Weniger wichtige Interessenten

Salesforce beschreibt ein Szenario, in dem Unternehmen Anfragen weniger wichtiger Kunden an ein Large Language Model weiterleiten. LLM würden damit die Rolle übernehmen, die heute Interactive-Voice-Response-Systeme haben. Die Kunden werden das lieben. André Kramer schreibt in »Salesforce bringt Agentforce Sales als App in ChatGPT« für heise.de Die Integration beschränkt sich nicht auf Analysen. Vertriebsmitarbeiter können laut Salesforce aus dem Chat heraus Aufgaben anstoßen, etwa weniger wichtige Interessenten an automatische Kontaktprogramme übergeben oder Verkaufschancen mit einem Befehl auf „gewonnen“ setzen. ...

19. Dezember 2025 · 1 Minute · 79 Wörter

KI-Modelle damit zu trainieren

Tom Leon Zacharek schreibt in »Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI« für heise.de In Indien haben sich bekannte Nachrichtenmedien einer bestehenden Klage gegen die Entwickler von ChatGPT angeschlossen. Der Indian Express, die Hindustan Times und andere werfen OpenAI vor, ihre Inhalte wissentlich zu nutzen und zu speichern, um diese über ChatGPT auszuspielen und ihre KI-Modelle damit zu trainieren, fasst Reuters zusammen. Ich hatte hier schon mehrfach vermutet, dass es immer häufiger Forderungen nach der Lizenzierung von Inhalten zum Training von LLMS geben wird. ...

28. Januar 2025 · 1 Minute · 117 Wörter

GitHub Profile Roast

Ein kleines, witziges, aber nicht unbedingt nützliches Tool: »GitHub Profile Roast« bewertet mithilfe von ChatGPT ein GitHub-Profil deiner Wahl und liefert einen harten, aber ehrlichen Kommentar dazu. Der Quellcode ist öffentlich unter codenoid/github-roast verfügbar.

7. September 2024 · 1 Minute · 34 Wörter

Zehnmal höher

Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel von Eva-Maria Weiß gestoßen: »ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google«. In ihrem Artikel auf heise.de wird behauptet, dass der Stromverbrauch von ChatGPT zehnmal höher ist als der von Google. Allerdings wird auch deutlich, dass diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist. Viele der Angaben und Daten sind recht vage und nicht eindeutig belegt.

2. September 2024 · 1 Minute · 61 Wörter

Ohne Rechteverletzung

Michael Linden schreibt in »ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden« für golem.de OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden. ...

11. Juli 2024 · 1 Minute · 153 Wörter