Magenta AI Call

Mike Faust schreibt in »Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de« für golem.de Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde. ...

27. Februar 2026 · 1 Minute · 110 Wörter

T-förmigen Wissens

Golo Roden schreibt in »Warum T-förmiges Wissen in Zeiten von KI wichtiger wird denn je« für heise.de Das Konzept des T-förmigen Wissens stammt ursprünglich aus dem Management und beschreibt ein Kompetenzprofil, das zwei Dimensionen vereint. Der vertikale Balken des T steht für tiefe Expertise in einem spezifischen Fachgebiet. Hier geht es um echte Meisterschaft, um ein Verständnis, das über die Oberfläche hinausreicht und auch die Randfälle, die Geschichte und die Designentscheidungen eines Themenfeldes umfasst. Der horizontale Balken repräsentiert ein breites Grundlagenwissen, das über die eigene Spezialisierung hinausreicht und es ermöglicht, Verbindungen herzustellen und in verschiedenen Kontexten handlungsfähig zu sein. ...

18. Februar 2026 · 1 Minute · 99 Wörter

Kein Bit

Reto Vogt schreibt in »Vogt am Freitag: Staubsauger« für dnip.ch Google baut Chrome zum ultimativen Fangnetz um. Der Browser mit Gemini-Integration ist nicht dazu da, uns das Lesen zu ersparen oder Dinge bequemer zu machen, sondern um sicherzustellen, dass kein Bit unseres Verhaltens mehr ungenutzt bleibt und dass Umsätze sowie Dividenden an Investor:innen weiterhin nachhaltig steigen. Vielleicht möchtest du Chrome nicht mehr verwenden.

13. Februar 2026 · 1 Minute · 63 Wörter

Fällt der gesamtwirtschaftliche Nutzen

In der Studie »Vibe Coding Kills Open Source« untersuchen Miklós Koren, Gábor Békés, Julian Hinz und Aaron Lohmann die möglichen Auswirkungen von KI-gestütztem Programmieren auf Open-Source-Software. KI senkt die Kosten, bestehende Bibliotheken zu nutzen und neue Anwendungen darauf aufzubauen. Gleichzeitig nimmt aber die direkte Beteiligung ab. Weniger Entwickler lesen Dokumentationen, melden Fehler oder beteiligen sich an öffentlichen Diskussionen. Diese Formen der Beteiligung stellen heute eine wesentliche Quelle für Sichtbarkeit, Nachfrage und Einkommen von Maintainerinnen und Maintainern dar. In ihrem ökonomischen Modell zeigen die Autoren, dass bei wachsendem Vibe Coding unter den heutigen Finanzierungsmechanismen weniger neue Open-Source-Projekte entstehen und bestehende seltener weiterentwickelt werden. Die verfügbare Open-Source-Software nimmt ab, ihre durchschnittliche Qualität sinkt. Obwohl die Produktivität gestiegen ist, ist der gesamtwirtschaftliche Nutzen dadurch geringer. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Open Source in seiner heutigen Form nur dann bestehen kann, wenn sich die Vergütung und Anreizstrukturen für Maintainer grundlegend ändern.

8. Februar 2026 · 1 Minute · 149 Wörter

KI-Crash

Achim Sawall schreibt in »Gita Gopinath: Harvard-Ökonomin warnt vor hartem KI-Crash« für golem.de Gopinath sieht verschiedene Faktoren, die einen solchen Crash auslösen könnten – etwa einen zweiten Fall Deepseek, also eine Firma, die KI zu einem Bruchteil der Kosten produziert wie die US-Konkurrenten. “Ein weiterer Crash-Auslöser könnte auch sein, dass die Inflation stärker als erwartet steigt, die US-Notenbank Fed die Zinsen erhöht und für Unternehmen sowie Staaten die Finanzierung der enormen Schulden verteuert” , so Gopinath. “Oder dass die Rendite langfristiger US-Staatsanleihen steigt, weil die Menschen für die Zukunft höhere Inflationsraten erwarten. Das könnte schlimm werden.” ...

27. Januar 2026 · 2 Minuten · 267 Wörter