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    <title>contracts on maik.io</title>
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    <description>Recent content in contracts on maik.io</description>
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    <item>
      <title>Mehr als acht Milliarden Euro</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-24-mehr-als-acht-milliarden-euro/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:04:22 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-24-mehr-als-acht-milliarden-euro/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der &lt;a href=&#34;https://dserver.bundestag.de/btd/21/054/2105413.pdf&#34; title=&#34;Lizenzkosten der Bundesverwaltung für Produkte von Microsoft und anderen US-amerikanischen Techkonzernen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Drucksache 21/5413&lt;/a&gt; geht es um die Frage, wie viel der Bund für Software von US‑Firmen ausgegeben hat. Eine klare Summe nennt die Antwort nicht. Im Raum stehen mehr als acht Milliarden Euro, möglicherweise deutlich mehr. Eine genaue Zahl bleibt offen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>In der <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/054/2105413.pdf" title="Lizenzkosten der Bundesverwaltung für Produkte von Microsoft und anderen US-amerikanischen Techkonzernen" target="_blank" >Drucksache 21/5413</a> geht es um die Frage, wie viel der Bund für Software von US‑Firmen ausgegeben hat. Eine klare Summe nennt die Antwort nicht. Im Raum stehen mehr als acht Milliarden Euro, möglicherweise deutlich mehr. Eine genaue Zahl bleibt offen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>900 Prozent</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-13-900-prozent/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:46:27 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-13-900-prozent/</guid>
      <description>&lt;p&gt;tagesspiegel.de schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/bayerns-microsoft-kosten-bei-support-vertraegen-explodieren&#34; title=&#34;Preissteigerungen von 900 Prozent: Bayerns Microsoft-Kosten bei Support-Verträgen explodieren - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Preissteigerungen von 900 Prozent: Bayerns Microsoft-Kosten bei Support-Verträgen explodieren&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel steht zwar hinter einer Paywall, ist aber über die bekannten öffentlichen Archive weiterhin zugänglich.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Demnach haben sich die Kosten für Microsoft-Support für die bayerische Staatskanzlei seit 2020 um 900 Prozent erhöht. Während die Staatskanzlei im Jahr 2020 noch 27.000 Euro für den Support zahlte, waren es im vergangenen Jahr 248.740,91 Euro, berichtet „Golem“ unter Verweis auf „&lt;a href=&#34;https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=5384eed0-6d5a-4775-8fc1-e5108c8b0bb7&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;oeffentlichevergabe.de&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>tagesspiegel.de schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/bayerns-microsoft-kosten-bei-support-vertraegen-explodieren" title="Preissteigerungen von 900 Prozent: Bayerns Microsoft-Kosten bei Support-Verträgen explodieren - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Preissteigerungen von 900 Prozent: Bayerns Microsoft-Kosten bei Support-Verträgen explodieren</a>«</p>
<p>Der Artikel steht zwar hinter einer Paywall, ist aber über die bekannten öffentlichen Archive weiterhin zugänglich.</p>
<blockquote>
<p>Demnach haben sich die Kosten für Microsoft-Support für die bayerische Staatskanzlei seit 2020 um 900 Prozent erhöht. Während die Staatskanzlei im Jahr 2020 noch 27.000 Euro für den Support zahlte, waren es im vergangenen Jahr 248.740,91 Euro, berichtet „Golem“ unter Verweis auf „<a href="https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=5384eed0-6d5a-4775-8fc1-e5108c8b0bb7" target="_blank" >oeffentlichevergabe.de</a>“.</p>
</blockquote>
<p>Eine weitere bemerkenswert lustige Aussage aus dem Süden.</p>
<blockquote>
<p>Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) hatte erklärt, dass Bayern digital souverän sei, da schließlich alle Daten in den eigenen Rechenzentren bleiben würden. Zumindest für den technischen Support besteht allerdings Abhängigkeit von Microsoft, wie die Verträge zeigen.</p>
</blockquote>
<p>Es gibt jedoch weiterhin Hoffnung. Der bayerische Digitalminister vertritt eine andere Position. Bis 2027 sollen zudem souveräne Arbeitsplätze für die Verwaltung bereitgestellt werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Leistungen ohne Verträge</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-08-leistungen-ohne-vertraege/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 12:33:18 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-08-leistungen-ohne-vertraege/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Robert Kiesel schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/berlins-it-dienstleister-droht-zahlungsunfaehigkeit&#34; title=&#34;ITDZ vor der Pleite: Berlins IT-Dienstleister droht Zahlungsunfähigkeit - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;ITDZ vor der Pleite: Berlins IT-Dienstleister droht Zahlungsunfähigkeit&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ursachen für die finanzielle Schieflage des ITDZ gibt es viele. In einem Schreiben der Leiterin Maria Borelli, das dem Tagesspiegel vorliegt, bemängelt diese, das ITDZ erbringe regelmäßig „in erheblichem finanziellen Umfang Leistungen ohne Verträge“. Hinzu komme, dass das ITDZ mit vielen Auftragnehmern Verträge habe, deren Konditionen lange überholt seien. Die vor Jahren vereinbarten Preise bildeten die aktuellen Kosten jedoch nicht ab, seien nicht mehr benchmarkfähig und führten zwangsläufig zu einer finanziellen Unterdeckung, schreibt Borelli.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Robert Kiesel schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/berlins-it-dienstleister-droht-zahlungsunfaehigkeit" title="ITDZ vor der Pleite: Berlins IT-Dienstleister droht Zahlungsunfähigkeit - Tagesspiegel Background" target="_blank" >ITDZ vor der Pleite: Berlins IT-Dienstleister droht Zahlungsunfähigkeit</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Ursachen für die finanzielle Schieflage des ITDZ gibt es viele. In einem Schreiben der Leiterin Maria Borelli, das dem Tagesspiegel vorliegt, bemängelt diese, das ITDZ erbringe regelmäßig „in erheblichem finanziellen Umfang Leistungen ohne Verträge“. Hinzu komme, dass das ITDZ mit vielen Auftragnehmern Verträge habe, deren Konditionen lange überholt seien. Die vor Jahren vereinbarten Preise bildeten die aktuellen Kosten jedoch nicht ab, seien nicht mehr benchmarkfähig und führten zwangsläufig zu einer finanziellen Unterdeckung, schreibt Borelli.</p>
</blockquote>
<p>Eine Anstalt des öffentlichen Rechts kann grundsätzlich nicht insolvent werden. Ob sie dennoch in eine finanzielle Schieflage geraten kann, bleibt abzuwarten.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Potenziell ruinösen Übergang</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-28-potenziell-ruinoesen-uebergang/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 23:17:18 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-28-potenziell-ruinoesen-uebergang/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Softwarelizenzen-Bei-Microsoft-wechselt-die-Ampel-auf-Gruen-Broadcom-bleibt-Rot-10962204.html?seite=all&#34; title=&#34;Softwarelizenzen: Bei Microsoft wechselt die Ampel auf Grün, Broadcom bleibt Rot&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Softwarelizenzen: Bei Microsoft wechselt die Ampel auf Grün, Broadcom bleibt Rot&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Sie müssten entweder den drastischen Kostenanstieg und langwierige Vertragsbindungen akzeptieren oder einen langwierigen, teuren und potenziell ruinösen Übergang zu alternativen Anbietern wagen. Für einige Arbeitsschritte gebe es aufgrund von Zertifizierungen keine Alternativen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;So ist das, wenn man sich in seinen Vendor-Login begibt. Wer das tut, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Souverän ist, wer bewusst handelt – nicht, wer blind jedem Trend hinterherläuft.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Softwarelizenzen-Bei-Microsoft-wechselt-die-Ampel-auf-Gruen-Broadcom-bleibt-Rot-10962204.html?seite=all" title="Softwarelizenzen: Bei Microsoft wechselt die Ampel auf Grün, Broadcom bleibt Rot" target="_blank" >Softwarelizenzen: Bei Microsoft wechselt die Ampel auf Grün, Broadcom bleibt Rot</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Sie müssten entweder den drastischen Kostenanstieg und langwierige Vertragsbindungen akzeptieren oder einen langwierigen, teuren und potenziell ruinösen Übergang zu alternativen Anbietern wagen. Für einige Arbeitsschritte gebe es aufgrund von Zertifizierungen keine Alternativen.</p>
</blockquote>
<p>So ist das, wenn man sich in seinen Vendor-Login begibt. Wer das tut, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Souverän ist, wer bewusst handelt – nicht, wer blind jedem Trend hinterherläuft.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Provider-Diversifizierung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-23-provider-diversifizierung/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:37:05 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-23-provider-diversifizierung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/aws-ausfall-bahn-und-telefonica-brauchen-exit-optionen-bei-aws-2510-201442.html&#34; title=&#34;AWS-Ausfall: Bahn und Telefónica brauchen Exit-Optionen bei AWS&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;AWS-Ausfall: Bahn und Telefónica brauchen Exit-Optionen bei AWS&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Momentan bestehe kaum eine andere Wahl, weil die Umstellung auf diese Cloudsysteme bereits beschlossen und umgesetzt worden sei. „Die ist nicht ohne größere Aufwände umkehrbar. Allerdings können die Unternehmen schrittweise die Verbindungen lösen“ , sagte er. Dazu gehöre Provider-Diversifizierung: Für Kritis-Funktionen brauche man technische Fallbacks außerhalb von AWS, etwa auf eigenem Bare Metal / Private Cloud oder bei einem zweiten Hyperscaler.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/aws-ausfall-bahn-und-telefonica-brauchen-exit-optionen-bei-aws-2510-201442.html" title="AWS-Ausfall: Bahn und Telefónica brauchen Exit-Optionen bei AWS" target="_blank" >AWS-Ausfall: Bahn und Telefónica brauchen Exit-Optionen bei AWS</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Momentan bestehe kaum eine andere Wahl, weil die Umstellung auf diese Cloudsysteme bereits beschlossen und umgesetzt worden sei. „Die ist nicht ohne größere Aufwände umkehrbar. Allerdings können die Unternehmen schrittweise die Verbindungen lösen“ , sagte er. Dazu gehöre Provider-Diversifizierung: Für Kritis-Funktionen brauche man technische Fallbacks außerhalb von AWS, etwa auf eigenem Bare Metal / Private Cloud oder bei einem zweiten Hyperscaler.</p>
</blockquote>
<p>So ist es. In der Debatte um digitale Souveränität geht es nicht darum, amerikanische oder chinesische Anbieter zu meiden. Es geht um Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit. Ein einfacher Fallback hätte die Ausfälle bei AWS schon abgemildert. Dafür muss man nicht jede Infrastruktur doppelt aufbauen. Vielleicht reicht es, Verträge zu schließen, die nur dann greifen, wenn sie wirklich gebraucht werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>De facto ausgehungert</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-04-01-de-facto-ausgehungert/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 21:47:02 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-04-01-de-facto-ausgehungert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Über folgende kleine Anfrage bin gegestolpert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1059046&#34; title=&#34;Deutscher Bundestag - Finanzierung von „Zendis“&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutscher Bundestag - Finanzierung von „Zendis“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Finanzierung des „Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung“ (Zendis) ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (20/15134) auf eine Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke (20/15064). Eine Zurverfügungstellung von Mitteln im Sinne einer Zuwendung oder institutionellen Förderung gibt es danach in Bezug auf Zendis nicht, „sondern einzig Auftragsverhältnisse, innerhalb derer Leistungen vergütet werden“. Zendis solle sich dauerhaft über Aufträge seiner Gesellschafter finanzieren; heißt es in der Antwort weiter. Eine Absicherung im Sinne einer Grundfinanzierung durch den Bund sei nicht vorgesehen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Über folgende kleine Anfrage bin gegestolpert</p>
<p><a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1059046" title="Deutscher Bundestag - Finanzierung von „Zendis“" target="_blank" >Deutscher Bundestag - Finanzierung von „Zendis“</a></p>
<blockquote>
<p>Die Finanzierung des „Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung“ (Zendis) ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (20/15134) auf eine Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke (20/15064). Eine Zurverfügungstellung von Mitteln im Sinne einer Zuwendung oder institutionellen Förderung gibt es danach in Bezug auf Zendis nicht, „sondern einzig Auftragsverhältnisse, innerhalb derer Leistungen vergütet werden“. Zendis solle sich dauerhaft über Aufträge seiner Gesellschafter finanzieren; heißt es in der Antwort weiter. Eine Absicherung im Sinne einer Grundfinanzierung durch den Bund sei nicht vorgesehen.</p>
</blockquote>
<p>Wenn ich mich jetzt nicht total irre, wartet das ZenDiS auf die <a href="https://www.behoerden-spiegel.de/2025/03/25/laender-noch-nicht-am-zendis-beteiligt/" target="_blank" >Freigabe des Beteiligungsmodells</a> durch den Bund. Der Bund argumentiert jedoch, dass es sich über diesen Weg selbst finanzieren soll. Wird das ZenDiS dadurch nicht de facto ausgehungert?</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bei keiner Garantie</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-03-19-bei-keiner-garantie/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 19:48:15 +1000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-03-19-bei-keiner-garantie/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viola Heeger schreibt in &lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/verwaltungscloud-was-der-start-bringt&#34; title=&#34;Verwaltungscloud: Was der Start bringt - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Verwaltungscloud: Was der Start bringt&lt;/a&gt; für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Damit würden die öffentlichen IT-Dienstleister mit ihren Angeboten nicht nur miteinander konkurrieren, sondern auch mit der Privatwirtschaft. Das bedeutet für alle Anbieter auf dem Marktplatz: Investieren, Software modernisieren und cloudfähig machen, bei keiner Garantie, dass man am Ende nicht doch durch eine bessere oder günstigere Leistung ausgestochen wird. Für die Verwaltung langfristig ein Vorteil – doch diesen Wettbewerb werden nicht alle ungeschoren überstehen, weder öffentlich noch privat.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Viola Heeger schreibt in <a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/verwaltungscloud-was-der-start-bringt" title="Verwaltungscloud: Was der Start bringt - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Verwaltungscloud: Was der Start bringt</a> für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Damit würden die öffentlichen IT-Dienstleister mit ihren Angeboten nicht nur miteinander konkurrieren, sondern auch mit der Privatwirtschaft. Das bedeutet für alle Anbieter auf dem Marktplatz: Investieren, Software modernisieren und cloudfähig machen, bei keiner Garantie, dass man am Ende nicht doch durch eine bessere oder günstigere Leistung ausgestochen wird. Für die Verwaltung langfristig ein Vorteil – doch diesen Wettbewerb werden nicht alle ungeschoren überstehen, weder öffentlich noch privat.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Unnötigen Hürden</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-12-20-unnoetigen-huerden/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:56:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-12-20-unnoetigen-huerden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Felix Frank schreibt in »&lt;a href=&#34;https://stadt-bremerhaven.de/vzbv-kuendigung-von-online-abos-muss-ohne-login-moeglich-sein/&#34; title=&#34;vzbv: Kündigung von Online-Abos muss ohne Login möglich sein&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;vzbv: Kündigung von Online-Abos muss ohne Login möglich sein&lt;/a&gt;« für stadt-bremerhaven.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nach Einschätzung der vzbv stellt der Login per Mail und Passwort eine unnötige und rechtswidrige Hürde dar, welche die Kündigung erschwert. Denn nach den gesetzlichen Vorgaben dürfen Verbrauchern keine „unnötigen Hürden“ beim Kündigen per Mausklick mit dem Kündigungsbutton auferlegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Felix Frank schreibt in »<a href="https://stadt-bremerhaven.de/vzbv-kuendigung-von-online-abos-muss-ohne-login-moeglich-sein/" title="vzbv: Kündigung von Online-Abos muss ohne Login möglich sein" target="_blank" >vzbv: Kündigung von Online-Abos muss ohne Login möglich sein</a>« für stadt-bremerhaven.de</p>
<blockquote>
<p>Nach Einschätzung der vzbv stellt der Login per Mail und Passwort eine unnötige und rechtswidrige Hürde dar, welche die Kündigung erschwert. Denn nach den gesetzlichen Vorgaben dürfen Verbrauchern keine „unnötigen Hürden“ beim Kündigen per Mausklick mit dem Kündigungsbutton auferlegt werden.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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