Ausmaß und die Tiefe der Kontrolle

Ausnahmsweise zitiere ich hier zwei Absätze, denn was die KI-Forscherin Cecilia Rikap im Interview sagt, ist klug und präzise analysiert. Alexandra Ketterer schreibt in »KI-Forscherin Cecilia Rikap: „Die EU hat das Ausmaß der Kontrolle durch US-Firmen noch nicht erkannt“« für tagesspiegel.de Was genau meinen Sie damit? Die Kommission sagt beispielsweise: Wir brauchen europäische Technologieunternehmen und Technologie. Aber die gibt es bereits. Das Problem ist, dass sie alle in der Cloud von Amazon, Microsoft und Google zu finden sind. Mistral ist finanziell von Nvidia, Microsoft und anderen US-Unternehmen abhängig. So wurde das KI-Start-up, das eigentlich die Zukunft Europas sein sollte, vollständig von US-kontrollierten Ökosystemen übernommen. ...

10. November 2025 · 2 Minuten · 271 Wörter

20 Prozent in die Bewertung

Oliver Voß schreibt in »Deutschland-Stack: KI-Plattform für 250 Millionen Euro geplant« für tagesspiegel.de Als Kriterien für den Zuschlag zählen neben Preis, Qualität und Sicherheit „Souveränität“, was mit 20 Prozent in die Bewertung eingeht. Zudem ist an einer weiteren Stelle von einer „souveränen Cloud-Plattform“ die Rede, über die Platform-as-a-Service-Dienste für KI-Anwendungen laufen sollen. Souveränität erhält eine Gewichtung von 20 Prozent. Das ist bemerkenswert. ...

10. November 2025 · 1 Minute · 62 Wörter
Ein veröffentlichtes Foto

lighthouse

Ich habe ein Foto eines markanten schwarz-weiß gestreiften Leuchtturms vor einem klaren Himmel aufgenommen. Er steht majestätisch auf einer felsigen Basis, und ein rotes Geländer setzt nahe der Spitze einen Farbakzent. Das robuste Design spiegelt zeitlose maritime Architektur wider. Dies und weitere Fotos kannst du kostenfrei und in voller Auflösung auf unsplash.com runterladen. Hier geht es zum Foto

9. November 2025 · 1 Minute · 58 Wörter

Vollständige Kontrolle

Achim Sawall schreibt in »Palantir ist „kein Partner“ Deutschlands« für golem.de Es sei an der Zeit, „unsere gesamte Software im Bereich der kritischen Infrastrukturen auf freie Software umzustellen, über die wir die vollständige Kontrolle haben“ , und diese verfassungskonform einzusetzen.

9. November 2025 · 1 Minute · 40 Wörter

Baustein für die Souveränität

Axel Kannenberg schreibt in »Digitale Souveränität: “Am Ende gilt für die US-Konzerne immer das US-Recht”« für heise.de Open Source ist ein Baustein für die Souveränität, aber nicht die abschließende Lösung für alle Fragen der digitalen Souveränität. Wir müssen auch an den deutschen IT-Mittelstand mit proprietären Angeboten denken. Und es geht mir bei der ganzen Souveränitätsdiskussion nicht darum, künftig zu 100 Prozent in allen Bereichen nur noch deutsche und europäische Lösungen zu haben. Es geht darum, einseitige Abhängigkeiten auf ein kontrollierbares Maß zu senken. ...

8. November 2025 · 1 Minute · 83 Wörter