Männerschatten
Männerschatten → Ich glaubte zu spüren, dass sich die Frau unwohl fühlte, vielleicht sogar Angst hatte, als sie meine Schritte hinter sich hörte – Thomas Pfeiffer Guter Artikel, geht sicher vielen Männern so, wie Thomas es beschreibt.
Männerschatten → Ich glaubte zu spüren, dass sich die Frau unwohl fühlte, vielleicht sogar Angst hatte, als sie meine Schritte hinter sich hörte – Thomas Pfeiffer Guter Artikel, geht sicher vielen Männern so, wie Thomas es beschreibt.
Digital Natives schützen Eltern vor Digitaler Demenz – „Parent Monitoring & Care“ → Wir haben ihnen von Fake-Accounts aus gesimst, wenn sie am Steuer telefoniert haben. „Lassen Sie das, demnächst kostet es!“ Das hat sie erschreckt! Sie haben zuerst das Navi nicht mehr benutzt, weil sie dachten, es käme vom GPS. Haha, sie suchen noch immer! Gunter Dueck Wirklich toll geschriebener Artikel. Ich war immer wieder an meinen Vater erinnert und habe mir vorgestellt, wie er schauen würde, würde er eine SMS bekommen, wenn er mal wieder zu schnell mit dem Auto unterwegs ist. ...
Folgendes Zitat sah ich gerade in der Serie Dexter und möchte ich hier kurz notieren. Gott gab den Männern das Verlangen, Frauen anzusehen, der Teufel bringt sie dazu, sich so anzuziehen. – Dexter (S06E05) By the way: Dexter ist eine sehr unterhaltsame Serie. Uneingeschränkte Empfehlung.
Gema und Google streiten weiter über YouTube → Die Gema hat nun ein offizielles Schlichtungsverfahren beantragt. Dafür hat sie die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt eingeschaltet. Das Amt ist bei Auseinandersetzungen über Urheberrechtsangelegenheiten in Deutschland laut Gesetz für eine neutrale Klärung und Prüfung zuständig. Es soll prüfen, ob die von der Gema geforderte Mindestvergütung angemessen ist. Die Gema fordert eine Per-Stream-Minimumvergütung von 0,375 Cent.– zeit.de 0,375 Cent pro aufgerufenen Stream finde ich tatsächlich gar nicht so hoch. Um ein vernünftiges Urteil bilden zu können, benötigt man die Information, was Google im Durchschnitt pro aufgerufenen Stream an Werbung verdient.
Über verschiedene Blogs bin ich auf einen Kommentar von Patrik W. gestoßen, der eine ziemlich verstörte Sicht auf das Internet hat, das mir erst mal die Kinnlade runtergefallen ist. Ich bin selber HR Verantwortlicher in einem mittelständischen Betrieb. Und generell stelle ich keine Leute mehr ein die auf Facebook über 1000 Freunde haben. Da kann etwas nicht stimmen oder sie verbringen ihre gesamte Arbeitszeit auf Facebook.Noch schlimmer sind die BONs wie wir sie nenen: die Bloggenden Online Nerds. Menschen die sich ausserhalb der Firma öffentlich äussern sind eine Gefahr.Am allerschlimmsten aber sind die Mode oder sogenannten “Fashion” Bloggerinnen. Diese sind oft mager und kaufsüchtig. Also definitiv nicht für Abteilungen wie Buchhaltung etc. geeignet.” - Patrik W ...