Investitionen in Open-Source-Software
Die Wikimedia Deutschland unterstreicht in einem offenen Brief die Notwendigkeit kontinuierlicher Investitionen in Open-Source-Software.
Die Wikimedia Deutschland unterstreicht in einem offenen Brief die Notwendigkeit kontinuierlicher Investitionen in Open-Source-Software.
Christian Wölbert schreibt in »Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung« für heise.de Ein Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt den ernüchternden Status Quo bei der Digitalisierung der Verwaltung und nennt Ursachen für die Probleme. Die Rechnungsprüfer haben zum Beispiel ermittelt, dass im Juli dieses Jahres erst 5 Prozent der sogenannten “Einer-für-alle”-Onlinedienste (EfA) flächendeckend genutzt wurden. “Damit sind 95 Prozent der EfA-Lösungen, die der Bund vollständig finanziert hat, größtenteils nur in einem Land oder einer Kommune im Einsatz oder sogar Investitionsruinen”, heißt es in dem unveröffentlichten Bericht, der c’t vorliegt. Zuvor hatte der Spiegel über das Thema berichtet. ...
Stefan Pfeiffer schreibt in »1,28 Milliarden Euro für Microsoft-Lizenzen, 19 Millionen für Zendis« auf seinem Blog Besagtes Beamten-Mikado, erfolgreiche Lobby-Arbeit von Microsoft quer über die Parteien in Kombination mit Trägheit und Unvermögen kennzeichnen die Situation im deutschen Schilda bestens. Statt unabhängiger zu werden, begibt man sich in eine immer größer werdende Abhängigkeit. Die deutsche Verwaltung trägt kräftig dazu bei, dass Microsoft zum wertvollsten Unternehmen geworden ist. Es ändert sich scheinbar nichts und das Thema ist schon so alt, dass ich eigentlich keine Lust mehr habe, darüber zu schreiben. Es frustriert nur und eigentlich müsste ich meine Beiträge zum Thema einstellen. Seit mindestens 2010 – wenn nicht sogar länger – schreibe ich als Kind der Generation Windows zum Thema. ...
Die Basis der Ethik bildet die Tugend. - »Die Dialektik der Freiheit«
Heute sah ich auf YouTube die Dokumentation Künstliche Intelligenz – Wettlauf der Großmächte von ZDFinfo. In der Reportage wurde durch künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung von Arbeitsschritten eine düstere Zukunft gezeichnet. Ich halte keine der getroffenen Aussagen für falsch. Ich sehe die Entwicklung aber nicht so düster. Sicher werden durch neue Technologien und die zunehmende Automatisierung Jobs wegfallen. Gerade einfache, wiederkehrende Tätigkeiten sind verhältnismäßig einfach zu automatisieren. Durch selbstfahrende Autos und Züge tritt der Job als Fernfahrer oder Zugführer in den Hintergrund. ...