Auf 37 Prozent sinken

Marktforscher rechnen 2013 mit sinkenden Tablet-Preisen → Der Branchendienst Digitimes Research ist sich sicher, dass Apples Anteil an den Tablet-Verkäufen von 42 Prozent (2012) auf 37 Prozent sinken wird. – heise.de Es fällt mir schwer zu glauben, dass der Anteil an Apple-Geräten fallen wird, schließlich wurde dies in den vergangenen Jahren immer wieder prognostiziert und hat sich am Ende doch nicht bewahrheitet.

3. Januar 2013 · 1 Minute · 62 Wörter

Apple-Kunden unzufriedener als im Vorjahr

Apple-Kunden unzufriedener als im Vorjahr → Verantwortlich für die Zufriedenheit seien nicht nur das Aussehen der Webseite und ein möglichst einfacher Einkauf. Vielmehr sei auch die Verfügbarkeit der Produkte ein wichtiger Punkt – gerade in dieser Disziplin versagte Apple in der Vergangenheit öfter.heise.de Das verwundert mich keineswegs, Produkte sind nicht verfügbar, die Stores sind durch Kiddies völlig überfüllt und aus meiner Sicht gibt es auch eine verstärkte Nutzung von Sollbruchstellen. ...

30. Dezember 2012 · 1 Minute · 86 Wörter

Austauschen von Nutzerdaten

Instagram will Nutzerdaten mit Facebook teilen → Das Austauschen von Informationen mit Facebook ermögliche ein „besseres Erlebnis“ für die eigenen Nutzer, glaubt Instagram und verspricht, die „Kern-Funktionen der App“ nicht zu ändern. Schon seit dem Kauf durch Facebook habe ich zunehmend das Gefühl, meinen Account dort löschen zu wollen. Aber welche Alternativen gibt es? Das bewährte Flickr oder das stark gehypte 500px?

16. Dezember 2012 · 1 Minute · 62 Wörter

Sogar eingebrochen

Megaupload: Nach Schließung weniger Kinoeinnahmen → An der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität und der Kopenhagener Business School hat man diesbezüglich Untersuchungen durchgeführt und die Ergebnisse belegen, dass es lediglich die großen Blockbuster sind, die von der Schließung Megauploads profitieren können. Bei kleineren Unternehmen sind die Einnahmen durch Kinogänger sogar eingebrochen seitdem. — stadt-bremerhaven.de am 25. November 2012

24. November 2012 · 1 Minute · 55 Wörter

Nichts in petto

Größter Irrtum von Microsoft-Boss Ballmer: „iPhone wird sich nicht sonderlich verkaufen“ → Außer der Marke hat Apple nichts in petto, was andere Anbieter nicht auch zu bieten hätten. Daher garantiere ich Ihnen, dass sich das iPhone nicht sonderlich verkaufen wird. Beim iPod war das anders, weil er auf einzigartige Weise mit einer Musikbox-Software und einem Online-Musikshop verknüpft war. Dieses integrierte Modell hat Apple als Erster eingeführt. Apple geht beim iPhone genauso vor wie beim Mac. Ich sage nicht, dass das schlecht ist. Wir sprechen dann aber von einem Marktteilnehmer mit einem Anteil im einstelligen Bereich. ...

18. Juli 2012 · 1 Minute · 95 Wörter