Pinkary
Eine interessante Alternative zu Linktree und eine Art Mini-Twitter bietet »Pinkary«. Diese quelloffene Lösung basiert auf PHP und JavaScript. Der Quellcode sowie eine engagierte Community befinden sich auf GitHub.
Eine interessante Alternative zu Linktree und eine Art Mini-Twitter bietet »Pinkary«. Diese quelloffene Lösung basiert auf PHP und JavaScript. Der Quellcode sowie eine engagierte Community befinden sich auf GitHub.
Dieses von mir aufgenommene Foto zeigt die berühmten Würfelhäuser (Kubuswoningen) in Rotterdam, die vom niederländischen Architekten Piet Blom entworfen wurden. Diese ikonischen Bauwerke sind ein Beispiel für experimentelle Architektur und wurden 1984 fertiggestellt. Jeder Kubus ist um 45 Grad gekippt und sitzt auf einem sechseckigen Pylon, wodurch der Eindruck eines schwebenden Gebäudes entsteht. Die gelbe und graue Farbgebung und das einzigartige geometrische Design machen sie zu einem unverwechselbaren architektonischen Wahrzeichen von Rotterdam. ...
Apple will das Team hinter Pixelmator übernehmen. Die Apps werden vorerst unverändert bleiben, aber es bleibt spannend zu sehen, was die Zukunft bringt. Pixelmator Team schreibt in »A new home for Pixelmator« Pixelmator has signed an agreement to be acquired by Apple, subject to regulatory approval. There will be no material changes to the Pixelmator Pro, Pixelmator for iOS, and Photomator apps at this time. Stay tuned for exciting updates to come. ...
Achim Sawall schreibt in »Huawei: Kein Festnetzbetreiber kommt mehr ohne AI aus« für golem.de Dem Festnetzbetreiber helfe die AI laut Wang mit Selbstheilung und autonomem Netzbetrieb. Ich habe diese Aussage schon so oft gehört, dass ich langsam daran zweifle, ob es jemals autonome Netze mit Selbstheilungsfähigkeiten geben wird.
Ein spannender Artikel der “Zeit” beleuchtet die Frage, ob es angesichts des KI-Zeitalters noch sinnvoll ist, Programmieren zu lernen. Die zunehmende Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werfen die Überlegung auf, ob traditionelle Programmierkenntnisse an Bedeutung verlieren. Eva Wolfangel schreibt in »Programmieren: Programmieren lernen – kann das weg?« für zeit.de Das Sicherheitsdenken beeinflusst auch seine Perspektive auf ChatGPT und Co. Aus seiner Sicht ist es nicht ratsam, Dinge von KI erledigen zu lassen, die man nicht auch selbst kann: “Man sollte schon wissen, was man tut”, sagt er, “sonst ist es fahrlässig: erkläre mal deiner Versicherung, dass du nicht wusstest, was deine Software tut.” Schließlich sind sogenannte Supply-Chain-Attacken weit verbreitet, bei denen Angreifer an einer Stelle in eine Software oder ein System eindringen und dadurch überall dort Schaden anrichten können, wo das System eingesetzt wird oder die Software als Baustein verwendet. Von daher könne KI zwar Anfängern helfen, Dinge zu entwickeln, mit denen sie sich nicht auskennen – “aber wenn ich das seit zehn Jahren mache, sehe ich sofort die Angriffsmöglichkeiten”. ...