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    <title>Compatibility on maik.io</title>
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    <description>Recent content in Compatibility on maik.io</description>
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    <item>
      <title>Schwachstelle des Open-Source-Ökosystems</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-18-schwachstelle-des-open-source-oekosystems/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 16:35:46 +0200</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Christian Wölbert schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.spiegel.de/netzwelt/web/digitale-souveraenitaet-es-geht-auch-ohne-microsoft-a-395903c2-7109-48a7-91df-52997d27d569&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: Es geht auch ohne Microsoft - DER SPIEGEL&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: Es geht auch ohne Microsoft&lt;/a&gt;« für spiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Als Schwachstelle des Open-Source-Ökosystems führen Behörden und Firmen häufig das begrenzte Zusammenspiel zwischen Anwendungen wie LibreOffice, Nextcloud, Open-Xchange, Jitsi oder OpenTalk an. Digitalminister Schrödter nannte als Beispiele für wünschenswerte Integrationen etwa das Hinzufügen eines Anhangs aus Nextcloud beim Senden einer Mail mit Open-XChange und das Erstellen einer OpenTalk-Videokonferenz beim Verfassen einer Termineinladung. »Sehr wünschenswert wäre über solche konkreten Integrationen hinaus auch eine anwendungsübergreifende Suchfunktion«, sagte er.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Christian Wölbert schreibt in »<a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/digitale-souveraenitaet-es-geht-auch-ohne-microsoft-a-395903c2-7109-48a7-91df-52997d27d569" title="Digitale Souveränität: Es geht auch ohne Microsoft - DER SPIEGEL" target="_blank" >Digitale Souveränität: Es geht auch ohne Microsoft</a>« für spiegel.de</p>
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<p>Als Schwachstelle des Open-Source-Ökosystems führen Behörden und Firmen häufig das begrenzte Zusammenspiel zwischen Anwendungen wie LibreOffice, Nextcloud, Open-Xchange, Jitsi oder OpenTalk an. Digitalminister Schrödter nannte als Beispiele für wünschenswerte Integrationen etwa das Hinzufügen eines Anhangs aus Nextcloud beim Senden einer Mail mit Open-XChange und das Erstellen einer OpenTalk-Videokonferenz beim Verfassen einer Termineinladung. »Sehr wünschenswert wäre über solche konkreten Integrationen hinaus auch eine anwendungsübergreifende Suchfunktion«, sagte er.</p>
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<p>Kompatibilitätsprobleme mit Microsofts Formaten spielen laut Höfner im Alltag kaum eine Rolle: »Es kommt zwar mal vor, dass ein Format verrutscht, aber das ist meistens mit zwei oder drei Klicks behoben.« Makros gehörten unter anderem aus Sicherheitsgründen ohnehin nicht zur Strategie. In unvermeidbaren Fällen öffne man Microsoft-Dokumente mit Makros in der IT-Abteilung auf einem isolierten System und konvertiere diese dort.</p>
</blockquote>
<p>Sorgfältig recherchiert und angenehm unaufgeregt beschrieben. Das ist die Qualität, die man von Christian Wölbert kennt. Hervorzuheben ist erneut, dass Einsparungen in das Open-Source-Ökosystem zurückfließen sollten. Die Beschaffung kommerzieller Versionen oder der Bezug von Support bei den Anbietern von LibreOffice, Nextcloud, Open-Xchange, Jitsi oder OpenTalk deckt deren Kosten. An der Finanzierung der deutlich wichtigeren kleinen Bibliotheken beteiligen sich diese Ausgaben jedoch nicht zwingend. Gemeint ist der bekannte <a href="https://xkcd.com/2347/" target="_blank" >Entwickler aus Nebraska</a>.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Ganzheitlich umgesetzt</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-02-26-ganzheitlich-umgesetzt/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 21:42:54 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-02-26-ganzheitlich-umgesetzt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In ihrem Artikel »&lt;a href=&#34;https://www.egovernment.de/grau-ist-alle-theorie-a-f17a071f67594dd8fd76e878fd41cfe9/&#34; title=&#34;Grau ist alle Theorie&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Grau ist alle Theorie&lt;/a&gt;« beschreibt Susanne Ehneß die Ansichten von Christian Grams, einem IT-Experten der Gemeinde Fuldatal. Er steht der Digitalisierung der Verwaltung kritisch gegenüber, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Open-Source-Software.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seine Hauptsorge: Viele Fachanwendungen, die auf Microsoft-Produkten basieren, funktionieren unter Linux nicht. Das ist ein berechtigter Punkt. Ein Wechsel weg von einzelnen Anbietern funktioniert nur, wenn er ganzheitlich umgesetzt wird – halbherzige Lösungen bringen wenig. Ein zentraler Schritt wäre der Umstieg auf offene Dateiformate, anstelle von proprietären wie Excel oder Microsoft Word. Sobald dieser Wechsel erfolgt ist, sollte der Einsatz von Open-Source-Software keine größeren Probleme mehr bereiten.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>In ihrem Artikel »<a href="https://www.egovernment.de/grau-ist-alle-theorie-a-f17a071f67594dd8fd76e878fd41cfe9/" title="Grau ist alle Theorie" target="_blank" >Grau ist alle Theorie</a>« beschreibt Susanne Ehneß die Ansichten von Christian Grams, einem IT-Experten der Gemeinde Fuldatal. Er steht der Digitalisierung der Verwaltung kritisch gegenüber, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Open-Source-Software.</p>
<p>Seine Hauptsorge: Viele Fachanwendungen, die auf Microsoft-Produkten basieren, funktionieren unter Linux nicht. Das ist ein berechtigter Punkt. Ein Wechsel weg von einzelnen Anbietern funktioniert nur, wenn er ganzheitlich umgesetzt wird – halbherzige Lösungen bringen wenig. Ein zentraler Schritt wäre der Umstieg auf offene Dateiformate, anstelle von proprietären wie Excel oder Microsoft Word. Sobald dieser Wechsel erfolgt ist, sollte der Einsatz von Open-Source-Software keine größeren Probleme mehr bereiten.</p>
<p>Ein weiteres Hindernis sieht Grams in fehlendem Know-how. Das kann ich mir gut vorstellen. Dennoch bin ich überzeugt, dass Veränderung nur dann stattfindet, wenn Menschen gefordert werden. Jede Umstellung ist anfangs mühsam, und es liegt in der Natur des Menschen, sich gegen Veränderungen zu wehren. Deshalb muss eine Migration sorgfältig geplant und umfassend betrachtet werden – nicht nur technisch, sondern auch mit Blick auf die Menschen, die sie betrifft. Besonders kleine Gemeinden ohne eigenen IT-Support stehen hier vor einer großen Herausforderung.</p>
<p>Am Ende des Artikels wird der Wunsch nach mehr Zentralisierung geäußert. Obwohl das föderale System viele Vorteile hat, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, zumindest für den Start neuer Digitalisierungsprojekte eine einheitliche, bundesweite Strategie festzulegen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    <item>
      <title>95 Prozent der EfA-Lösungen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-18-95-prozent-der-efa-loesungen/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 18:54:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-18-95-prozent-der-efa-loesungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Christian Wölbert schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Bundesrechnungshof-Schonungsloser-Bericht-zum-Status-der-digitalen-Verwaltung-9985872.html?seite=all&#34; title=&#34;Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt den ernüchternden Status Quo bei der Digitalisierung der Verwaltung und nennt Ursachen für die Probleme. Die Rechnungsprüfer haben zum Beispiel ermittelt, dass im Juli dieses Jahres erst 5 Prozent der sogenannten &amp;ldquo;Einer-für-alle&amp;rdquo;-Onlinedienste (EfA) flächendeckend genutzt wurden. &amp;ldquo;Damit sind 95 Prozent der EfA-Lösungen, die der Bund vollständig finanziert hat, größtenteils nur in einem Land oder einer Kommune im Einsatz oder sogar Investitionsruinen&amp;rdquo;, heißt es in dem unveröffentlichten Bericht, der c&amp;rsquo;t vorliegt. Zuvor hatte der Spiegel über das Thema berichtet.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Christian Wölbert schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Bundesrechnungshof-Schonungsloser-Bericht-zum-Status-der-digitalen-Verwaltung-9985872.html?seite=all" title="Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung" target="_blank" >Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung</a>« für heise.de</p>
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<p>Ein Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt den ernüchternden Status Quo bei der Digitalisierung der Verwaltung und nennt Ursachen für die Probleme. Die Rechnungsprüfer haben zum Beispiel ermittelt, dass im Juli dieses Jahres erst 5 Prozent der sogenannten &ldquo;Einer-für-alle&rdquo;-Onlinedienste (EfA) flächendeckend genutzt wurden. &ldquo;Damit sind 95 Prozent der EfA-Lösungen, die der Bund vollständig finanziert hat, größtenteils nur in einem Land oder einer Kommune im Einsatz oder sogar Investitionsruinen&rdquo;, heißt es in dem unveröffentlichten Bericht, der c&rsquo;t vorliegt. Zuvor hatte der Spiegel über das Thema berichtet.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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