Riskiert seinen Job
In der Schweiz wird oft nach mehr Souveränität gerufen. Wer sie aber tatsächlich umsetzen will, riskiert seinen Job.
In der Schweiz wird oft nach mehr Souveränität gerufen. Wer sie aber tatsächlich umsetzen will, riskiert seinen Job.
Das Foto zeigt einen U-Bahn-Gang mit türkisfarbenen Kacheln an den Wänden und auffälligen roten Türen am Ende. Leuchtende Schilder mit der Aufschrift “Ausgang Exit” sind darüber zu sehen, und mehrere Anzeigetafeln sind an den Wänden angebracht. Dies und weitere Fotos kannst du kostenfrei und in voller Auflösung auf unsplash.com runterladen. Hier geht es zum Foto
Die EU-Kommission will ihre Cloud-Dienste schrittweise von Microsoft Azure auf europäische Anbieter wie OVH Cloud umstellen, um die eigene digitale Souveränität zu stärken. Details gibt im Artikel, leider hinter einer Paywall. Commission eyes ditching Microsoft Azure for France’s OVHcloud over digital sovereignty fears
Adrienne Fichter schreibt in »Es knallt in den Kantonen« für republik.ch Kantone wie Luzern, aber auch Bundesbehörden lassen sich von Microsoft noch immer vorgaukeln, dank vertraglichen Verpflichtungen die volle Kontrolle über den geografischen Speicherort ihrer Daten zu haben. Damit gemeint ist, dass alle Daten in Schweizer oder europäischen Microsoft-Zentren gespeichert sind und damit den Kontinent angeblich nicht verlassen. Doch auch dieses Versprechen kann der Konzern nicht erfüllen, wie ein Blick nach Schottland zeigt: Dort haben vertiefte Abklärungen der schottischen Polizei ergeben, dass der IT-Konzern bei Microsoft 365 keine Datensouveränität garantieren kann. Das heisst: Sind die Daten einmal in der Cloud von Microsoft, werden sie auf alle Rechenzentren des Konzerns und auf alle Kontinente verteilt. Somit landen diese sicher auch auf US-Boden und können je nachdem der US-Jurisdiktion unterstellt werden. ...
Sophie Gilberts Buch Girl on Girl zeigt eindrucksvoll, wie die Popkultur der 2000er Mädchen und junge Frauen geprägt hat – mit sexualisierter Werbung, Reality-TV und einem Frauenbild, das Macht mit Attraktivität verwechselt. Der Artikel im New Yorker macht klar, warum diese Ära bis heute nachwirkt. Klug, wütend und voller Aha-Momente. Unbedingt lesen: »[What Did the Pop Culture of the Two-Thousands Do to Millennial Women?](https://www.newyorker.com/magazine/2025/06/16/girl-on-girl-sophie-gilbert-book-review „What Did the Pop Culture of the Two-Thousands Do to Millennial Women?“)« von Dayna Tortorici. ...