Bayerischen souveränen Arbeitsplatz

Falk Steiner schreibt in »Bayrisches Digitalministerium will Arbeitsplätze ohne Microsoft« für heise.de Im ersten Schritt soll ein „souveräner Basisarbeitsplatz“ entstehen, mit dem Erfahrungen gesammelt werden sollen. Dabei soll neben Lösungen des Zentrums für Digitale Souveränität (ZenDiS) auch Anwendungen aus der BayernCloudSchule erprobt werden. Daraus soll dann ein modulares Konzept für einen bayerischen souveränen Arbeitsplatz entstehen. Den Namen LiMux verwendet bewusst niemand. Entscheidend ist außerdem, dass die Lösung bayerisch souverän ist. Ziel ist die Unabhängigkeit von internationalen Partnern und den 15 anderen Bundesländern.

28. Mai 2026 · 1 Minute · 82 Wörter

900 Prozent

tagesspiegel.de schreibt in »Preissteigerungen von 900 Prozent: Bayerns Microsoft-Kosten bei Support-Verträgen explodieren« Der Artikel steht zwar hinter einer Paywall, ist aber über die bekannten öffentlichen Archive weiterhin zugänglich. Demnach haben sich die Kosten für Microsoft-Support für die bayerische Staatskanzlei seit 2020 um 900 Prozent erhöht. Während die Staatskanzlei im Jahr 2020 noch 27.000 Euro für den Support zahlte, waren es im vergangenen Jahr 248.740,91 Euro, berichtet „Golem“ unter Verweis auf „oeffentlichevergabe.de“. ...

13. Februar 2026 · 1 Minute · 138 Wörter

Behörden unter Handlungsdruck

Mir fehlen die Worte: Erneut bricht eine Landesregierung ihr Versprechen, vorrangig auf Open-Source-Software zu setzen. Dass Microsoft seine deutsche Niederlassung im selben Bundesland hat, ist sicherlich nur ein Zufall. Dass das gesamte Vorgehen nicht öffentlich kommuniziert wurde, ist bestimmt ein unglückliches Missverständnis. Am schlimmsten finde ich jedoch die folgenden Aussagen: Christian Wölbert schreibt in »Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen« für heise.de ...

3. August 2024 · 1 Minute · 174 Wörter