Beliebtester Arbeitgeber

Beliebteste Arbeitgeber: Schüler möchten zur Polizei, zum Bund – oder zu Adidas → Beliebtester Arbeitgeber ist demnach die Polizei, gefolgt von Adidas und der Bundeswehr. Deutlich schwächer abgeschnitten haben im Vergleich zu früheren Umfragen die Autobauer, vor allem BMW und Porsche. Ein sicherer Arbeitgeber scheint interessanter als schnelles Geld.

24. Juli 2017 · 1 Minute · 49 Wörter

Gesellschaftsvertrags gebrochen

Erbe: Wer nicht erbt, hat wenig Chancen → Es ist kein Erfolg des Sozialstaats, wenn 40 Prozent der Menschen von seinen Leistungen stark abhängig sind und geringe finanzielle und wirtschaftliche Autonomie haben. Der Anspruch der Sozialen Marktwirtschaft ist, allen Bürgern ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen. Kann sie das für so viele nicht mehr einlösen, ist sie gescheitert. […] Das größte Scheitern ist jedoch, dass die Hälfte der jungen Generation heute mit einer mäßigen Bildung geringere Chancen und geringere Einkommen als ihre Eltern haben wird. Sie kann weder aus dem eigenen Arbeitseinkommen Vermögen aufbauen, noch wird sie von ihren Eltern erben. Dafür muss sie jedoch finanziell viel mehr für die ältere Generation leisten als alle Generationen vor ihnen. Zudem hat sie durch technologischen Wandel und Globalisierung im Arbeitsleben höhere Risiken, arbeitslos oder wirtschaftlich abgehängt zu werden, als ihre Eltern. […] ...

21. Juli 2017 · 1 Minute · 202 Wörter

Schönes Schlachtfeld

Status Quo Snapchat – Lohnt sich der Spaß überhaupt noch für Unternehmen? → Es ist der 11.04.2017 und kaum einer meiner Freunde nutzt noch Snapchat. Hätte mir das einer vor ’nem Jahr gesagt, ich hätte ihm vermutlich nicht geglaubt. Zu gut waren die Features, die den Messenger ausmachten. Stories? Killer. Verspieltheit der App? Super. Doch dann kam, sah und katapultierte sich Instagram mit seinen Stories an die Spitze und hinterließ dabei hinten sich ein schönes Schlachtfeld. ...

12. Juli 2017 · 1 Minute · 109 Wörter

Psychisch und emotional gesund

H&M-Mitarbeiter klagen über Arbeitsbedingungen → Wie die ZEIT weiter schreibt, stimmten in einer unternehmensinternen Umfrage von H&M nur 42 Prozent der befragten Mitarbeiter deutscher Filialen folgender Aussage zu: „An diesem Arbeitsplatz bleibt man psychisch und emotional gesund.“ Von H&M wurde mitgeteilt, man arbeite daran, diese Situation zu verbessern, unter anderem in Kooperation mit einer Krankenkasse. Noch dazu kommt, dass gefühlt nur junge Leute in dem Laden ausgebeutet werden. Mal ganz von den vielen, anderen, Probleme, die, dem, Konzern nachhängen.

11. Juli 2017 · 1 Minute · 79 Wörter

Absatz von Merchandising-Artikeln forciert

Big-Data-Fonds: Hightech-Goldmine für mehr Rendite → Noch ein Beispiel zum Konsumverhalten: Seit langem beobachten Lebensmittelkonzerne die Gewohnheiten von Kunden im Supermarkt, das ist weithin bekannt. Dass aber auch Bundesligavereine ihre Zuschauer haarscharf im Auge behalten, ist wohl noch längst nicht jedem klar. In der etwa 54.000 Besucher fassenden Arena des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach entstehen bei jedem Spiel für jeden einzelnen Karteninhaber eine große Zahl von Datensätzen. Wer, wann und wo im Stadion welchen Block passiert, welches Drehkreuz er durchquert oder welchen Ausgang er genutzt hat, lässt sich auf diese Weise erkennen. Mithilfe der Daten wird der Absatz von Merchandising-Artikeln forciert, Ansätze für das so genannte Cross-Selling gefunden, Lagerbestände überwacht oder der Einsatz von Personal im Fanshop geplant. ...

11. Juli 2017 · 1 Minute · 117 Wörter