auf, dass sie Frauen keinen Platz lassen.

9. Mai 2024 · 1 Minute · 25 Wörter

Ausschließlich als Abonnement

Ab 2025 wird Microsoft Exchange ausschließlich als Abonnement verfügbar sein. Die vorgegebene Umstellungszeit könnte jedoch recht knapp sein. Obwohl ich davon überzeugt bin, dass Microsoft die Einführung der Abonnementspflicht möglicherweise noch einmal verschieben wird, um seine Kunden nicht zu entfremden, empfehle ich dennoch jedem Entscheider, zumindest zu prüfen, ob eine Open-Source-Alternative eine adäquate Lösung sein könnte.

9. Mai 2024 · 1 Minute · 56 Wörter

Elektroschrott im Gehirn

Sarah Kohler schreibt in »Hirn-Computer-Technologie: Neuralink räumt Problem mit erstem implantierten Gehirnchip ein« für zeit.de Das Neurotechnologieunternehmen Neuralink des US-Unternehmers Elon Musk hat Probleme mit dem Gehirnimplantat ihres ersten Patienten eingeräumt. In den Wochen nach der Operation hätten sich mehrere Elektroden im Gehirn des Mannes wieder gelöst, schrieb das Unternehmen in einem Blogeintrag. Neuralink habe dann die Software angepasst und so das Problem wieder aufgefangen. Das Unternehmen machte den Vorfall jedoch erst öffentlich, nachdem das Wall Street Journal davon erfahren und eine Anfrage an die Firma gestellt hatte. ...

9. Mai 2024 · 1 Minute · 145 Wörter