A computer in every pocket

John Gruber für Daring Fireball: What they missed was the next step from every desk and home: a computer in every pocket. It’s worse than that, though. They saw it coming, and they tried. Pocket PC, Windows CE, Windows Mobile — swings and misses at the next big thing. They weren’t even close, and worse, Steve Ballmer didn’t even seem to realize it. That’s what’s so damning about that video of him laughing at the original iPhone. ...

4. Februar 2014 · 1 Minute · 77 Wörter

Ikigai

Neulich hörte ich das Wort Ikigai und dessen Bedeutung. Ich fand das so wissenswert, dass ich dies hier noch mal ins Blog pinnen musste. Ikigai (jap. 生き甲斐 ‚Lebenssinn‘) ist frei übersetzt „das, wofür es sich zu leben lohnt“, „die Freude und das Lebensziel“ oder salopp ausgedrückt „das Gefühl, etwas zu haben, für das es sich lohnt, morgens aufzustehen“. Wikipedia

17. Juni 2013 · 1 Minute · 59 Wörter

Der Teufel bringt sie dazu

Folgendes Zitat sah ich gerade in der Serie Dexter und möchte ich hier kurz notieren. Gott gab den Männern das Verlangen, Frauen anzusehen, der Teufel bringt sie dazu, sich so anzuziehen. – Dexter (S06E05) By the way: Dexter ist eine sehr unterhaltsame Serie. Uneingeschränkte Empfehlung.

13. Januar 2013 · 1 Minute · 45 Wörter

0,375 Cent

Gema und Google streiten weiter über YouTube → Die Gema hat nun ein offizielles Schlichtungsverfahren beantragt. Dafür hat sie die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt eingeschaltet. Das Amt ist bei Auseinandersetzungen über Urheberrechtsangelegenheiten in Deutschland laut Gesetz für eine neutrale Klärung und Prüfung zuständig. Es soll prüfen, ob die von der Gema geforderte Mindestvergütung angemessen ist. Die Gema fordert eine Per-Stream-Minimumvergütung von 0,375 Cent.– zeit.de 0,375 Cent pro aufgerufenen Stream finde ich tatsächlich gar nicht so hoch. Um ein vernünftiges Urteil bilden zu können, benötigt man die Information, was Google im Durchschnitt pro aufgerufenen Stream an Werbung verdient. ...

10. Januar 2013 · 1 Minute · 99 Wörter

1000 Freunde auf Facebook

Über verschiedene Blogs bin ich auf einen Kommentar von Patrik W. gestoßen, der eine ziemlich verstörte Sicht auf das Internet hat, das mir erst mal die Kinnlade runtergefallen ist. Ich bin selber HR Verantwortlicher in einem mittelständischen Betrieb. Und generell stelle ich keine Leute mehr ein die auf Facebook über 1000 Freunde haben. Da kann etwas nicht stimmen oder sie verbringen ihre gesamte Arbeitszeit auf Facebook.Noch schlimmer sind die BONs wie wir sie nenen: die Bloggenden Online Nerds. Menschen die sich ausserhalb der Firma öffentlich äussern sind eine Gefahr.Am allerschlimmsten aber sind die Mode oder sogenannten “Fashion” Bloggerinnen. Diese sind oft mager und kaufsüchtig. Also definitiv nicht für Abteilungen wie Buchhaltung etc. geeignet.” - Patrik W ...

8. Januar 2013 · 1 Minute · 142 Wörter