Eigene private Accounts

Das Arbeitsgericht Hamburg entscheidet1, dass die bloße Erlaubnis zur Nutzung von ChatGPT über private Accounts samt interner Richtlinie keine mitbestimmungspflichtige Maßnahme ist, weil weder eine Regelung der betrieblichen Ordnung noch eine technische Überwachungseinrichtung oder ein relevanter Gesundheitstatbestand (§ 87 Abs. 1 Nr. 1, 6, 7 BetrVG) vorliegt. ChatGPT und auch andere Systeme der generativen Künstlichen Intelligenz werden dabei nicht auf den Computersystemen der Beteiligten zu 2. installiert. Die Nutzung der vorgenannten Tools erfolgt mittels Webbrowser und erfordert lediglich die Anlegung eines Accounts auf dem Server des jeweiligen Herstellers. Wollen die Mitarbeiter der Beteiligten zu 2. ChatGPT nutzen, müssen diese eigene, private Accounts anlegen. Dienstliche Accounts werden von der Beteiligten zu 2. zurzeit nicht erteilt. Sofern die Nutzung Kosten verursacht, müssen diese die Arbeitnehmer tragen. Die Beteiligte zu 2. hat keine Informationen, welcher ihrer Mitarbeiter einen Account eingerichtet hat; wann, in welchem Zusammenhang und wie lange er das Tool nützt und welche Informationen er gegenüber dem System preisgibt. ...

21. Januar 2024 · 1 Minute · 200 Wörter

Artifical General Intelligence

Martin Holland schreibt in »Meta will menschenähnliche KI entwickeln und als Open Source freigeben« für heise.de Für die Arbeit an dieser AGI (“Artifical General Intelligence”) sollen unter anderem bis Ende des Jahres 350.000 H100-GPUs von Nvidia angeschafft werden. insgesamt sollen die hauseigenen Grafikprozessoren für die KI-Entwicklung sogar 600.000 H100 entsprechen. Allein dafür dürfte der Konzern mindestens neun Milliarden US-Dollar ausgeben, lässt sich anhand der aufgerufenen Preise errechnen. Die Technologie sei so wichtig und die Möglichkeiten so groß, dass sie für den Alltag aller zur Verfügung stehen sollte, meint Zuckerberg. ...

19. Januar 2024 · 1 Minute · 89 Wörter

Keine KI

Robbie Antenesse erklärt in seinem Artikel »How ChatGPT Works (In Simple Terms) and Why You Still Matter« sehr gut, was Large Languarge Models (LLM) und Generative Pretrained Transformer (GPT) sind und warum sie keine Künstliche Intelligenz (KI) sind.

10. Dezember 2023 · 1 Minute · 38 Wörter

Bürojobs und KI

In einem Interview mit Lisa Hegemann für zeit.de äußert der Ökonom Carl Benedikt Frey seine Gedanken zu Bürojobs und künstlicher Intelligenz. Frey betont, dass qualifizierte Fachkräfte durch KI gefährdet sind, wobei generative KI wie ChatGPT aktuell noch nicht viele Jobs verdrängen wird. Er diskutiert auch die potenziellen Auswirkungen auf Löhne, Produktivität und die Sorge vor sozialen Unruhen in Zeiten des technologischen Wandels. ...

3. Dezember 2023 · 1 Minute · 62 Wörter

Computergestützte Fotografie

Das ist einer der Gründe, warum ich immer lieber Fotos mit meiner Sony alpha mache, statt mit meine, iPhone. Hier die Story in Kurzform: Eine Frau erlebt einen Schock, als sie ein iPhone-Foto von sich in einem Hochzeitskleid betrachtet. In der Aufnahme zeigen die beiden Spiegel im Hintergrund unterschiedliche Posen, die nicht mit der tatsächlichen Pose der Frau übereinstimmen. Nach einem Besuch im Apple Store erklärt ein Techniker, dass iPhones eine Serie von Bildern aufnehmen und künstliche Intelligenz (KI) verwendet wird, um diese zu kombinieren. Dieser Vorfall wird als seltene Panne beschrieben, die durch die fortschreitende “computergestützte Fotografie” von Smartphones beeinflusst wird, bei der Algorithmen die Bildqualität verbessern. ...

20. November 2023 · 1 Minute · 135 Wörter