Offengelegt wurden

Die Plattformen von Verivox und Check24 weisen gravierende konzeptionelle Fehler ihrer Plattformen auf, wodurch viele sensible Kundendaten unwissentlich offengelegt wurden. Es bleibt abzuwarten, ob eine Sanktionierung nach den DSGVO-Richtlinien erfolgt.

17. September 2024 · 1 Minute · 30 Wörter

Fingerabdrücke von Reisenden

Stefan Krempl schreibt in »US-Behörden bestehen auf Zugang zu EU-Biometriedaten: Verhandlungen beginnen« für heise.de Im Rahmen der von Washington verlangten “Enhanced Border Security Partnership” (EBSP) wären die Behörden in der Lage, “die Fingerabdrücke von Reisenden, die eine Einreise oder einen Einwanderungsstatus anstreben, mit ihren entsprechenden Straf-, Terror- und Identitätsregistern abzugleichen”. Sie erhielten dann zahlreiche personenbezogene Daten, falls dabei ein Treffer erzielt würde. Eine solche Übereinkunft soll neue Bedingung für die zukünftige Teilnahme am Visa Waiver Programm (VWP) werden. Aktuell erlaubt dieses Programm über den vereinfachten ESTA-Antrag eine visumfreie Einreise in die USA. ...

2. September 2024 · 1 Minute · 147 Wörter

Überwachungsexzess

kantorkel schreibt in »Biometrischer Überwachungsexzess der Bundesregierung« für ccc.de Das Recht, sich frei und unbeobachtet bewegen zu können, ist essentiell für eine funktionierende Demokratie. Eine Gesellschaft, in der jede Bewegung erfasst und analysiert werden kann, führt zu Selbstzensur, Misstrauen und einem Klima der Angst. Dieser Überwachungsexzess ist ein direkter Angriff auf die Freiheit und die Privatsphäre jeder Einzelnen.

1. September 2024 · 1 Minute · 58 Wörter

290 Millionen Euro

Mit erheblichem finanziellen Einbußen konfrontiert, sieht sich Uber zur Zahlung von 290 Millionen Euro verpflichtet. Der Vorwurf besteht darin, dass das Unternehmen die Daten ihrer Fahrer bei der Übermittlung in die USA nicht ausreichend geschützt hat.

26. August 2024 · 1 Minute · 36 Wörter

Behörden unter Handlungsdruck

Mir fehlen die Worte: Erneut bricht eine Landesregierung ihr Versprechen, vorrangig auf Open-Source-Software zu setzen. Dass Microsoft seine deutsche Niederlassung im selben Bundesland hat, ist sicherlich nur ein Zufall. Dass das gesamte Vorgehen nicht öffentlich kommuniziert wurde, ist bestimmt ein unglückliches Missverständnis. Am schlimmsten finde ich jedoch die folgenden Aussagen: Christian Wölbert schreibt in »Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen« für heise.de ...

3. August 2024 · 1 Minute · 174 Wörter