Fertigung einzelner Chips

Die Berichterstattung zum Spionagechip hört einfach nicht auf. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik fordert nun ebenfalls eine Stellungnahme von Amazon und Apple. „Solche Angriffe sind nicht nur über winzige Bauteile denkbar, sondern können schon bei der Fertigung einzelner Chips zum Tragen kommen“, sagte Caspar. – Sven Astheimer am 07. Oktober 2018 Beim Lesen der vielen Artikel zu der Meldung ist mir der Gedanke ebenfalls schon gekommen. Wer reiskorngroße Chips auf Boards löten kann, der kann auch Chips so manipulieren, dass sich ein Chip im Chip versteckt. Die Möglichkeiten sind schier riesig. ...

7. Oktober 2018 · 1 Minute · 125 Wörter
Ein veröffentlichtes Foto

Altona Fischmarkt

6. Oktober 2018 · 1 Minute · 0 Wörter

Direkt auf die Mainboards gelötet

Aktuell gibt es ein Gerücht, das besagt, dass zusätzliche Mikrochips auf Mainboards gelötet wurden, um Daten von Unternehmen abzusaugen. Caschy von Caschys Blog (aka stadt-bremerhaven.de) fasst es wie folgt zusammen. Chinesische Mini-Chips, aufgelötet auf den Cloud-Servern dieser Unternehmen, die vermutlich den absoluten Lauschangriff ermöglichen. Definitiv Stoff für einen Film, wenn es denn so wäre, wie von Bloomberg behauptet. Die Chips wurden bei Zulieferern des Server-Herstellers Supermicro direkt auf die Mainboards gelötet und sollen dann u.a. bei Amazon und Apple zum Einsatz gekommen sein. Seit 2015 soll nach Entdeckung eine groß angelegte Ermittlung der US-Geheimdienste laufen. – caschy am 05. Oktober 2018 ...

5. Oktober 2018 · 1 Minute · 108 Wörter

Athazagoraphobie

Heute googelte ich den Begriff Athazagoraphobie und lernte Folgendes. Die Athazagoraphobie ist eine spezifische Angststörung und beschreibt die Angst davor, dass man übersehen, vergessen oder ignoriert wird bzw. dass man etwas vergisst. Die Betroffenen sind also immer darauf bedacht, im Gedächtnis anderer zu bleiben bzw. nichts zu vergessen, indem sie sich Notizen machen usw. – Claudia Wiegmann am 1. September 2011

4. Oktober 2018 · 1 Minute · 61 Wörter

In verschiedenen Containern gespeichert

Der Erfinder des Internets erfindet es neu. Statt Datenbanken bei Plattformbetreibern sollen die Datenbanken (folgend Pods genannt) bei den Usern liegen. T3N schrieb dazu bereits im Februar Folgendes: Persönliche und soziale Daten wie Kontakte, Freundeslisten, Blogposts, Gesundheitsdaten oder auch Bankbewegungen sollen in verschiedenen Containern gespeichert werden, so genannten Pods. Jeder Pod kann irgendwo liegen: auf der lokalen Festplatte, dem Firmenserver, im eigenen Webspace oder bei einem Cloud-Anbieter. Für jeden Pod lässt sich einstellen, wer darauf zugreifen darf. – Enno Park am 20. Februar 2018 ...

2. Oktober 2018 · 1 Minute · 84 Wörter