Hamburg nutzt weiterhin Microsoft-Produkte

Elena Metz und Benjamin Hilbricht schreiben in »DMK-Vorsitzender Jan Pörksen: „Im Norden sind wir in vielen Dingen vorn“« für tagesspiegel.de Stichwort digitale Souveränität: Open Desk setzen Sie nicht ein, wie sieht es mit digitaler Souveränität generell aus? Es ist ein Missverständnis zu denken, nur wer Open Desk benutzt, verwendet Open Source oder ist souverän. Wir verwenden ganz viel Open Source in zahlreichen Anwendungen. Im Moment wird in der zweifellos wichtigen Souveränitätsdebatte viel auf die Frage des Software-Einsatzes verengt. Das ergibt ein schiefes Bild. ...

2. März 2026 · 1 Minute · 123 Wörter

Magenta AI Call

Mike Faust schreibt in »Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de« für golem.de Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde. ...

27. Februar 2026 · 1 Minute · 110 Wörter

Fällt der gesamtwirtschaftliche Nutzen

In der Studie »Vibe Coding Kills Open Source« untersuchen Miklós Koren, Gábor Békés, Julian Hinz und Aaron Lohmann die möglichen Auswirkungen von KI-gestütztem Programmieren auf Open-Source-Software. KI senkt die Kosten, bestehende Bibliotheken zu nutzen und neue Anwendungen darauf aufzubauen. Gleichzeitig nimmt aber die direkte Beteiligung ab. Weniger Entwickler lesen Dokumentationen, melden Fehler oder beteiligen sich an öffentlichen Diskussionen. Diese Formen der Beteiligung stellen heute eine wesentliche Quelle für Sichtbarkeit, Nachfrage und Einkommen von Maintainerinnen und Maintainern dar. In ihrem ökonomischen Modell zeigen die Autoren, dass bei wachsendem Vibe Coding unter den heutigen Finanzierungsmechanismen weniger neue Open-Source-Projekte entstehen und bestehende seltener weiterentwickelt werden. Die verfügbare Open-Source-Software nimmt ab, ihre durchschnittliche Qualität sinkt. Obwohl die Produktivität gestiegen ist, ist der gesamtwirtschaftliche Nutzen dadurch geringer. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Open Source in seiner heutigen Form nur dann bestehen kann, wenn sich die Vergütung und Anreizstrukturen für Maintainer grundlegend ändern. ...

8. Februar 2026 · 1 Minute · 149 Wörter

KI-Crash

Achim Sawall schreibt in »Gita Gopinath: Harvard-Ökonomin warnt vor hartem KI-Crash« für golem.de Gopinath sieht verschiedene Faktoren, die einen solchen Crash auslösen könnten – etwa einen zweiten Fall Deepseek, also eine Firma, die KI zu einem Bruchteil der Kosten produziert wie die US-Konkurrenten. “Ein weiterer Crash-Auslöser könnte auch sein, dass die Inflation stärker als erwartet steigt, die US-Notenbank Fed die Zinsen erhöht und für Unternehmen sowie Staaten die Finanzierung der enormen Schulden verteuert” , so Gopinath. “Oder dass die Rendite langfristiger US-Staatsanleihen steigt, weil die Menschen für die Zukunft höhere Inflationsraten erwarten. Das könnte schlimm werden.” ...

27. Januar 2026 · 2 Minuten · 267 Wörter

Zwei Anwendungen

Viola Heeger schreibt in »Digitale Verwaltung: Wie digital souverän ist der Bundestag?« hinter einer Paywall von tagesspiegel.de: Als Alternative zu Microsoft Office bietet die Bundestagsverwaltung den Büros die Open Desk Suite des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis) an. Die Suite bündelt verschiedene Open-Source-Anwendungen für Textverarbeitung, Zusammenarbeit und Dateiverwaltung. Im Sommer 2025 löste die Suite die Phoenix Suite als Open Source Angebot im Bundestag ab. ...

27. Januar 2026 · 1 Minute · 120 Wörter