In Ausnahmefällen mit globalen Schutzmaßnahmen

Leider ist auch der folgende Artikel hinter einer Paywall, aber ich zitiere mal einen schönen Satz daraus. tagesspiegel.de schreibt in »Cloud: Microsoft stellt EU-Datengrenze fertig - Tagesspiegel Background« Trotz regionaler Speicherung können bestimmte sicherheitsrelevante Daten in Ausnahmefällen mit globalen Schutzmaßnahmen übertragen werden. Microsoft betont, dass man durch Verschlüsselung und strenge Zugriffskontrollen höchste Sicherheitsstandards einhalte. Nur zur Klarstellung: Die globalen Schutzmaßnahmen werden von den USA definiert, aber immerhin erfolgt das Abfließen der Daten verschlüsselt. Souverän wäre das jedoch nur, wenn man mitentscheiden könnte oder zumindest darüber informiert würde.

27. Februar 2025 · 1 Minute · 87 Wörter

Daten innerhalb Europas

OpenAI verbessert den Datenschutz in Europa: ChatGPT Enterprise, ChatGPT Edu und die API-Plattform bieten jetzt die Möglichkeit, Daten innerhalb Europas abzulegen. Dieses Feature ist speziell für Organisationen gedacht, die eine Datenspeicherung gemäß europäischer Standards erfordern. Besonders betont wird die Zero-Datenspeicherung bei API-Anfragen.

6. Februar 2025 · 1 Minute · 42 Wörter

Der große Softwarehersteller

Schönes Zitat in Bezug auf auf den Stellenumbau bei SAP, dass ich da im Blog von Fefe gefunden habe. Der ehemalige große Softwarehersteller aus Deutschland ist dann der große Softwarehersteller aus Indien.

11. Dezember 2024 · 1 Minute · 32 Wörter

Nicht eingehaltener Kosteneinsparungen

Viele Unternehmen, die ihre IT in die Cloud verlagert haben, ziehen aufgrund unzureichend erfüllter Erwartungen und versprochener, aber oft nicht eingehaltener Kosteneinsparungen laut einer IDC-Umfrage wieder teilweise ihre Workloads auf eigene Systeme zurück.

5. November 2024 · 1 Minute · 33 Wörter

Digitale Monopole

Stefan Krempl schreibt in »Informatiker: Deutschland tappt in der Microsoft-Cloud in die Datenfalle« für heise.de Das habe mit dem Cloud Act zu tun, erläutern die Autoren. Er ermächtige US-Behörden, “ganz legitim auch auf Daten zuzugreifen, die in Rechenzentren von US-Dienstleistern außerhalb der USA gehalten werden”. Dabei seien die Anbieter zum Stillschweigen verpflichtet. Wirtschaftsprüfer verwiesen 2019 in einer von den Verfassern erwähnten Studie auf dadurch verursachte “Schmerzpunkte bei der Bundesverwaltung”. Digitale Monopole könnten ihre Preise brutal erhöhen, heißt es weiter. In der Verwaltung sei hier eine weitere Explosion zu erwarten. Dabei habe die Bundesregierung allein 2023 die Ausgaben für Software-Lizenzen von rund 771 Millionen Euro im Jahr 2022 auf über 1,2 Milliarden gesteigert. Ein großer Batzen davon fließt an Microsoft. ...

2. November 2024 · 1 Minute · 119 Wörter