Shazam verhält sich geschwätzig

Shazam meldet Standort heimlich an Werbenetzwerke auf Heise Online: Die Android-App des Musikerkennungsdienstes Shazam sendet heimlich Positionsdaten an Werbepartner. Das ergab eine Analyse der ct in der aktuellen Ausgabe 5/14. Ist auf dem Smartphone GPS aktiviert und die Shazam-App geöffnet, überträgt diese in unregelmäßigen Abständen die genauen Ortsdaten des Smartphones inklusive einer eindeutigen Kennnummer (Android ID) an die Werbenetzwerke Mologiq und Admarvel.

16. Februar 2014 · 1 Minute · 62 Wörter

WhatsApp hört mit

Stefan Löffelbein für derwesten.de: Die App kann Gespräche und Telefongespräche mitschneiden, sie kann Fotos einsehen, mit dem aktuellen Standort versehen und hochladen. Diese Daten werden, wie niederländische Behörden nachgewiesen haben, auf amerikanische Server übertragen, ohne dass man es merkt. Wenn der Nutzer “WhatsApp” verwenden will, muss er dies zulassen. Dies geschieht auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Sehr guter Artikel, der noch einmal aufzeigt wie evil WhatsApp ist. Ich bin mir nur nicht sicher ob Threema die Lösung ist.

16. Februar 2014 · 1 Minute · 80 Wörter

Geo-Sperren sind ausreichende Maßnahmen

Thomas Stadler für internet-law.de: Geo-Sperren stellen wirksame technische Maßnahmen im Sinne des Gesetzes dar, ihre Umgehung beinhaltet einen Verstoß gegen § 95a Abs. 1 UrhG. Dass der Stern online eine Anleitung zur Urheberrechtsverletzung anbietet, erscheint pikant. ««<Thomas Stadler ist Fachanwalt für IT-Recht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz aus Freising. Man könnte also sagen, die Meinung eines Experten. +HEAD Thomas Stadler ist Fachanwalt für IT-Recht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz aus Freising. Man könnte also sagen, die Meinung eines Experten. main ...

15. Februar 2014 · 1 Minute · 80 Wörter

New Twitter-Design

Moritz Stückler für t3n: Mashable berichtet nun, dass einige Twitter-Nutzer mit einem vollkommen anderen Design konfrontiert wurden. Die neuen Screenshots zeigen ein experimentelles Design, das sehr stark an Facebook und Google+ erinnert. Hoffentlich ist das nur ein Fake…

15. Februar 2014 · 1 Minute · 38 Wörter

Converged MacOS-iOS operating system

Mark Moskowitz auf CNet.com: While not a new idea, our global tech research team believes Apple could be on the cusp of introducing a new category with iAnywhere, a converged MacOS-iOS operating system that allows an iPhone or iPad to dock into a specially configured display to run as a computer,” Moskowitz said. “In our view, this category would be a leapfrog event, potentially jumpstarting iPhone and iPad growth as well as peripherals and cloud-based software and services sales. ...

13. Februar 2014 · 1 Minute · 121 Wörter