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    <title>chatgpt on maik.io</title>
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    <description>Recent content in chatgpt on maik.io</description>
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      <title>Weniger wichtige Interessenten</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-19-weniger-wichtige-interessenten/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:20:43 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-19-weniger-wichtige-interessenten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Salesforce beschreibt ein Szenario, in dem Unternehmen Anfragen weniger wichtiger Kunden an ein Large Language Model weiterleiten. LLM würden damit die Rolle übernehmen, die heute Interactive-Voice-Response-Systeme haben. Die Kunden werden das lieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;André Kramer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Salesforce-bringt-Agentforce-Sales-als-App-in-ChatGPT-11121564.html?seite=all&#34; title=&#34;Salesforce bringt Agentforce Sales als App in ChatGPT&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Salesforce bringt Agentforce Sales als App in ChatGPT&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Integration beschränkt sich nicht auf Analysen. Vertriebsmitarbeiter können laut Salesforce aus dem Chat heraus Aufgaben anstoßen, etwa weniger wichtige Interessenten an automatische Kontaktprogramme übergeben oder Verkaufschancen mit einem Befehl auf „gewonnen“ setzen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Salesforce beschreibt ein Szenario, in dem Unternehmen Anfragen weniger wichtiger Kunden an ein Large Language Model weiterleiten. LLM würden damit die Rolle übernehmen, die heute Interactive-Voice-Response-Systeme haben. Die Kunden werden das lieben.</p>
<p>André Kramer schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Salesforce-bringt-Agentforce-Sales-als-App-in-ChatGPT-11121564.html?seite=all" title="Salesforce bringt Agentforce Sales als App in ChatGPT" target="_blank" >Salesforce bringt Agentforce Sales als App in ChatGPT</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Die Integration beschränkt sich nicht auf Analysen. Vertriebsmitarbeiter können laut Salesforce aus dem Chat heraus Aufgaben anstoßen, etwa weniger wichtige Interessenten an automatische Kontaktprogramme übergeben oder Verkaufschancen mit einem Befehl auf „gewonnen“ setzen.</p></blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>KI-Modelle damit zu trainieren</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-01-28-ki-modelle-damit-zu-trainieren/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 20:22:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-01-28-ki-modelle-damit-zu-trainieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tom Leon Zacharek schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Urheberrecht-Indische-Nachrichtenmedien-verklagen-OpenAI-10258749.html?seite=all&#34; title=&#34;Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In Indien haben sich bekannte Nachrichtenmedien einer bestehenden Klage gegen die Entwickler von ChatGPT angeschlossen. Der Indian Express, die Hindustan Times und andere werfen OpenAI vor, ihre Inhalte wissentlich zu nutzen und zu speichern, um diese über ChatGPT auszuspielen und ihre KI-Modelle damit zu trainieren, fasst Reuters zusammen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte hier schon mehrfach vermutet, dass es immer häufiger Forderungen nach der Lizenzierung von Inhalten zum Training von LLMS geben wird.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Tom Leon Zacharek schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Urheberrecht-Indische-Nachrichtenmedien-verklagen-OpenAI-10258749.html?seite=all" title="Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI" target="_blank" >Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>In Indien haben sich bekannte Nachrichtenmedien einer bestehenden Klage gegen die Entwickler von ChatGPT angeschlossen. Der Indian Express, die Hindustan Times und andere werfen OpenAI vor, ihre Inhalte wissentlich zu nutzen und zu speichern, um diese über ChatGPT auszuspielen und ihre KI-Modelle damit zu trainieren, fasst Reuters zusammen.</p></blockquote>
<p>Ich hatte hier schon mehrfach vermutet, dass es immer häufiger Forderungen nach der Lizenzierung von Inhalten zum Training von LLMS geben wird.</p>
<p>Wahrscheinlich werden Institutionen wie die GEMA oder VG Wort die Abwicklung in weiter Zukunft übernehmen.</p>
<p>Besonders interessant an dem Artikel finde ich die Argumentationsweise von openAI. Sie berufen sich vor indischen Unternehmen auf das US-Recht.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>GitHub Profile Roast</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-07-github-profile-roast/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 11:42:59 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-07-github-profile-roast/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein kleines, witziges, aber nicht unbedingt nützliches Tool:
»&lt;a href=&#34;https://github-roast.pages.dev/&#34; title=&#34;GitHub Profile Roast 🔥🔥🔥 vom &#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;GitHub Profile Roast&lt;/a&gt;« bewertet mithilfe von ChatGPT ein GitHub-Profil deiner Wahl und liefert einen harten, aber ehrlichen Kommentar dazu.
Der Quellcode ist öffentlich unter &lt;a href=&#34;https://github.com/codenoid/github-roast&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;codenoid/github-roast&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Ein kleines, witziges, aber nicht unbedingt nützliches Tool:
»<a href="https://github-roast.pages.dev/" title="GitHub Profile Roast 🔥🔥🔥 vom " target="_blank" >GitHub Profile Roast</a>« bewertet mithilfe von ChatGPT ein GitHub-Profil deiner Wahl und liefert einen harten, aber ehrlichen Kommentar dazu.
Der Quellcode ist öffentlich unter <a href="https://github.com/codenoid/github-roast" target="_blank" >codenoid/github-roast</a> verfügbar.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Zehnmal höher</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-02-zehnmal-hoeher/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 10:02:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-02-zehnmal-hoeher/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel von Eva-Maria Weiß gestoßen: »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/ChatGPTs-Stromverbrauch-Zehnmal-mehr-als-bei-Google-9852126.html?seite=all&#34; title=&#34;ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google&lt;/a&gt;«. In ihrem Artikel auf heise.de wird behauptet, dass der Stromverbrauch von ChatGPT zehnmal höher ist als der von Google.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings wird auch deutlich, dass diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist. Viele der Angaben und Daten sind recht vage und nicht eindeutig belegt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel von Eva-Maria Weiß gestoßen: »<a href="https://www.heise.de/news/ChatGPTs-Stromverbrauch-Zehnmal-mehr-als-bei-Google-9852126.html?seite=all" title="ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google" target="_blank" >ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google</a>«. In ihrem Artikel auf heise.de wird behauptet, dass der Stromverbrauch von ChatGPT zehnmal höher ist als der von Google.</p>
<p>Allerdings wird auch deutlich, dass diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist. Viele der Angaben und Daten sind recht vage und nicht eindeutig belegt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Rechteverletzung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-11-ohne-rechteverletzung/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 07:20:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-11-ohne-rechteverletzung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Michael Linden schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/urheberrecht-chatgpt-kann-ohne-rechteverletzung-nicht-trainiert-werden-2407-186845.html&#34; title=&#34;Urheberrecht: ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden - Golem.de vom 09.07.24, 09:48&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Michael Linden schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/urheberrecht-chatgpt-kann-ohne-rechteverletzung-nicht-trainiert-werden-2407-186845.html" title="Urheberrecht: ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden - Golem.de vom 09.07.24, 09:48" target="_blank" >ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden.</p></blockquote>
<p>Ich finde diese Aussage falsch. Es ist genauso unzutreffend wie die Behauptung, dass ein neuronales Netz ohne Einhaltung des Datenschutzes gewartet werden kann.</p>
<p>Natürlich wäre es möglich, die nötigen Rechte zu erwerben, indem man Anreize schafft. Wenn OpenAI zum Beispiel ein Programm aufsetzen würde, bei dem Urheber ihre Werke freigeben und dafür finanziell entlohnt werden, könnten sie die erforderlichen Rechte legal erwerben. Doch das Unternehmen möchte seit Kurzem Gewinne erzielen und es ist mittlerweile gängige Praxis, so viele Daten wie möglich abzusaugen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Eigene private Accounts</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-01-21-eigene-private-accounts/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 21:59:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-01-21-eigene-private-accounts/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Arbeitsgericht Hamburg entscheidet&lt;sup id=&#34;fnref:1&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:1&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;, dass die bloße Erlaubnis zur Nutzung von ChatGPT über private Accounts samt interner Richtlinie keine mitbestimmungspflichtige Maßnahme ist, weil weder eine Regelung der betrieblichen Ordnung noch eine technische Überwachungseinrichtung oder ein relevanter Gesundheitstatbestand (§ 87 Abs. 1 Nr. 1, 6, 7 BetrVG) vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;ChatGPT und auch andere Systeme der generativen Künstlichen Intelligenz werden dabei nicht auf den Computersystemen der Beteiligten zu 2. installiert. Die Nutzung der vorgenannten Tools erfolgt mittels Webbrowser und erfordert lediglich die Anlegung eines Accounts auf dem Server des jeweiligen Herstellers. Wollen die Mitarbeiter der Beteiligten zu 2. ChatGPT nutzen, müssen diese eigene, private Accounts anlegen. Dienstliche Accounts werden von der Beteiligten zu 2. zurzeit nicht erteilt. Sofern die Nutzung Kosten verursacht, müssen diese die Arbeitnehmer tragen. Die Beteiligte zu 2. hat keine Informationen, welcher ihrer Mitarbeiter einen Account eingerichtet hat; wann, in welchem Zusammenhang und wie lange er das Tool nützt und welche Informationen er gegenüber dem System preisgibt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Hamburg entscheidet<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup>, dass die bloße Erlaubnis zur Nutzung von ChatGPT über private Accounts samt interner Richtlinie keine mitbestimmungspflichtige Maßnahme ist, weil weder eine Regelung der betrieblichen Ordnung noch eine technische Überwachungseinrichtung oder ein relevanter Gesundheitstatbestand (§ 87 Abs. 1 Nr. 1, 6, 7 BetrVG) vorliegt.</p>
<blockquote>
<p>ChatGPT und auch andere Systeme der generativen Künstlichen Intelligenz werden dabei nicht auf den Computersystemen der Beteiligten zu 2. installiert. Die Nutzung der vorgenannten Tools erfolgt mittels Webbrowser und erfordert lediglich die Anlegung eines Accounts auf dem Server des jeweiligen Herstellers. Wollen die Mitarbeiter der Beteiligten zu 2. ChatGPT nutzen, müssen diese eigene, private Accounts anlegen. Dienstliche Accounts werden von der Beteiligten zu 2. zurzeit nicht erteilt. Sofern die Nutzung Kosten verursacht, müssen diese die Arbeitnehmer tragen. Die Beteiligte zu 2. hat keine Informationen, welcher ihrer Mitarbeiter einen Account eingerichtet hat; wann, in welchem Zusammenhang und wie lange er das Tool nützt und welche Informationen er gegenüber dem System preisgibt.</p></blockquote>
<p>Dieses Urteil sehe ich kritisch. Es fordert die Verschmelzung von Privatem und Arbeit. Die Begründung des Amtsgerichts ist nachvollziehbar: Kein Mitbestimmungsrecht für den Betriebsrat, basierend auf aktuellen Rechtsnormen. Doch der Schutz des Angestellten vor potentiellem Missbrauch bleibt ambivalent.</p>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p><a href="https://www.landesrecht-hamburg.de/bsha/document/NJRE001564562" target="_blank" >Beschluss vom 16. Januar 2024</a>&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Keine KI</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-12-10-keine-ki/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 16:52:50 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-12-10-keine-ki/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Robbie Antenesse erklärt in seinem Artikel »&lt;a href=&#34;https://robbie.antenesse.net/2023/12/09/what-chatgpt-is-and-why-it-cant-replace-you.html&#34; title=&#34;How ChatGPT Works (In Simple Terms) and Why You Still Matter&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;How ChatGPT Works (In Simple Terms) and Why You Still Matter&lt;/a&gt;« sehr gut, was Large Languarge Models (LLM) und Generative Pretrained Transformer (GPT) sind und warum sie keine Künstliche Intelligenz (KI) sind.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Robbie Antenesse erklärt in seinem Artikel »<a href="https://robbie.antenesse.net/2023/12/09/what-chatgpt-is-and-why-it-cant-replace-you.html" title="How ChatGPT Works (In Simple Terms) and Why You Still Matter" target="_blank" >How ChatGPT Works (In Simple Terms) and Why You Still Matter</a>« sehr gut, was Large Languarge Models (LLM) und Generative Pretrained Transformer (GPT) sind und warum sie keine Künstliche Intelligenz (KI) sind.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Keine echte Disruption</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-07-04-keine-echte-disruption/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 09:22:21 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-07-04-keine-echte-disruption/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Philipp Loser schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.bazonline.ch/unis-zittern-vor-chat-gpt-diese-berner-professorin-wagt-ein-experiment-142577951107&#34; title=&#34;KI an Schweizer Hochschulen: Unis zittern vor Chat-GPT – diese Berner Professorin wagt ein Experiment&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Unis zittern vor Chat-GPT – diese Berner Professorin wagt ein Experiment&lt;/a&gt;« für bazonline.ch:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Terrier ist an der Uni Basel als Projektleiter Digital Literacies angestellt. Er ist mitverantwortlich dafür, die digitalen Fähigkeiten der Studierenden und der Dozierenden zu verbessern, den Umgang mit neuen technischen Möglichkeiten zu schulen. Sein vorläufiges Fazit zu Chat-GPT: ein sehr hilfreiches Werkzeug. Aber keine echte Disruption.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Philipp Loser schreibt in »<a href="https://www.bazonline.ch/unis-zittern-vor-chat-gpt-diese-berner-professorin-wagt-ein-experiment-142577951107" title="KI an Schweizer Hochschulen: Unis zittern vor Chat-GPT – diese Berner Professorin wagt ein Experiment" target="_blank" >Unis zittern vor Chat-GPT – diese Berner Professorin wagt ein Experiment</a>« für bazonline.ch:</p>
<blockquote>
<p>Terrier ist an der Uni Basel als Projektleiter Digital Literacies angestellt. Er ist mitverantwortlich dafür, die digitalen Fähigkeiten der Studierenden und der Dozierenden zu verbessern, den Umgang mit neuen technischen Möglichkeiten zu schulen. Sein vorläufiges Fazit zu Chat-GPT: ein sehr hilfreiches Werkzeug. Aber keine echte Disruption.</p></blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung der Inhalte</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-06-01-erstellung-der-inhalte/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:55:55 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-06-01-erstellung-der-inhalte/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja 55 Millionen Euro für eine Cloud mit KI, die Wissenstände Abfragen soll und individuell beim Lernen helfen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Buzzwords klingt es eigentlich nach einer guten Idee, aber folgender Absatz hat mich zum Schmunzeln gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kay Nordenbrockschreibt in »&lt;a href=&#34;https://t3n.de/news/schulcloud-chatgpt-1556271/&#34; title=&#34;8 Bundesländer planen Schulcloud, die Leistungsstand von Schülern misst&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;8 Bundesländer planen Schulcloud, die Leistungsstand von Schülern misst&lt;/a&gt;« für t3n.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bei der Erstellung der Inhalte für die Cloud soll die generative KI von ChatGPT zum Einsatz kommen. Die Länder wollen insgesamt 55 Millionen Euro in das Projekt investieren.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ja 55 Millionen Euro für eine Cloud mit KI, die Wissenstände Abfragen soll und individuell beim Lernen helfen kann.</p>
<p>Trotz der Buzzwords klingt es eigentlich nach einer guten Idee, aber folgender Absatz hat mich zum Schmunzeln gebracht.</p>
<p>Kay Nordenbrockschreibt in »<a href="https://t3n.de/news/schulcloud-chatgpt-1556271/" title="8 Bundesländer planen Schulcloud, die Leistungsstand von Schülern misst" target="_blank" >8 Bundesländer planen Schulcloud, die Leistungsstand von Schülern misst</a>« für t3n.de:</p>
<blockquote>
<p>Bei der Erstellung der Inhalte für die Cloud soll die generative KI von ChatGPT zum Einsatz kommen. Die Länder wollen insgesamt 55 Millionen Euro in das Projekt investieren.</p></blockquote>
<p>In der Vergangenheit haben wir schon mehrfach gesehen, dass man ChatGPT nicht blind vertrauen kann. Wenn ein Kind also lernt, was ChatGPT ihm falsch vermittelt hat, wer schützt es dann vor schlechten Noten?</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Voller Tippfehler</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-05-01-voller-tippfehler/</link>
      <pubDate>Mon, 01 May 2023 22:03:47 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-05-01-voller-tippfehler/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute hatte ich im Auto mit meinem Schwager eine Diskussion darüber, wie man maschinell generierte Texte erkennen könnte. Meine Vermutung waren Rechtschreibfehler beziehungsweise – der Klassiker – falsche Kommatasetzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Hause angekommen musste ich doch noch mal goo­geln und fand folgenden aufschlussreichen Artikel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Melissa Heikkiläschreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Wie-man-KI-generierte-Texte-erkennen-kann-7434812.html&#34; title=&#34;Wie man KI-generierte Texte erkennen kann&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Wie man KI-generierte Texte erkennen kann&lt;/a&gt;« für heise.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Doch in Wirklichkeit sind von Menschen geschriebene Texte eher voller Tippfehler bei gleichzeitig hoher Variabilität. Sie enthalten oft verschiedene Stile und Slangbegriffe. &amp;ldquo;Sprachmodelle generieren hingegen sehr, sehr selten Tippfehler. Sie sind viel besser darin, perfekte Texte zu generieren&amp;rdquo;, sagt Ippolito. Und: &amp;ldquo;Ein Tippfehler im Text ist eigentlich ein sehr guter Indikator dafür, dass er von Menschen geschrieben wurde.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Heute hatte ich im Auto mit meinem Schwager eine Diskussion darüber, wie man maschinell generierte Texte erkennen könnte. Meine Vermutung waren Rechtschreibfehler beziehungsweise – der Klassiker – falsche Kommatasetzung.</p>
<p>Zu Hause angekommen musste ich doch noch mal goo­geln und fand folgenden aufschlussreichen Artikel.</p>
<p>Melissa Heikkiläschreibt in »<a href="https://www.heise.de/hintergrund/Wie-man-KI-generierte-Texte-erkennen-kann-7434812.html" title="Wie man KI-generierte Texte erkennen kann" target="_blank" >Wie man KI-generierte Texte erkennen kann</a>« für heise.de:</p>
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<p>Doch in Wirklichkeit sind von Menschen geschriebene Texte eher voller Tippfehler bei gleichzeitig hoher Variabilität. Sie enthalten oft verschiedene Stile und Slangbegriffe. &ldquo;Sprachmodelle generieren hingegen sehr, sehr selten Tippfehler. Sie sind viel besser darin, perfekte Texte zu generieren&rdquo;, sagt Ippolito. Und: &ldquo;Ein Tippfehler im Text ist eigentlich ein sehr guter Indikator dafür, dass er von Menschen geschrieben wurde.&rdquo;</p></blockquote>
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<p>Scott Aaronson, Informatiker an der University of Texas, der ein Jahr lang selbst als Forscher bei OpenAI tätig war, hat außerdem eine Form von Wasserzeichen für längere Texte entwickelt, die von Modellen wie GPT-3 generiert wurden. &ldquo;Das ist ein ansonsten unauffälliges geheimes Signal in der Wortwahl, mit dem man später beweisen kann, dass es von GPT stammt&rdquo;, erläutert er in seinem Blog. Ein Sprecher von OpenAI bestätigte, dass das Unternehmen selbst an Wasserzeichen für computergenerierte Texte arbeitet. Außerdem besagten seine Geschäftsbedingungen, dass Benutzer von der KI generierten Text deutlich kennzeichnen sollten: &ldquo;Und zwar so, dass das niemand übersehen oder missverstehen kann.&rdquo;</p></blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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