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    <title>collaboration on maik.io</title>
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    <description>Recent content in collaboration on maik.io</description>
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      <title>Gemeinsam gründen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-17-gemeinsam-gruenden/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 19:40:43 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-17-gemeinsam-gruenden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die beiden Unternehmen Bleu und Delos arbeiten im Zuge ihrer scheinsouveränen Cloud-Produkte seit &lt;a href=&#34;https://www.sap.com/germany/documents/2025/11/e2c5ec23-2c7f-0010-bca6-c68f7e60039b.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;November 2025&lt;/a&gt; zusammen. &lt;a href=&#34;https://www.bleucloud.fr/bleu-delos-cloud-construisent-ensemble-la-resilience-numerique/&#34; title=&#34;Bleu &amp;amp; Delos Cloud construisent ensemble la résilience numérique&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Gemeinsam gründen&lt;/a&gt; sie ein Cyber Defense Centre.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Die beiden Unternehmen Bleu und Delos arbeiten im Zuge ihrer scheinsouveränen Cloud-Produkte seit <a href="https://www.sap.com/germany/documents/2025/11/e2c5ec23-2c7f-0010-bca6-c68f7e60039b.html" target="_blank" >November 2025</a> zusammen. <a href="https://www.bleucloud.fr/bleu-delos-cloud-construisent-ensemble-la-resilience-numerique/" title="Bleu &amp; Delos Cloud construisent ensemble la résilience numérique" target="_blank" >Gemeinsam gründen</a> sie ein Cyber Defense Centre.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Mühsam nachbauen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-15-muehsam-nachbauen/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:31:43 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-15-muehsam-nachbauen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Linksvayer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/europas-digitale-zukunft-entsteht-nicht-in-silos&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir lediglich die Marktführer von gestern mühsam nachbauen, wird uns das morgen keine nennenswerte Souveränität bringen. Europa kann bei der Innovation von morgen absolut führend sein. Aber es erfordert andere strategische Prioritäten. Eine offene, globale Zusammenarbeit ermöglicht es europäischen Talenten und Investoren, sich auf aufstrebende Bereiche zu konzentrieren, in denen das Feld noch völlig offen ist. Wir sollten das nächste Jahrzehnt nicht damit verbringen, eine grundlegende Infrastruktur zu duplizieren, die längst existiert und die durch einen völligen Neuaufbau unter keinem wirtschaftlichen Modell billiger wird. Jeder Euro und jede Entwicklerstunde, die in diese Duplizierung fließen, fehlen beim Aufbau der nächsten echten Innovationsstufe.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Linksvayer schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/europas-digitale-zukunft-entsteht-nicht-in-silos" title="Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Wenn wir lediglich die Marktführer von gestern mühsam nachbauen, wird uns das morgen keine nennenswerte Souveränität bringen. Europa kann bei der Innovation von morgen absolut führend sein. Aber es erfordert andere strategische Prioritäten. Eine offene, globale Zusammenarbeit ermöglicht es europäischen Talenten und Investoren, sich auf aufstrebende Bereiche zu konzentrieren, in denen das Feld noch völlig offen ist. Wir sollten das nächste Jahrzehnt nicht damit verbringen, eine grundlegende Infrastruktur zu duplizieren, die längst existiert und die durch einen völligen Neuaufbau unter keinem wirtschaftlichen Modell billiger wird. Jeder Euro und jede Entwicklerstunde, die in diese Duplizierung fließen, fehlen beim Aufbau der nächsten echten Innovationsstufe.</p>
</blockquote>
<p>Der gesamte Artikel enthält viele zutreffende Punkte.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Außergewöhnliche Gelegenheit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-18-au%C3%9Fergewoehnliche-gelegenheit/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:58:24 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-18-au%C3%9Fergewoehnliche-gelegenheit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Martin Holland schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/KI-Slop-vs-Open-Source-KI-Branche-will-mit-12-5-Millionen-US-Dollar-helfen-11214917.html?seite=all&#34; title=&#34;KI-Slop vs. Open Source: KI-Branche will mit 12,5 Millionen US-Dollar helfen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;KI-Slop vs. Open Source: KI-Branche will mit 12,5 Millionen US-Dollar helfen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Linux Foundation hat 12,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, mit denen Open-Source-Projekte bei der Bewältigung der rasch wachsenden Zahl von KI-generierten Änderungswünschen geholfen werden sollen. Das hat das gemeinnützige Konsortium jetzt mitgeteilt und erklärt, dass das Geld von Anthropic, AWS, GitHub, Google, Google DeepMind, Microsoft und OpenAI stammt. Damit sollen „langfristige, nachhaltige Sicherheitslösungen“ für die weltweite Open-Source-Gemeinschaft entwickelt werden. Mit dem Geld soll den Verantwortlichen für die Projekte direkt geholfen werden, man habe damit die „außergewöhnliche Gelegenheit“, sicherzustellen, dass jene an der Front die Werkzeuge und Standards hätten, um der Entwicklung voraus zu sein.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Martin Holland schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/KI-Slop-vs-Open-Source-KI-Branche-will-mit-12-5-Millionen-US-Dollar-helfen-11214917.html?seite=all" title="KI-Slop vs. Open Source: KI-Branche will mit 12,5 Millionen US-Dollar helfen" target="_blank" >KI-Slop vs. Open Source: KI-Branche will mit 12,5 Millionen US-Dollar helfen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Die Linux Foundation hat 12,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, mit denen Open-Source-Projekte bei der Bewältigung der rasch wachsenden Zahl von KI-generierten Änderungswünschen geholfen werden sollen. Das hat das gemeinnützige Konsortium jetzt mitgeteilt und erklärt, dass das Geld von Anthropic, AWS, GitHub, Google, Google DeepMind, Microsoft und OpenAI stammt. Damit sollen „langfristige, nachhaltige Sicherheitslösungen“ für die weltweite Open-Source-Gemeinschaft entwickelt werden. Mit dem Geld soll den Verantwortlichen für die Projekte direkt geholfen werden, man habe damit die „außergewöhnliche Gelegenheit“, sicherzustellen, dass jene an der Front die Werkzeuge und Standards hätten, um der Entwicklung voraus zu sein.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Produktivität erhöhen kann</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-19-produktivitaet-erhoehen-kann/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:59:07 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-19-produktivitaet-erhoehen-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat in seiner aktuellen Studie »&lt;a href=&#34;https://www.iao.fraunhofer.de/de/presseservice/aktuelles/homeoffice-steigert-produktivitaet-aber-nur-bis-zu-einem-kipppunkt.html&#34; title=&#34;Homeoffice steigert Produktivität – aber nur bis zu einem Kipppunkt&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Homeoffice steigert Produktivität – aber nur bis zu einem Kipppunkt&lt;/a&gt;« neue Ergebnisse zur Wirkung mobiler Arbeit vorgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Analyse zeigt, dass Homeoffice die Produktivität erhöhen kann, wenn es in einem ausgewogenen Verhältnis zur Arbeit im Büro steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird jedoch überwiegend von zu Hause gearbeitet, sinkt die Leistungsfähigkeit wieder. Gründe sind unter anderem fehlender sozialer Austausch und eine unscharfe Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat in seiner aktuellen Studie »<a href="https://www.iao.fraunhofer.de/de/presseservice/aktuelles/homeoffice-steigert-produktivitaet-aber-nur-bis-zu-einem-kipppunkt.html" title="Homeoffice steigert Produktivität – aber nur bis zu einem Kipppunkt" target="_blank" >Homeoffice steigert Produktivität – aber nur bis zu einem Kipppunkt</a>« neue Ergebnisse zur Wirkung mobiler Arbeit vorgelegt.</p>
<p>Die Analyse zeigt, dass Homeoffice die Produktivität erhöhen kann, wenn es in einem ausgewogenen Verhältnis zur Arbeit im Büro steht.</p>
<p>Wird jedoch überwiegend von zu Hause gearbeitet, sinkt die Leistungsfähigkeit wieder. Gründe sind unter anderem fehlender sozialer Austausch und eine unscharfe Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.</p>
<p>Den größten Nutzen erzielen Unternehmen demnach mit hybriden Modellen, die flexible Arbeitsorte mit persönlicher Zusammenarbeit verbinden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>openDesk und die Realität digitaler Souveränität</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-16-opendesk-und-die-realitaet-digitaler-souveraenitaet/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:01:53 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-16-opendesk-und-die-realitaet-digitaler-souveraenitaet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit dem politischen Kurswechsel im Weißen Haus werden die Forderungen nach digitaler Souveränität lauter. Unabhängig davon, wer dort regiert, ist es sinnvoll, dass sich ein Land technisch unabhängig machen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Debatte fällt häufig der Name »&lt;a href=&#34;https://www.opendesk.eu/de&#34; title=&#34;Die Office-Suite für die Öffentliche Verwaltung | openDesk&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;openDesk&lt;/a&gt;«. Die Suite gilt vielen als Allzweckwaffe gegen Microsoft. Wer die Google Suite kennt, kann sich openDesk ähnlich vorstellen, allerdings mit weniger Funktionen. Das ist kein Mangel, sondern Folge des Konzepts. openDesk wurde für die Anforderungen deutscher Verwaltungen entwickelt, nicht für die private Nutzung.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Seit dem politischen Kurswechsel im Weißen Haus werden die Forderungen nach digitaler Souveränität lauter. Unabhängig davon, wer dort regiert, ist es sinnvoll, dass sich ein Land technisch unabhängig machen kann.</p>
<p>In der Debatte fällt häufig der Name »<a href="https://www.opendesk.eu/de" title="Die Office-Suite für die Öffentliche Verwaltung | openDesk" target="_blank" >openDesk</a>«. Die Suite gilt vielen als Allzweckwaffe gegen Microsoft. Wer die Google Suite kennt, kann sich openDesk ähnlich vorstellen, allerdings mit weniger Funktionen. Das ist kein Mangel, sondern Folge des Konzepts. openDesk wurde für die Anforderungen deutscher Verwaltungen entwickelt, nicht für die private Nutzung.</p>
<p>openDesk geht auf die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bpoGLz76-hY" target="_blank" >dPhoenixSuite</a> von Dataport zurück. Diese Suite war nicht vollständig Open Source. Von einer vierstelligen Zahl an Softwareartefakten standen drei nicht unter einer Open-Source-Lizenz. Es handelte sich um Komponenten derselben Hersteller, die heute auch in openDesk vertreten sind. Dafür gab es deutliche <a href="https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2023/07/dataport-phoenix/" target="_blank" >Kritik</a>. Trotz <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/it-dienstleister-dataport-macht-90-millionen-euro-verlust,dataport-100.html" target="_blank" >hoher Kosten</a> brachte Dataport die dPhoenixSuite auf <a href="https://www.kommune21.de/k21-meldungen/dphoenixsuite-3-0-veroeffentlicht/" target="_blank" >drei</a> Hauptversionen. Zugunsten des openDesk wurde die Entwicklung <a href="https://www.dataport.de/nachricht/abschluss-des-programms-phoenix-dataport-uebergibt-digitalen-arbeitsplatz-an-zendis/" target="_blank" >eingestellt</a>.</p>
<p>Seit <a href="https://download.fsfe.org/policy/Dataport_BMI_answers.pdf" target="_blank" >Anfang 2024</a> liegt die Weiterentwicklung von openDesk beim Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung, kurz Zendis. Bislang wurde <a href="https://opencode.de/de/software/open-desk-1317" target="_blank" >Version 1.12.0</a> veröffentlicht. Für <a href="https://web.archive.org/web/20250519175555/https://www.opendesk.eu/de/roadmap" target="_blank" >Oktober 2025</a> waren weitergehende Pläne angekündigt, darunter Version 2.1, eine mobile Anwendung und Funktionen mit künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Mit <a href="https://www.zendis.de/newsroom/presse/zendis-erteilt-zuschlag-fuer-rahmenvertrag-fuer-opendesk-enterprise-edition-und-saas-angebot" target="_blank" >StackIT und B1 Systems</a> stehen erfahrene Partner an der Seite des Projekts. Es fehlt nicht an fachlicher Kompetenz. Entscheidend sind politischer Wille und eine verlässliche Finanzierung. Diese Finanzierung kann man dem ZenDiS nur weiterhin wünschen.</p>
<p>Wenn das Digitalministerium eine souveräne Lösung nicht ausreichend finanziert, liegt der Gedanke nahe, dass eine Verwaltungsgemeinschaft die Weiterentwicklung übernimmt. Für ein Open-Source-Projekt wäre das naheliegend. In der Praxis tun sich Verwaltungen damit schwer. Sie sind es gewohnt, Leistungen zu beschaffen. Eigene Entwicklungen entstehen oft isoliert statt in Kooperation. Open Source wird eingekauft, eine substanzielle Beteiligung bleibt selten.</p>
<p>Das mag negativ klingen, ist jedoch so nicht gemeint. Es reicht nicht, nach openDesk zu rufen und damit digitale Souveränität zu erwarten. Das Problem ist komplex. Verantwortung tragen politische Mandatsträger auf allen Ebenen, vom Bürgermeister bis zum Bundeskanzler. Souveränität lässt sich nicht einkaufen. Sie entsteht durch eigenes Handeln.</p>
<p>Über Ländergrenzen hinweg betrachtet gilt <a href="https://github.com/suitenumerique" target="_blank" >La Suite numérique</a> als französische Version von openDesk. Der Funktionsumfang ist kleiner, dafür wird die Plattform sehr aktiv weiterentwickelt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Open Source Award</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-30-open-source-award/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 18:17:07 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-30-open-source-award/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Frank Karlitschek wurde mit dem Open Source Award in der Kategorie &lt;em&gt;Business &amp;amp; Impact&lt;/em&gt; ausgezeichnet. In einem &lt;a href=&#34;https://gardinerbryant.com/interview-with-european-open-source-award-winners-greg-kh-jenny-molloy-and-frank-karlitschek/&#34; title=&#34;Interview with European Open Source Award winners Greg KH, Jenny Molloy, and Frank Karlitschek&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Interview&lt;/a&gt; sprach er offen und unprätentiös über seine Arbeit an Nextcloud.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Frank Karlitschek wurde mit dem Open Source Award in der Kategorie <em>Business &amp; Impact</em> ausgezeichnet. In einem <a href="https://gardinerbryant.com/interview-with-european-open-source-award-winners-greg-kh-jenny-molloy-and-frank-karlitschek/" title="Interview with European Open Source Award winners Greg KH, Jenny Molloy, and Frank Karlitschek" target="_blank" >Interview</a> sprach er offen und unprätentiös über seine Arbeit an Nextcloud.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    <item>
      <title>Der politische Wille</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-28-der-politische-wille/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 21:22:24 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-28-der-politische-wille/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für die meisten Arbeitsabläufe gibt es heute freie Alternativen. Trotzdem taucht immer wieder die Frage auf, ob sich Fachverfahren überhaupt umstellen lassen. Im Talk »&lt;a href=&#34;https://peertube.opencloud.lu/w/5UXCYp3bqWYs9HFC4vSZ6A&#34; title=&#34;Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein – Practice for Europe&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein&lt;/a&gt;« hat Sven Thomsen gezeigt, worauf es dabei ankommt. Entscheidend ist vor allem der politische Wille. Ist er vorhanden, lassen sich die übrigen Hürden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit überwinden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Für die meisten Arbeitsabläufe gibt es heute freie Alternativen. Trotzdem taucht immer wieder die Frage auf, ob sich Fachverfahren überhaupt umstellen lassen. Im Talk »<a href="https://peertube.opencloud.lu/w/5UXCYp3bqWYs9HFC4vSZ6A" title="Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein – Practice for Europe" target="_blank" >Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein</a>« hat Sven Thomsen gezeigt, worauf es dabei ankommt. Entscheidend ist vor allem der politische Wille. Ist er vorhanden, lassen sich die übrigen Hürden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit überwinden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Klare Zielvorgaben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-20-klare-zielvorgaben/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:28:37 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-20-klare-zielvorgaben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/gruene-digitalpolitikerin-kritisiert-mangelnde-zielvorgaben&#34; title=&#34;Anfrage zu Open Source: Grüne Digitalpolitikerin kritisiert mangelnde Zielvorgaben - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Anfrage zu Open Source: Grüne Digitalpolitikerin kritisiert mangelnde Zielvorgaben&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Digitalpolitikerin der Grünen ist mit dieser Arbeitsleistung unzufrieden: „Die Regierung kann keine Indikatoren oder Messgrößen für ihre Ziele im Bereich Open Source nennen.“ Dabei müsse gerade Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) mit seiner Wirtschaftsexpertise wissen, wie entscheidend klare Zielvorgaben für den Erfolg sind, sagt Lenhard. „Ohne Evaluation und überprüfbare Fortschritte bleibt es leider nur bei wohlklingenden Worten.“ Im Haushalt spiegele sich die Prioritätensetzung auf die Zendis zum Beispiel kaum wider (Tagesspiegel Background berichtete), bemängelt Lenhard.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/gruene-digitalpolitikerin-kritisiert-mangelnde-zielvorgaben" title="Anfrage zu Open Source: Grüne Digitalpolitikerin kritisiert mangelnde Zielvorgaben - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Anfrage zu Open Source: Grüne Digitalpolitikerin kritisiert mangelnde Zielvorgaben</a>«</p>
<blockquote>
<p>Die Digitalpolitikerin der Grünen ist mit dieser Arbeitsleistung unzufrieden: „Die Regierung kann keine Indikatoren oder Messgrößen für ihre Ziele im Bereich Open Source nennen.“ Dabei müsse gerade Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) mit seiner Wirtschaftsexpertise wissen, wie entscheidend klare Zielvorgaben für den Erfolg sind, sagt Lenhard. „Ohne Evaluation und überprüfbare Fortschritte bleibt es leider nur bei wohlklingenden Worten.“ Im Haushalt spiegele sich die Prioritätensetzung auf die Zendis zum Beispiel kaum wider (Tagesspiegel Background berichtete), bemängelt Lenhard.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Offene Standards und offene Schnittstellen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-14-offene-standards-und-offene-schnittstellen/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 16:22:39 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-14-offene-standards-und-offene-schnittstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nicola Hauptmann schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.egovernment.de/digitale-souveraenitaet-ohne-umwege-a-e775838353eee5cbee8b4b98604149b9/&#34; title=&#34;Digitale Souveränität ohne Umwege&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität ohne Umwege&lt;/a&gt;« für egovernment.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Heinlein: Offene Standards und offene Schnittstellen sind die Basis, um überhaupt modular zusammenzuarbeiten und einen Stack zu bauen. Wir dürfen aber nicht außer Acht lassen, dass in der internationalen politischen Auseinandersetzung digitale Anwendungen auch zu unfriedlichen Zwecken zwischen Staaten benutzt werden. Deshalb muss ich wissen, was der Code einer Software tut. Ich muss wissen, dass es keinen Kill Switch, keinen Abschaltmechanismus, gibt. Das geht nur, wenn der Code offen ist. Das ist ja auch der Punkt bei der Palantir-Diskussion: Wir dürfen eine so mächtige Kriminalitätsbekämpfungssoftware, die eben doch eine Blackbox ist, nicht mit so sensiblen Informationen in Deutschland füttern, ohne sicherstellen zu können, dass sie nicht „nach Hause telefoniert“.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Nicola Hauptmann schreibt in »<a href="https://www.egovernment.de/digitale-souveraenitaet-ohne-umwege-a-e775838353eee5cbee8b4b98604149b9/" title="Digitale Souveränität ohne Umwege" target="_blank" >Digitale Souveränität ohne Umwege</a>« für egovernment.de</p>
<blockquote>
<p>Heinlein: Offene Standards und offene Schnittstellen sind die Basis, um überhaupt modular zusammenzuarbeiten und einen Stack zu bauen. Wir dürfen aber nicht außer Acht lassen, dass in der internationalen politischen Auseinandersetzung digitale Anwendungen auch zu unfriedlichen Zwecken zwischen Staaten benutzt werden. Deshalb muss ich wissen, was der Code einer Software tut. Ich muss wissen, dass es keinen Kill Switch, keinen Abschaltmechanismus, gibt. Das geht nur, wenn der Code offen ist. Das ist ja auch der Punkt bei der Palantir-Diskussion: Wir dürfen eine so mächtige Kriminalitätsbekämpfungssoftware, die eben doch eine Blackbox ist, nicht mit so sensiblen Informationen in Deutschland füttern, ohne sicherstellen zu können, dass sie nicht „nach Hause telefoniert“.</p>
</blockquote>
<p>Good Point!</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>openDesk an die Privatwirtschaft vertreiben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-08-opendesk-an-die-privatwirtschaft-vertreiben/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 19:50:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-08-opendesk-an-die-privatwirtschaft-vertreiben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Christian Wölbert schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Interview-mit-ZenDiS-Chef-Alexander-Pockrandt-ueber-die-Entwicklung-10733246.html&#34; title=&#34;openDesk: Interview mit ZenDiS-Chef Alexander Pockrandt über die Entwicklung | heise online&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;openDesk: Interview mit ZenDiS-Chef Alexander Pockrandt über die Entwicklung&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Deswegen suchen wir nun Partner, die openDesk an die Privatwirtschaft vertreiben. Dabei partizipieren wir nicht nur finanziell, wir erhöhen auch den Verbreitungsgrad und profitieren von Weiterentwicklungen für diese Kunden, die wiederum in openDesk einfließen und das Produkt stärken.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der meiste Inhalt war mir schon bekannt, aber dieses Detail fand ich spannend.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Christian Wölbert schreibt in »<a href="https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Interview-mit-ZenDiS-Chef-Alexander-Pockrandt-ueber-die-Entwicklung-10733246.html" title="openDesk: Interview mit ZenDiS-Chef Alexander Pockrandt über die Entwicklung | heise online" target="_blank" >openDesk: Interview mit ZenDiS-Chef Alexander Pockrandt über die Entwicklung</a>« für heise.de</p>
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<p>Deswegen suchen wir nun Partner, die openDesk an die Privatwirtschaft vertreiben. Dabei partizipieren wir nicht nur finanziell, wir erhöhen auch den Verbreitungsgrad und profitieren von Weiterentwicklungen für diese Kunden, die wiederum in openDesk einfließen und das Produkt stärken.</p>
</blockquote>
<p>Der meiste Inhalt war mir schon bekannt, aber dieses Detail fand ich spannend.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Souveränitäts-Washing</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-25-souveraenitaets-washing/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 20:40:41 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-25-souveraenitaets-washing/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Cisco macht nun beim Souveränitäts-Washing &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Souveraener-mit-Air-Gap-Cisco-stellt-Portfolio-fuer-EU-Kunden-um-10670393.html?seite=all&#34; title=&#34;Souveräner mit Air-Gap: Cisco stellt Portfolio für EU-Kunden um&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;mit&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Cisco macht nun beim Souveränitäts-Washing <a href="https://www.heise.de/news/Souveraener-mit-Air-Gap-Cisco-stellt-Portfolio-fuer-EU-Kunden-um-10670393.html?seite=all" title="Souveräner mit Air-Gap: Cisco stellt Portfolio für EU-Kunden um" target="_blank" >mit</a>.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Vom Nischenphänomen zum strategischen Vorteil</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-26-vom-nischenphaenomen-zum-strategischen-vorteil/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:41:45 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-26-vom-nischenphaenomen-zum-strategischen-vorteil/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://www.linuxfoundation.org/research/world-of-open-source-eu-2025&#34; title=&#34;Open Source as Europe’s Strategic Advantage&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Open Source as Europe’s Strategic Advantage&lt;/a&gt;« der Linux Foundation zeigt, wie Open Source in Europa vom Nischenphänomen zum strategischen Vorteil geworden ist. Unternehmen und Behörden setzen zunehmend auf offene Software, um Innovation, digitale Souveränität und Sicherheit zu stärken. Dennoch fehlt es oft an klaren Strategien, Investitionen und Wissen über regulatorische Anforderungen wie den Cyber Resilience Act. Die Autoren fordern mehr Engagement, gezielte Förderung und eine stärkere Rolle von Open Source in der öffentlichen Infrastruktur, damit Europa unabhängiger und wettbewerbsfähiger wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://www.linuxfoundation.org/research/world-of-open-source-eu-2025" title="Open Source as Europe’s Strategic Advantage" target="_blank" >Open Source as Europe’s Strategic Advantage</a>« der Linux Foundation zeigt, wie Open Source in Europa vom Nischenphänomen zum strategischen Vorteil geworden ist. Unternehmen und Behörden setzen zunehmend auf offene Software, um Innovation, digitale Souveränität und Sicherheit zu stärken. Dennoch fehlt es oft an klaren Strategien, Investitionen und Wissen über regulatorische Anforderungen wie den Cyber Resilience Act. Die Autoren fordern mehr Engagement, gezielte Förderung und eine stärkere Rolle von Open Source in der öffentlichen Infrastruktur, damit Europa unabhängiger und wettbewerbsfähiger wird.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Digital Sovereignty Index</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-07-digital-sovereignty-index/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 13:29:01 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-07-digital-sovereignty-index/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/deutschland-belegt-laut-souveraenitaets-index-zweiten-platz&#34; title=&#34;Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Den ersten Platz des sogenannten „&lt;a href=&#34;https://dsi.nextcloud.com/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digital Sovereignty Index&lt;/a&gt;“ (DSI), der heute veröffentlicht wird, belegt Finnland mit 64,5 Punkten, gefolgt von Deutschland (53,9). Großbritannien, Spanien, Italien, Dänemark, Norwegen und Belgien liegen der Studie zufolge unter dem europäischen Durchschnitt (16,3).&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich bin mir nicht sicher, welche Aussagekraft diese Studie wirklich hat. Würde mich aber über fundierte Einschätzungen und Gedanken dazu freuen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/deutschland-belegt-laut-souveraenitaets-index-zweiten-platz" title="Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz</a>«</p>
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<p>Den ersten Platz des sogenannten „<a href="https://dsi.nextcloud.com/" target="_blank" >Digital Sovereignty Index</a>“ (DSI), der heute veröffentlicht wird, belegt Finnland mit 64,5 Punkten, gefolgt von Deutschland (53,9). Großbritannien, Spanien, Italien, Dänemark, Norwegen und Belgien liegen der Studie zufolge unter dem europäischen Durchschnitt (16,3).</p>
</blockquote>
<p>Ich bin mir nicht sicher, welche Aussagekraft diese Studie wirklich hat. Würde mich aber über fundierte Einschätzungen und Gedanken dazu freuen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Lippenbekenntnisse</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-05-26-lippenbekenntnisse/</link>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 19:35:34 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-05-26-lippenbekenntnisse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jutta Horstmann schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-geschlechtergerechtigkeit-mit-digitaler-souveraenitaet-zu-tun-hat&#34; title=&#34;Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Doch nur monetäre Inzentivierung führt dazu, dass ein solches Ziel von allen ernst genommen und aktiv umgesetzt wird. Fehlt sie – und sie fehlt jetzt auch in Deutschland! – dann sind alle verbleibenden Maßnahmen zahnlos und nicht mehr als Lippenbekenntnisse.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Jutta Horstmann schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-geschlechtergerechtigkeit-mit-digitaler-souveraenitaet-zu-tun-hat" title="Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat</a>« für tagesspiegel.de</p>
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<p>Doch nur monetäre Inzentivierung führt dazu, dass ein solches Ziel von allen ernst genommen und aktiv umgesetzt wird. Fehlt sie – und sie fehlt jetzt auch in Deutschland! – dann sind alle verbleibenden Maßnahmen zahnlos und nicht mehr als Lippenbekenntnisse.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Lösungen zu übernehmen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-01-30-loesungen-zu-uebernehmen/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 20:20:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-01-30-loesungen-zu-uebernehmen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Johannes Kapfer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.egovernment.de/gutes-nachnutzen-wird-belohnt-a-af00b3892b2c02dd62b0c39cb23710a0/&#34; title=&#34;Ko-Pionier-Preis - Gutes Nachnutzen wird belohnt&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Gutes Nachnutzen wird belohnt&lt;/a&gt;« für egovernment.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Eine der Baustellen, die wir identifiziert haben, ist, dass wir bei vielen Problemen deshalb hinterherhinken, weil immer alle die Lösungen selbst entwickeln wollen. Im Grunde verstehen alle, dass es gut wäre, Lösungen zu übernehmen. Und doch gelingt es nicht so richtig.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Johannes Kapfer schreibt in »<a href="https://www.egovernment.de/gutes-nachnutzen-wird-belohnt-a-af00b3892b2c02dd62b0c39cb23710a0/" title="Ko-Pionier-Preis - Gutes Nachnutzen wird belohnt" target="_blank" >Gutes Nachnutzen wird belohnt</a>« für egovernment.de:</p>
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<p>Eine der Baustellen, die wir identifiziert haben, ist, dass wir bei vielen Problemen deshalb hinterherhinken, weil immer alle die Lösungen selbst entwickeln wollen. Im Grunde verstehen alle, dass es gut wäre, Lösungen zu übernehmen. Und doch gelingt es nicht so richtig.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>InnerSource</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-01-21-innersource/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 20:29:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-01-21-innersource/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dr. Rüdiger Berlich schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Freier-Informationsfluss-Open-Source-im-Unternehmen-mit-InnerSource-10248371.html?seite=all&#34; title=&#34;Freier Informationsfluss: Open Source im Unternehmen mit InnerSource&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Freier Informationsfluss: Open Source im Unternehmen mit InnerSource&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;InnerSource adressiert ein Grundproblem in vielen Unternehmen, dass Wissen und Ressourcen fragmentiert sind. In gewachsenen Organisationsstrukturen arbeiten Teams oft isoliert, was zu doppelter Arbeit, Wissenssilos und ineffizienter Ressourcennutzung führt. In großen Unternehmen ist es für Entwicklerteams oft einfacher, eine Funktion selbst zu schreiben, als diese bei anderen Teams anzufragen, deren Code dann vielleicht auch nur halb passt. So entstehen Parallelwelten, die sich mit wachsender Komplexität immer schwerer konsolidieren lassen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dr. Rüdiger Berlich schreibt in »<a href="https://www.heise.de/hintergrund/Freier-Informationsfluss-Open-Source-im-Unternehmen-mit-InnerSource-10248371.html?seite=all" title="Freier Informationsfluss: Open Source im Unternehmen mit InnerSource" target="_blank" >Freier Informationsfluss: Open Source im Unternehmen mit InnerSource</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>InnerSource adressiert ein Grundproblem in vielen Unternehmen, dass Wissen und Ressourcen fragmentiert sind. In gewachsenen Organisationsstrukturen arbeiten Teams oft isoliert, was zu doppelter Arbeit, Wissenssilos und ineffizienter Ressourcennutzung führt. In großen Unternehmen ist es für Entwicklerteams oft einfacher, eine Funktion selbst zu schreiben, als diese bei anderen Teams anzufragen, deren Code dann vielleicht auch nur halb passt. So entstehen Parallelwelten, die sich mit wachsender Komplexität immer schwerer konsolidieren lassen.</p>
</blockquote>
<p>InnerSource ist der erste Schritt zu Open Source. Leute macht mehr InnerSource!</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Fair-Code: Eine neue Balance im Open Source Ökosystem</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-23-fair-code-eine-neue-balance-im-open-source-oekosystem/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 17:19:32 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-23-fair-code-eine-neue-balance-im-open-source-oekosystem/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://images.unsplash.com/photo-1732369321973-9eea497c41d1?crop=entropy&amp;amp;cs=tinysrgb&amp;amp;fit=max&amp;amp;fm=jpg&amp;amp;ixid=M3w2NjYyNTZ8MHwxfGFsbHwxfHx8fHx8Mnx8MTczMjM2OTM4M3w&amp;amp;ixlib=rb-4.0.3&amp;amp;q=80&amp;amp;w=1080&#34; alt=&#34;fair-code&#34;  /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Initiative »&lt;a href=&#34;https://faircode.io/&#34; title=&#34;Fair-Code&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Fair-Code&lt;/a&gt;« steht für ein nachhaltiges Softwaremodell, das Freiheit und wirtschaftliche Fairness vereint. Software unter Fair-Code:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ist frei nutzbar und der Quellcode ist öffentlich zugänglich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kann von jedem erweitert werden, sowohl in öffentlichen als auch privaten Projekten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterliegt kommerziellen Einschränkungen, die den Entwicklern vorbehalten sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Fair-Code setzt sich für einen pragmatischen Ansatz ein, der langfristige finanzielle Perspektiven für Softwareentwickler schafft und gleichzeitig offene Zusammenarbeit fördert. Im Gegensatz zu traditionellen Open-Source-Lizenzen ermöglicht Fair-Code den Autoren, von der kommerziellen Nutzung ihrer Arbeit zu profitieren. Unternehmen, die die Software kommerziell einsetzen möchten, treten in einen partnerschaftlichen Dialog mit den Entwicklern.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://images.unsplash.com/photo-1732369321973-9eea497c41d1?crop=entropy&amp;cs=tinysrgb&amp;fit=max&amp;fm=jpg&amp;ixid=M3w2NjYyNTZ8MHwxfGFsbHwxfHx8fHx8Mnx8MTczMjM2OTM4M3w&amp;ixlib=rb-4.0.3&amp;q=80&amp;w=1080" alt="fair-code"  />
</p>
<p>Die Initiative »<a href="https://faircode.io/" title="Fair-Code" target="_blank" >Fair-Code</a>« steht für ein nachhaltiges Softwaremodell, das Freiheit und wirtschaftliche Fairness vereint. Software unter Fair-Code:</p>
<ul>
<li>Ist frei nutzbar und der Quellcode ist öffentlich zugänglich.</li>
<li>Kann von jedem erweitert werden, sowohl in öffentlichen als auch privaten Projekten.</li>
<li>Unterliegt kommerziellen Einschränkungen, die den Entwicklern vorbehalten sind.</li>
</ul>
<p>Fair-Code setzt sich für einen pragmatischen Ansatz ein, der langfristige finanzielle Perspektiven für Softwareentwickler schafft und gleichzeitig offene Zusammenarbeit fördert. Im Gegensatz zu traditionellen Open-Source-Lizenzen ermöglicht Fair-Code den Autoren, von der kommerziellen Nutzung ihrer Arbeit zu profitieren. Unternehmen, die die Software kommerziell einsetzen möchten, treten in einen partnerschaftlichen Dialog mit den Entwicklern.</p>
<p>Mit Lizenzen wie der Business Source License oder der Elastic License 2.0 etabliert Fair-Code einen Weg, um Innovation und Nachhaltigkeit im Softwarebereich zu verbinden. Es schafft ein Gleichgewicht zwischen Gemeinschaft und Prosperität – ein Modell, das Softwareentwickler unterstützt und zugleich die Interessen von Unternehmen wahrt.</p>
<p>Fair-Code ist kein Widerspruch zu Open Source, sondern eine Alternative für Projekte, die wirtschaftlich tragfähig sein möchten und gleichzeitig die Werte offener Software respektieren.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Open Source must actively manage</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-05-open-source-must-actively-manage/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 22:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-05-open-source-must-actively-manage/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Thomas Di Giacomo schreibt in »&lt;a href=&#34;https://opensource.net/open-source-projects-vs-products/&#34; title=&#34;Open Source projects vs products: A strategic approach | Thomas Di Giacomo&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Open Source projects vs products: A strategic approach&lt;/a&gt;« für opensource.net&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Every new version of Open Source, upstream projects, may remove features we and our customers depend upon, introduce new bugs and potential performance issues and other regression that can disrupt business operations. Therefore, businesses relying on Open Source must actively manage these changes to avoid potential disruptions.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Thomas Di Giacomo schreibt in »<a href="https://opensource.net/open-source-projects-vs-products/" title="Open Source projects vs products: A strategic approach | Thomas Di Giacomo" target="_blank" >Open Source projects vs products: A strategic approach</a>« für opensource.net</p>
<blockquote>
<p>Every new version of Open Source, upstream projects, may remove features we and our customers depend upon, introduce new bugs and potential performance issues and other regression that can disrupt business operations. Therefore, businesses relying on Open Source must actively manage these changes to avoid potential disruptions.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Pay 3.5 times as much for software</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-06-17-pay-35-times-as-much-for-software/</link>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 16:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-06-17-pay-35-times-as-much-for-software/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Artikel »&lt;a href=&#34;https://opensource.net/why-single-vendor-is-the-new-proprietary/&#34; title=&#34;Why single vendor is the new proprietary&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Why single vendor is the new proprietary&lt;/a&gt;« von Thierry Carrez strotzt nur so vor klugen Gedanken und Informationen. Im Folgenden dient das angeführte Zitat lediglich als Repräsentant des gesamten Inhalts.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In the next 20 years, Open Source got overwhelmingly popular and unleashed a software revolution. A recent study by researchers at Harvard Business School estimated the demand-side value of Open Source software to be $8.8 trillion! In other words, without Open Source, companies would have to pay 3.5 times as much for software than they currently do. It’s estimated that 96% of software contains an Open Source component. Developing new software today without using any Open Source would be a pretty challenging endeavor.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Der Artikel »<a href="https://opensource.net/why-single-vendor-is-the-new-proprietary/" title="Why single vendor is the new proprietary" target="_blank" >Why single vendor is the new proprietary</a>« von Thierry Carrez strotzt nur so vor klugen Gedanken und Informationen. Im Folgenden dient das angeführte Zitat lediglich als Repräsentant des gesamten Inhalts.</p>
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<p>In the next 20 years, Open Source got overwhelmingly popular and unleashed a software revolution. A recent study by researchers at Harvard Business School estimated the demand-side value of Open Source software to be $8.8 trillion! In other words, without Open Source, companies would have to pay 3.5 times as much for software than they currently do. It’s estimated that 96% of software contains an Open Source component. Developing new software today without using any Open Source would be a pretty challenging endeavor.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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