10.000 vollständig KI-generierte Titel

Antonia Frank schreibt in »KI-Erkennungstool von Deezer identifiziert 10.000 KI-generierte Titel pro Tag« für tarnkappe.info Deezer, der in Paris ansässige Musik-Streaming-Dienst, hat im vergangenen Jahr ein neues KI-Erkennungstool eingeführt. Damit ließ sich nach ca. einem Jahr Einsatz feststellen, dass täglich etwa 10.000 vollständig KI-generierte Titel auf seiner Plattform landen. Dies entspricht etwa 10 Prozent der täglich bereitgestellten Inhalte.

25. Januar 2025 · 1 Minute · 58 Wörter

Mehr als unhaltbar

Dirk Knop schreibt in »KI-Bots legen Linux-News-Seite und weitere lahm« für heise.de KI-Bots würden sich selbst nicht als solche ausweisen. Das Einzige, was sie von der Webseite nicht lesen, sei die “robots.txt”, schiebt Corbet nach. Er beschreibt die derzeitige Situation als “mehr als unhaltbar”. Es ist erstaunlich, wie KI-Bots heute wie kleine digitale Sturmsoldaten Server überfallen können, ohne dass es eine rechtliche Grundlage gibt, um dem Einhalt zu gebieten. Man kann sich das bildlich vorstellen: Ein Unternehmen schickt so viele Leute, um in einem Laden einfach nur zu stöbern, dass kein echter Kunde mehr hineinkommt. Der Laden macht null Umsatz, kann jedoch nicht zwischen echten und falschen Kunden unterscheiden. Je länger dieses Spielchen dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Laden schließen muss. In der analogen Welt wäre das undenkbar, im Cyberspace jedoch bittere Realität. ...

22. Januar 2025 · 1 Minute · 135 Wörter

Nicht für die Allgemeinheit

Werner Pluta schreibt in »Graylark schließt öffentlichen Zugang zu KI-Tool für Geolokalisierung« für heise.de Ein Foto einer Landschaft oder einer Stadt – nur: Wo ist es entstanden? Das US-Unternehmen Graylark Technologies hat eine Software entwickelt, die diese Frage beantworten kann. Allerdings ist sie nicht für die Allgemeinheit gedacht – aus guten Gründen. Wow, das ist beeindruckend! Ich denke jedoch, dass wenn ein Unternehmen diese Fähigkeit besitzt und geheim hält, es durchaus möglich ist, dass auch andere Unternehmen sie haben. Manche davon könnten sogar eher bereit sein, diesen Service an fragwürdige Personen zu verkaufen. ...

22. Januar 2025 · 1 Minute · 93 Wörter

Mit einer Geldstrafe

Das ist lustig: Künstliche Intelligenz reagiert auf die Androhung einer Geldstrafe. Sven Festag schreibt in »KI als Programmierhilfe: Effizienterer Code, aber mehr Fehler« für heise.de In einem zweiten Durchlauf wies Woolf den Chatbot an, dass der Code vollständig optimiert werden müsse. Zusätzlich nannte er im Prompt Beispiele für die Verbesserungen, etwa die Nutzung von Parallelisierung und Vektorisierung und die Wiederverwertung von Code. Woolf drohte der KI mit einer Geldstrafe, falls der Code nicht vollständig optimiert sein sollte. Das Ergebnis war ein neunmal schnellerer Code. Er wiederholte die Optimierung dreimal und stellte in den letzten beiden Iterationen eine nahezu hundertfach schnellere Codeausführung fest. ...

10. Januar 2025 · 1 Minute · 102 Wörter

Auf das gesamte KI-Ökosystem auszuweiten

Nicole Bechtel schreibt in »Nvidia kauft Run:ai und plant Open-Source der Anwendungen« für heise.de Nach der Integration plant Run:ai, die Software als Open Source bereitzustellen, um die Nutzung über Nvidia-GPUs hinaus auf das gesamte KI-Ökosystem auszuweiten. Run:ai wurde 2018 gegründet und arbeitet seit 2020 eng mit Nvidia zusammen. Ziel ist es, KI-Teams weltweit leistungsfähigere Werkzeuge für die Entwicklung und den Betrieb moderner KI-Infrastrukturen bereitzustellen. ...

30. Dezember 2024 · 1 Minute · 64 Wörter