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    <title>Copyright on maik.io</title>
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    <description>Recent content in Copyright on maik.io</description>
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    <item>
      <title>Speicherung von Liedtexten und deren Ausgabe</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-11-speicherung-von-liedtexten-und-deren-ausgabe/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 19:27:19 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Meldung hat mich kurz aufhorchen lassen. So kann OpenAI das kaum stehen lassen, das würde das Geschäftsmodell der ganzen Branche ins Wanken bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/gema-klagte-wegen-chatgpt-landgericht-muenchen-urteilt-gegen-openai-2511-202063.html&#34; title=&#34;Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI – Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die exakte Ausgabe der Texte wertete das Gericht als Beleg dafür, dass die Texte in den Systemen von OpenAI gespeichert wurden. Eine zufällige Ausgabe des exakten Textes sei ausgeschlossen. In der Folge wurde das Unternehmen dazu verurteilt, die Speicherung von Liedtexten und deren Ausgabe in seinen Sprachmodellen zu unterlassen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Meldung hat mich kurz aufhorchen lassen. So kann OpenAI das kaum stehen lassen, das würde das Geschäftsmodell der ganzen Branche ins Wanken bringen.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/gema-klagte-wegen-chatgpt-landgericht-muenchen-urteilt-gegen-openai-2511-202063.html" title="Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI – Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die exakte Ausgabe der Texte wertete das Gericht als Beleg dafür, dass die Texte in den Systemen von OpenAI gespeichert wurden. Eine zufällige Ausgabe des exakten Textes sei ausgeschlossen. In der Folge wurde das Unternehmen dazu verurteilt, die Speicherung von Liedtexten und deren Ausgabe in seinen Sprachmodellen zu unterlassen.</p>
</blockquote>
<p>Es bestehen Zweifel, dass OpenAI Crawler so gestalten könnte, dass sie Songtexte zuverlässig nicht erfassen. Eine Sperre im Prompt, die ganze Songtexte ausschließt, ließe sich zwar implementieren. Die nahezu wöchentlichen Meldungen über Jailbreaks aktueller LLMs zeigen jedoch, dass solche Schutzmechanismen häufig umgangen werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>KI-Modelle damit zu trainieren</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-01-28-ki-modelle-damit-zu-trainieren/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 20:22:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-01-28-ki-modelle-damit-zu-trainieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tom Leon Zacharek schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Urheberrecht-Indische-Nachrichtenmedien-verklagen-OpenAI-10258749.html?seite=all&#34; title=&#34;Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In Indien haben sich bekannte Nachrichtenmedien einer bestehenden Klage gegen die Entwickler von ChatGPT angeschlossen. Der Indian Express, die Hindustan Times und andere werfen OpenAI vor, ihre Inhalte wissentlich zu nutzen und zu speichern, um diese über ChatGPT auszuspielen und ihre KI-Modelle damit zu trainieren, fasst Reuters zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte hier schon mehrfach vermutet, dass es immer häufiger Forderungen nach der Lizenzierung von Inhalten zum Training von LLMS geben wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tom Leon Zacharek schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Urheberrecht-Indische-Nachrichtenmedien-verklagen-OpenAI-10258749.html?seite=all" title="Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI" target="_blank" >Urheberrecht: Indische Nachrichtenmedien verklagen OpenAI</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>In Indien haben sich bekannte Nachrichtenmedien einer bestehenden Klage gegen die Entwickler von ChatGPT angeschlossen. Der Indian Express, die Hindustan Times und andere werfen OpenAI vor, ihre Inhalte wissentlich zu nutzen und zu speichern, um diese über ChatGPT auszuspielen und ihre KI-Modelle damit zu trainieren, fasst Reuters zusammen.</p>
</blockquote>
<p>Ich hatte hier schon mehrfach vermutet, dass es immer häufiger Forderungen nach der Lizenzierung von Inhalten zum Training von LLMS geben wird.</p>
<p>Wahrscheinlich werden Institutionen wie die GEMA oder VG Wort die Abwicklung in weiter Zukunft übernehmen.</p>
<p>Besonders interessant an dem Artikel finde ich die Argumentationsweise von openAI. Sie berufen sich vor indischen Unternehmen auf das US-Recht.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Kleinen, zeitlich begrenzten Test</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-14-kleinen-zeitlich-begrenzten-test/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 20:05:20 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-14-kleinen-zeitlich-begrenzten-test/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Andreas Knobloch schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Google-laesst-gegenueber-Verlagen-in-der-EU-die-Muskeln-spielen-10034578.html?seite=all&#34; title=&#34;Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google demonstriert gegenüber Verlegern, Regulierungsbehörden und der Nachrichtenleserschaft Stärke, indem er alle Nachrichtenartikel von in der Europäischen Union (EU) ansässigen Verlagen aus seinen Suchergebnissen entfernt. Das kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag an. Google selbst spricht von einem &amp;ldquo;kleinen, zeitlich begrenzten Test&amp;rdquo;. Dieser solle die Auswirkungen auf den Datenverkehr und die Suchergebnisse zeigen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Andreas Knobloch schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Google-laesst-gegenueber-Verlagen-in-der-EU-die-Muskeln-spielen-10034578.html?seite=all" title="Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU" target="_blank" >Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google demonstriert gegenüber Verlegern, Regulierungsbehörden und der Nachrichtenleserschaft Stärke, indem er alle Nachrichtenartikel von in der Europäischen Union (EU) ansässigen Verlagen aus seinen Suchergebnissen entfernt. Das kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag an. Google selbst spricht von einem &ldquo;kleinen, zeitlich begrenzten Test&rdquo;. Dieser solle die Auswirkungen auf den Datenverkehr und die Suchergebnisse zeigen.</p>
</blockquote>
<p>Das klingt für mich nach Erpressung. Glücklicherweise wird bereits an einer <a href="https://betterweb.qwant.com/en/2024/11/08/ecosia-and-qwant-join-forces-to-develop-european-search-index/" target="_blank" >europäischen Alternative</a> gearbeitet.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Urheberrechtlich relevante Vervielfältigung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-06-urheberrechtlich-relevante-vervielfaeltigung/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 21:22:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-06-urheberrechtlich-relevante-vervielfaeltigung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der folgende Artikel bestätigt meine bereits mehrfach geäußerte Vermutung: Das Abgreifen von Daten aus dem Internet, zum trainieren von KI-Modellen ist eine konstante Rechtsverletzung. Die großen Akteure im Markt sind sich dessen bewusst und beginnen bereits, ihre Quellen &lt;a href=&#34;https://maik.io/notes/2024-08-24-ohne-lizenz-kopiert/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;schrittweise zu lizenzieren&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Studie-fuer-Rechteinhaber-KI-Training-ist-Urheberrechtsverletzung-9860401.html?seite=all&#34; title=&#34;Studie für Rechteinhaber: KI-Training ist Urheberrechtsverletzung​&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;KI-Training ist Urheberrechtsverletzung​&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Initiative Urheberrecht (IU) sieht mit einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie den Nachweis erbracht, dass die Nachbildung von Werken durch Modelle für generative Künstliche Intelligenz (KI) wie ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google eine urheberrechtlich relevante Vervielfältigung darstellt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der folgende Artikel bestätigt meine bereits mehrfach geäußerte Vermutung: Das Abgreifen von Daten aus dem Internet, zum trainieren von KI-Modellen ist eine konstante Rechtsverletzung. Die großen Akteure im Markt sind sich dessen bewusst und beginnen bereits, ihre Quellen <a href="https://maik.io/notes/2024-08-24-ohne-lizenz-kopiert/" target="_blank" >schrittweise zu lizenzieren</a>.</p>
<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Studie-fuer-Rechteinhaber-KI-Training-ist-Urheberrechtsverletzung-9860401.html?seite=all" title="Studie für Rechteinhaber: KI-Training ist Urheberrechtsverletzung​" target="_blank" >KI-Training ist Urheberrechtsverletzung​</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Die Initiative Urheberrecht (IU) sieht mit einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie den Nachweis erbracht, dass die Nachbildung von Werken durch Modelle für generative Künstliche Intelligenz (KI) wie ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google eine urheberrechtlich relevante Vervielfältigung darstellt.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Lizenz kopiert</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-24-ohne-lizenz-kopiert/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 11:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-24-ohne-lizenz-kopiert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Daniel AJ Sokolov schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Copyright-Sammelklage-gegen-Anthropic-9842038.html?seite=all&#34; title=&#34;Copyright-Sammelklage gegen Anthropic&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Copyright-Sammelklage gegen Anthropic&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Klageschrift verweist auf ein von Anthropic-Mitarbeitern verfasstes Paper vom Dezember 2021, wonach 32 Prozent eines riesigen Trainingsdatensatzes aus &amp;ldquo;internet books&amp;rdquo; bestehe, was ein Codewort für illegal aus dem Internet geladene Bücher sei. Die Kläger beantragen die Zulassung als Sammelklage im Namen aller Autoren von Büchern, die beim US Copyright Office registriert sind und von Anthropic ohne Lizenz kopiert worden sind. Auf der Liste der Forderungen stehen eine Unterlassungsverfügung, Schadenersatz, Abschöpfung der Bereicherung, Verfahrenskosten und Zinsen. Entscheiden sollen Geschworene.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Daniel AJ Sokolov schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Copyright-Sammelklage-gegen-Anthropic-9842038.html?seite=all" title="Copyright-Sammelklage gegen Anthropic" target="_blank" >Copyright-Sammelklage gegen Anthropic</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Die Klageschrift verweist auf ein von Anthropic-Mitarbeitern verfasstes Paper vom Dezember 2021, wonach 32 Prozent eines riesigen Trainingsdatensatzes aus &ldquo;internet books&rdquo; bestehe, was ein Codewort für illegal aus dem Internet geladene Bücher sei. Die Kläger beantragen die Zulassung als Sammelklage im Namen aller Autoren von Büchern, die beim US Copyright Office registriert sind und von Anthropic ohne Lizenz kopiert worden sind. Auf der Liste der Forderungen stehen eine Unterlassungsverfügung, Schadenersatz, Abschöpfung der Bereicherung, Verfahrenskosten und Zinsen. Entscheiden sollen Geschworene.</p>
</blockquote>
<p>Es zeichnet sich ab, dass wir in Zukunft Fingerabdrücke für KI-generierte Texte benötigen werden.</p>
<p>Bereits jetzt ist ein Trend erkennbar: Hersteller von KI-Modellen lizenzieren zunehmend die Quellen ihrer Daten. Ob ein Text von einer KI erstellt wurde, die über die entsprechenden Rechte verfügt, kann nur durch einen speziellen Identifikator erkannt werden. Ähnlich wie gedruckte Dokumente dem jeweiligen Drucker zugeordnet werden können, wird dies auch bald für Texte möglich sein. Allerdings wird man diese Regelung voraussichtlich nur bei großen Anbietern durchsetzen können.</p>
<p>Hier ein paar Berichte zur zunehmenden Lizenzierung am Beispiel von OpenAI:</p>
<table>
  <thead>
      <tr>
          <th>Datum</th>
          <th>Artikel</th>
      </tr>
  </thead>
  <tbody>
      <tr>
          <td>2024-01-05</td>
          <td><a href="https://www.heise.de/news/Millionen-fuer-KI-Trainingsmaterial-OpenAI-verhandelt-mit-dutzenden-Verlagen-9587852.html" target="_blank" >Millionen für KI-Trainingsmaterial: OpenAI verhandelt mit dutzenden Verlagen</a></td>
      </tr>
      <tr>
          <td>2024-01-06</td>
          <td><a href="https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-openai-will-texte-lizenzieren-doch-apple-bietet-das-vielfache-2401-180886.html" target="_blank" >OpenAI will Texte lizenzieren - doch Apple bietet das Vielfache</a></td>
      </tr>
      <tr>
          <td>2024-01-11</td>
          <td><a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/medienbericht-openai-fuehrt-wohl-lizenzgespraeche-mit-cnn-fox-und-time/100005978.html" target="_blank" >OpenAI führt wohl Lizenzgespräche mit CNN, Fox und Time</a></td>
      </tr>
      <tr>
          <td>2024-03-16</td>
          <td><a href="https://www.libess.de/openai-fuehrt-laut-eigenen-angaben-gespraeche-mit-dutzenden-von-verlagen-ueber-die-lizenzierung-von-inhalten/" target="_blank" >OpenAI führt laut eigenen Angaben Gespräche mit Dutzenden von Verlagen über die Lizenzierung von Inhalten</a></td>
      </tr>
      <tr>
          <td>2024-04-29</td>
          <td><a href="https://at.marketscreener.com/kurs/aktie/MICROSOFT-CORPORATION-4835/news/Financial-Times-und-OpenAI-unterzeichnen-Partnerschaft-zur-Lizenzierung-von-Inhalten-46561763/" target="_blank" >Financial Times und OpenAI unterzeichnen Partnerschaft zur Lizenzierung von Inhalte</a></td>
      </tr>
  </tbody>
</table>
<p>Da viele Inhalte auf Texten basieren, werden umfassende Lizenzen notwendig sein. Dies betrifft nicht nur Bücher oder Foren wie Reddit, sondern auch Liedtexter, Programmierer, Drehbuchautoren und zahlreiche andere Branchen. Kleinere Autoren und Privatpersonen würden hingegen ungeschützt bleiben, es sei denn, sie schließen sich in Gewerkschaften oder ähnlichen Organisationen zusammen, um ihre Urheberrechte zu verteidigen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Output wird zunehmend unsinniger</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-23-output-wird-zunehmend-unsinniger/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 18:31:58 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-23-output-wird-zunehmend-unsinniger/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese Studie »&lt;a href=&#34;https://www.nature.com/articles/s41586-024-07566-y&#34; title=&#34;AI models collapse when trained on recursively generated data - Nature&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;AI models collapse when trained on recursively generated data&lt;/a&gt;« zeigt auf spannende Weise, was passiert, wenn eine KI ihre eigenen Texte als Grundlage verwendet. Wird dieser Prozess mehrfach wiederholt, also die KI immer wieder mit ihren eigenen generierten Texten gefüttert, zeigt sich spätestens beim neunten Durchlauf ein deutliches Muster: Der Output wird zunehmend unsinniger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb müssen Entwickler von KI-Modellen genau abwägen, welche Quellen wirklich wertvoll sind und welche besser vermieden werden sollten. In diesem Zusammenhang könnte der Einsatz digitaler Fingerabdrücke in Texten sinnvoll, wenn nicht sogar zwingend notwendig werden, um zu verhindern, dass KIs ihre eigenen Ergüsse fressen&lt;sup id=&#34;fnref:1&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:1&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Technisch gesehen wird dies jedoch keinen vollständigen Schutz bieten können, da diese Mechanismen durch den Einsatz verschiedener GPT-Modelle umgangen werden könnten. Selbst wenn sich Anbieter von KIs auf gemeinsame Methoden für Fingerabdrücke einigen, werden wirklich freie Chatbots, die auf lokaler Hardware laufen, diese Maßnahmen immer umgehen können.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Diese Studie »<a href="https://www.nature.com/articles/s41586-024-07566-y" title="AI models collapse when trained on recursively generated data - Nature" target="_blank" >AI models collapse when trained on recursively generated data</a>« zeigt auf spannende Weise, was passiert, wenn eine KI ihre eigenen Texte als Grundlage verwendet. Wird dieser Prozess mehrfach wiederholt, also die KI immer wieder mit ihren eigenen generierten Texten gefüttert, zeigt sich spätestens beim neunten Durchlauf ein deutliches Muster: Der Output wird zunehmend unsinniger.</p>
<p>Deshalb müssen Entwickler von KI-Modellen genau abwägen, welche Quellen wirklich wertvoll sind und welche besser vermieden werden sollten. In diesem Zusammenhang könnte der Einsatz digitaler Fingerabdrücke in Texten sinnvoll, wenn nicht sogar zwingend notwendig werden, um zu verhindern, dass KIs ihre eigenen Ergüsse fressen<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup>. Technisch gesehen wird dies jedoch keinen vollständigen Schutz bieten können, da diese Mechanismen durch den Einsatz verschiedener GPT-Modelle umgangen werden könnten. Selbst wenn sich Anbieter von KIs auf gemeinsame Methoden für Fingerabdrücke einigen, werden wirklich freie Chatbots, die auf lokaler Hardware laufen, diese Maßnahmen immer umgehen können.</p>
<p>Vielleicht ist diese Technologie auch zum Scheitern verurteilt – das wird die Zukunft zeigen.</p>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p>Das Sprichwort &ldquo;eat your own dog food&rdquo; trifft hier besser denn je.&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Rechteverletzung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-11-ohne-rechteverletzung/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 07:20:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-11-ohne-rechteverletzung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Michael Linden schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/urheberrecht-chatgpt-kann-ohne-rechteverletzung-nicht-trainiert-werden-2407-186845.html&#34; title=&#34;Urheberrecht: ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden - Golem.de vom 09.07.24, 09:48&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Michael Linden schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/urheberrecht-chatgpt-kann-ohne-rechteverletzung-nicht-trainiert-werden-2407-186845.html" title="Urheberrecht: ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden - Golem.de vom 09.07.24, 09:48" target="_blank" >ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden.</p>
</blockquote>
<p>Ich finde diese Aussage falsch. Es ist genauso unzutreffend wie die Behauptung, dass ein neuronales Netz ohne Einhaltung des Datenschutzes gewartet werden kann.</p>
<p>Natürlich wäre es möglich, die nötigen Rechte zu erwerben, indem man Anreize schafft. Wenn OpenAI zum Beispiel ein Programm aufsetzen würde, bei dem Urheber ihre Werke freigeben und dafür finanziell entlohnt werden, könnten sie die erforderlichen Rechte legal erwerben. Doch das Unternehmen möchte seit Kurzem Gewinne erzielen und es ist mittlerweile gängige Praxis, so viele Daten wie möglich abzusaugen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Illegal umgangen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-08-12-illegal-umgangen/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 23:52:03 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-08-12-illegal-umgangen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Friedhelm Greis in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/urheberrecht-webseite-von-youtube-dl-ist-offline-2308-176704.html&#34; title=&#34;Webseite von Youtube-dl ist offline&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Webseite von Youtube-dl ist offline&lt;/a&gt;« für golem.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Youtube-dl ist ein quelloffener Download-Manager für Video- und Audioinhalte auf Youtube. Obwohl Youtube-dl.org nicht den Quellcode der Software auf Github bereitstellt, sondern nur – wie die Entwickler schreiben – eine Visitenkarte im Internet darstellt, wurde Uberspace verklagt. Das Gericht sieht es als gegeben an, dass die sogenannte Rolling-Cipher-Technologie von Youtube eine Schutzmaßnahme im Sinne des Urheberrechts ist und diese durch Youtube-dl illegal umgangen wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Friedhelm Greis in »<a href="https://www.golem.de/news/urheberrecht-webseite-von-youtube-dl-ist-offline-2308-176704.html" title="Webseite von Youtube-dl ist offline" target="_blank" >Webseite von Youtube-dl ist offline</a>« für golem.de:</p>
<blockquote>
<p>Youtube-dl ist ein quelloffener Download-Manager für Video- und Audioinhalte auf Youtube. Obwohl Youtube-dl.org nicht den Quellcode der Software auf Github bereitstellt, sondern nur – wie die Entwickler schreiben – eine Visitenkarte im Internet darstellt, wurde Uberspace verklagt. Das Gericht sieht es als gegeben an, dass die sogenannte Rolling-Cipher-Technologie von Youtube eine Schutzmaßnahme im Sinne des Urheberrechts ist und diese durch Youtube-dl illegal umgangen wird.</p>
</blockquote>
<p>Zum einen setzt YouTube keinen wirksamen Kopierschutz bei den Videos ein, bei den Filmen zum Kauf hingegen schon.
Ich <a href="https://www.golem.de/0705/52530.html" title="Gericht erklärt DVD-Kopierschutz für wirkungslos" target="_blank" >erinnere</a> an den lächerlich schwachen Kopierschutz von DVDs, der nicht als ausreichende Schutzmaßnahme galt.</p>
<p>Zum anderen halte ich es für falsch, den Betreiber eines Werbeplatzes zu verklagen, weil man Hersteller oder Nutzer des Tools nicht greifen kann.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>GitHub Copilot stiehlt Code</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-08-01-github-copilot-stiehlt-code/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 08:17:13 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-08-01-github-copilot-stiehlt-code/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Golo Roden zeigt in seinem Video »&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=uM__OqpYJl4&#34; title=&#34;Jetzt bewiesen: GitHub Copilot stiehlt Code // deutsch - YouTube&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Jetzt bewiesen: GitHub Copilot stiehlt Code&lt;/a&gt;« eindrücklich, dass auch ein LLM gegen Copyright verstoßen kann.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Golo Roden zeigt in seinem Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uM__OqpYJl4" title="Jetzt bewiesen: GitHub Copilot stiehlt Code // deutsch - YouTube" target="_blank" >Jetzt bewiesen: GitHub Copilot stiehlt Code</a>« eindrücklich, dass auch ein LLM gegen Copyright verstoßen kann.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Selfies bei Sportveranstaltungen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2018-09-15-selfies-bei-sportveranstaltungen/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Sep 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2018-09-15-selfies-bei-sportveranstaltungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Piratenpartei Berlin weist auf die weitere Verschärfung des EU-Gesetzentwurfs hin. In einem &lt;a href=&#34;https://berlin.piratenpartei.de/allgemein/internet-am-ende&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Blogpost&lt;/a&gt; heißt es:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Sowohl #Uploadfilter als auch #Linksteuern sind nach wie vor vorgesehen. Der Entwurf wurde zudem um einige weitere irrwitzige Regelungen erweitert. So soll es in Zukunft gar kein Fair Use mehr geben. Auch Selfies bei Sportveranstaltungen sollen verboten werden. – Gabriele Biwanke-Wenzel am &lt;a href=&#34;https://berlin.piratenpartei.de/allgemein/internet-am-ende/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;13. September 2018&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Eine schlechte Idee. Ein schlechtes Gesetz. Es wird wahrscheinlich keinem Urheber helfen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Piratenpartei Berlin weist auf die weitere Verschärfung des EU-Gesetzentwurfs hin. In einem <a href="https://berlin.piratenpartei.de/allgemein/internet-am-ende" target="_blank" >Blogpost</a> heißt es:</p>
<blockquote>
<p>Sowohl #Uploadfilter als auch #Linksteuern sind nach wie vor vorgesehen. Der Entwurf wurde zudem um einige weitere irrwitzige Regelungen erweitert. So soll es in Zukunft gar kein Fair Use mehr geben. Auch Selfies bei Sportveranstaltungen sollen verboten werden. – Gabriele Biwanke-Wenzel am <a href="https://berlin.piratenpartei.de/allgemein/internet-am-ende/" target="_blank" >13. September 2018</a></p>
</blockquote>
<p>Eine schlechte Idee. Ein schlechtes Gesetz. Es wird wahrscheinlich keinem Urheber helfen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Anreize für Abmahner verringern</title>
      <link>https://maik.io/notes/2018-09-13-anreize-fur-abmahner-verringern/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2018-09-13-anreize-fur-abmahner-verringern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Justizministerin Barley hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Attraktivität, Abmahnungen auszusprechen, begrenzen soll, um so den Missbrauch einzuschränken.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Barley sagte der Süddeutschen Zeitung, mit dem Gesetz wolle sie “endlich einen Schlussstrich unter das grassierende Abmahnunwesen ziehen”. Um dies zu erreichen, wolle sie “die finanziellen Anreize für Abmahner verringern” und die Voraussetzungen für Abmahnungen erhöhen. – Robert Roßmann am &lt;a href=&#34;https://www.sueddeutsche.de/digital/gesetzentwurf-justizministerin-barley-will-abmahn-industrie-bremsen-1.4124889&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;11. Sep 2018&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Find ich gut. Hoffe, der Entwurf kommt durch.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Justizministerin Barley hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Attraktivität, Abmahnungen auszusprechen, begrenzen soll, um so den Missbrauch einzuschränken.</p>
<blockquote>
<p>Barley sagte der Süddeutschen Zeitung, mit dem Gesetz wolle sie “endlich einen Schlussstrich unter das grassierende Abmahnunwesen ziehen”. Um dies zu erreichen, wolle sie “die finanziellen Anreize für Abmahner verringern” und die Voraussetzungen für Abmahnungen erhöhen. – Robert Roßmann am <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/gesetzentwurf-justizministerin-barley-will-abmahn-industrie-bremsen-1.4124889" target="_blank" >11. Sep 2018</a></p>
</blockquote>
<p>Find ich gut. Hoffe, der Entwurf kommt durch.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Filterten aktiv Inhalte</title>
      <link>https://maik.io/notes/2017-06-13-filterten-aktiv-inhalte/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2017-06-13-filterten-aktiv-inhalte/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;eugh-urteil-the-pirate-bay-verletzt-selbst-das-urheberrecht-&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/eugh-urteil-the-pirate-bay-verletzt-selbst-das-urheberrecht-1706-128373.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;EuGH-Urteil: The Pirate Bay verletzt selbst das Urheberrecht →&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Beispielsweise indexiere die Plattform die Dateien, damit sie von den Nutzern leichter gefunden und heruntergeladen werden können. Außerdem löschen die Betreiber veraltete oder fehlerhafte Torrent-Dateien und filterten aktiv bestimmte Inhalte. Da The Pirate Bay intensiv genutzt wird, könne man tatsächlich von einer “öffentlichen Wiedergabe” der Werke im Sinne der EU-Richtlinie sprechen. Zudem tun die Betreiber “in den auf dieser Plattform verfügbaren Blogs und Foren ausdrücklich ihr Ziel kund, den Nutzern geschützte Werke zur Verfügung zu stellen, und animieren diese dazu, Kopien dieser Werke zu erstellen”.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<h3 id="eugh-urteil-the-pirate-bay-verletzt-selbst-das-urheberrecht-"><a href="https://www.golem.de/news/eugh-urteil-the-pirate-bay-verletzt-selbst-das-urheberrecht-1706-128373.html" target="_blank" >EuGH-Urteil: The Pirate Bay verletzt selbst das Urheberrecht →</a></h3>
<blockquote>
<p>Beispielsweise indexiere die Plattform die Dateien, damit sie von den Nutzern leichter gefunden und heruntergeladen werden können. Außerdem löschen die Betreiber veraltete oder fehlerhafte Torrent-Dateien und filterten aktiv bestimmte Inhalte. Da The Pirate Bay intensiv genutzt wird, könne man tatsächlich von einer “öffentlichen Wiedergabe” der Werke im Sinne der EU-Richtlinie sprechen. Zudem tun die Betreiber “in den auf dieser Plattform verfügbaren Blogs und Foren ausdrücklich ihr Ziel kund, den Nutzern geschützte Werke zur Verfügung zu stellen, und animieren diese dazu, Kopien dieser Werke zu erstellen”.</p>
</blockquote>
<p>Für Deutschland ist das Urteil vielleicht irrelevant, da vermutlich niemand mehr so blöd ist und Torrent für Filesharing nutzt. Für unsere Nachbarn aber vermutlich ein interessantes Urteil. Ist dann auch nur noch eine Frage der Zeit, dass dieses Urteil auch für Blogs mit Links zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sharehoster" target="_blank" >Sharehoster</a> gilt.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Creative Commons Deutschland fordert keine Nennung von Namen in der HTML-Ansicht</title>
      <link>https://maik.io/notes/2014-02-28-creative-commons-deutschland-fordert-keine-nennung-von-namen-in-der-html-ansicht/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2014-02-28-creative-commons-deutschland-fordert-keine-nennung-von-namen-in-der-html-ansicht/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;creative-commons-deutschland-&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://de.creativecommons.org/2014/02/27/stellungnahme-zu-moeglichen-auswirkungen-der-pixelio-entscheidung&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Creative Commons Deutschland →&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Namensnennungsregeln, die in allen Creative Commons Public Licenses (CCPL) enthalten sind, sollen nicht bewirken, dass Werke, die technisch bedingt auch außerhalb des eigentlichen Nutzungskontextes separat abgerufen werden können, stets die Urheberbezeichnung auch im Werk selbst wahrnehmbar bzw. in der URL des Werkes aufweisen müssen. Soweit im eigentlichen Nutzungskontext, etwa einer Webseite, die Namensnennung lizenzkonform erfolgt, stellt es nach der Intention der Konstrukteure der CCPL keinen Lizenzverstoß dar, wenn das betreffende Werk aufgrund der genutzten Technik oder Übertragungsprotokolle auch separat darstellbar ist und dabei der Name des Urhebers nicht sichtbar wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<h3 id="creative-commons-deutschland-"><a href="http://de.creativecommons.org/2014/02/27/stellungnahme-zu-moeglichen-auswirkungen-der-pixelio-entscheidung" target="_blank" >Creative Commons Deutschland →</a></h3>
<blockquote>
<p>Die Namensnennungsregeln, die in allen Creative Commons Public Licenses (CCPL) enthalten sind, sollen nicht bewirken, dass Werke, die technisch bedingt auch außerhalb des eigentlichen Nutzungskontextes separat abgerufen werden können, stets die Urheberbezeichnung auch im Werk selbst wahrnehmbar bzw. in der URL des Werkes aufweisen müssen. Soweit im eigentlichen Nutzungskontext, etwa einer Webseite, die Namensnennung lizenzkonform erfolgt, stellt es nach der Intention der Konstrukteure der CCPL keinen Lizenzverstoß dar, wenn das betreffende Werk aufgrund der genutzten Technik oder Übertragungsprotokolle auch separat darstellbar ist und dabei der Name des Urhebers nicht sichtbar wird.</p>
</blockquote>
<p>Nicht ganz einfach geschrieben, besagt aber lediglich, dass eine Namensnennung von Bildern im Kontext erforderlich ist, jedoch nicht, wenn es einzeln im Browser angezeigt wird.<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup></p>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p>Siehe dazu auch den Artikel auf SpOn: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/landgericht-koeln-fordert-urheber-nennung-auf-bildern-a-951478.html" target="_blank" >Landgericht Köln fordert Urheber-Nennung auf Bildern</a>&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>