Daten innerhalb Europas

OpenAI verbessert den Datenschutz in Europa: ChatGPT Enterprise, ChatGPT Edu und die API-Plattform bieten jetzt die Möglichkeit, Daten innerhalb Europas abzulegen. Dieses Feature ist speziell für Organisationen gedacht, die eine Datenspeicherung gemäß europäischer Standards erfordern. Besonders betont wird die Zero-Datenspeicherung bei API-Anfragen.

6. Februar 2025 · 1 Minute · 42 Wörter

More unpredictable

Jeffrey Dastin schreibt in »AI with reasoning power will be less predictable, Ilya Sutskever says« für reuters.com The more a system reasons, the more unpredictable it becomes. — Ilya Sutskever

16. Dezember 2024 · 1 Minute · 30 Wörter

Berechtigtes Interesse

Sven Festag schreibt in »Bitkom will Datenschutz für KI-Training lockern« für heise.de Das Training von KI-Modellen mit personenbezogenen Daten soll als berechtigtes Interesse von Unternehmen anerkannt werden, heißt es in einem Positionspapier von Bitkom. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erlaubt die Verarbeitung personenbezogener Daten nur unter definierten Voraussetzungen. Eine von ihnen ist die Wahrung sogenannter berechtigter Interessen. Bislang ist nicht geklärt, ob die Entwicklung und Verwendung von künstlicher Intelligenz dazu zählen. Mit der Stellungnahme des EDSA soll es diese Klarheit geben. Zwar sind diese nicht rechtlich bindend, aber der Europäische Gerichtshof und nationale Gerichte orientieren sich an ihnen. ...

10. Dezember 2024 · 1 Minute · 165 Wörter

Nicht ausreichend geschützt"

Egzona Hysenischreibt in »Urteil zu Datenleck: BGH stärkt Rechte von Internet-Nutzern« für tagesschau.de Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute in einem Grundsatzurteil die Rechte von Nutzern nach Datenpannen bei großen Internet-Plattformen gestärkt. Im konkreten Fall hatte ein vom Datenleck betroffener Facebook-Nutzer geklagt. Er verlangte unter anderem Schadensersatz von Meta, der Betreiberin von Facebook, weil Meta seine Daten nicht ausreichend geschützt habe.

18. November 2024 · 1 Minute · 60 Wörter

Digitale Monopole

Stefan Krempl schreibt in »Informatiker: Deutschland tappt in der Microsoft-Cloud in die Datenfalle« für heise.de Das habe mit dem Cloud Act zu tun, erläutern die Autoren. Er ermächtige US-Behörden, “ganz legitim auch auf Daten zuzugreifen, die in Rechenzentren von US-Dienstleistern außerhalb der USA gehalten werden”. Dabei seien die Anbieter zum Stillschweigen verpflichtet. Wirtschaftsprüfer verwiesen 2019 in einer von den Verfassern erwähnten Studie auf dadurch verursachte “Schmerzpunkte bei der Bundesverwaltung”. Digitale Monopole könnten ihre Preise brutal erhöhen, heißt es weiter. In der Verwaltung sei hier eine weitere Explosion zu erwarten. Dabei habe die Bundesregierung allein 2023 die Ausgaben für Software-Lizenzen von rund 771 Millionen Euro im Jahr 2022 auf über 1,2 Milliarden gesteigert. Ein großer Batzen davon fließt an Microsoft. ...

2. November 2024 · 1 Minute · 119 Wörter