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    <title>Dirk Knop on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/dirk-knop/</link>
    <description>Recent content in Dirk Knop on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 08 Dec 2025 19:56:59 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Nur den großen Hyperscalern</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-08-nur-den-gro%C3%9Fen-hyperscalern/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 19:56:59 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-08-nur-den-gro%C3%9Fen-hyperscalern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wenn Meldungen wie »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Neuer-DDoS-Spitzenwert-29-7-Terabit-pro-Sekunde-11106956.html?seite=all&#34; title=&#34;Neuer DDoS-Spitzenwert: 29,7 Terabit pro Sekunde&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Neuer DDoS-Spitzenwert: 29,7 Terabit pro Sekunde&lt;/a&gt;« auftauchen, erinnere ich mich an ein Gespräch, in dem ein Kollege dies als Beleg für die Notwendigkeit digitaler Souveränität deutete. Ich sah das damals anders und notiere die Gedanken dazu noch einmal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angriffe in dieser Größenordnung können derzeit nicht viele Rechenzentren abwehren. Verlässlich gelingt das nur den großen Hyperscalern. Wer sich von ihnen lösen und dennoch wirksam schützen will, bräuchte andere regulatorische oder strukturelle Voraussetzungen. Zwei Ansätze liegen nahe.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Immer wenn Meldungen wie »<a href="https://www.heise.de/news/Neuer-DDoS-Spitzenwert-29-7-Terabit-pro-Sekunde-11106956.html?seite=all" title="Neuer DDoS-Spitzenwert: 29,7 Terabit pro Sekunde" target="_blank" >Neuer DDoS-Spitzenwert: 29,7 Terabit pro Sekunde</a>« auftauchen, erinnere ich mich an ein Gespräch, in dem ein Kollege dies als Beleg für die Notwendigkeit digitaler Souveränität deutete. Ich sah das damals anders und notiere die Gedanken dazu noch einmal.</p>
<p>Angriffe in dieser Größenordnung können derzeit nicht viele Rechenzentren abwehren. Verlässlich gelingt das nur den großen Hyperscalern. Wer sich von ihnen lösen und dennoch wirksam schützen will, bräuchte andere regulatorische oder strukturelle Voraussetzungen. Zwei Ansätze liegen nahe.</p>
<p>Erstens: Angriffe bereits im Backbone zu filtern oder zu blockieren. Das würde allerdings voraussetzen, dass Betreiber ihre <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/InternetTelefon/Netzneutralitaet/start.html" target="_blank" >Netzneutralität</a> nicht mehr vollständig einhalten und den gesamten Datenverkehr überwachen und unterschiedlich behandeln. Im Extremfall müssten sie sogar verschlüsselte Verbindungen wie HTTPS aufbrechen. Gegen solche Eingriffe wird seit Langem <a href="https://netzpolitik.org/2015/save-the-internet-wieder-einmal-zeit-fuer-die-rettung-der-netzneutralitaet/" target="_blank" >argumentiert</a>.</p>
<p>Zweitens: Eine grundlegende Weiterentwicklung der Internetarchitektur. Heute greifen viele Nutzer auf die Ressourcen weniger zentraler Anbieter zu, um Webseiten oder Dienste zu erreichen. Das erzeugt ein Trichterprinzip, bei dem die Endpunkte stabiler sein müssen als die Vielzahl möglicher Angreifer. Würde man dieses Prinzip auflösen und stärker auf Peer-to-Peer-Verbindungen setzen, ähnlich dem Bittorrent-Protokoll, ließen sich Ziele breiter verteilen. Anfragen wie DNS oder die Auslieferung von Webseiten könnten dann über viele kleine Knoten laufen und wären schwerer zu überlasten.</p>
<p>Ob dies tatsächlich die einzigen Wege sind oder technisch überhaupt funktioniert, weiß ich nicht. Ich halte die Überlegungen fest, um sie später mit der tatsächlichen Entwicklung vergleichen zu können.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als unhaltbar</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-01-22-mehr-als-unhaltbar/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 18:38:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-01-22-mehr-als-unhaltbar/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dirk Knop schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/KI-Bots-legen-Linux-News-Seite-und-weitere-lahm-10251997.html?seite=all&#34; title=&#34;KI-Bots legen Linux-News-Seite und weitere lahm&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;KI-Bots legen Linux-News-Seite und weitere lahm&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;KI-Bots würden sich selbst nicht als solche ausweisen. Das Einzige, was sie von der Webseite nicht lesen, sei die &amp;ldquo;robots.txt&amp;rdquo;, schiebt Corbet nach. Er beschreibt die derzeitige Situation als &amp;ldquo;mehr als unhaltbar&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es ist erstaunlich, wie KI-Bots heute wie kleine digitale Sturmsoldaten Server überfallen können, ohne dass es eine rechtliche Grundlage gibt, um dem Einhalt zu gebieten. Man kann sich das bildlich vorstellen: Ein Unternehmen schickt so viele Leute, um in einem Laden einfach nur zu stöbern, dass kein echter Kunde mehr hineinkommt. Der Laden macht null Umsatz, kann jedoch nicht zwischen echten und falschen Kunden unterscheiden. Je länger dieses Spielchen dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Laden schließen muss. In der analogen Welt wäre das undenkbar, im Cyberspace jedoch bittere Realität.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dirk Knop schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/KI-Bots-legen-Linux-News-Seite-und-weitere-lahm-10251997.html?seite=all" title="KI-Bots legen Linux-News-Seite und weitere lahm" target="_blank" >KI-Bots legen Linux-News-Seite und weitere lahm</a>« für heise.de</p>
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<p>KI-Bots würden sich selbst nicht als solche ausweisen. Das Einzige, was sie von der Webseite nicht lesen, sei die &ldquo;robots.txt&rdquo;, schiebt Corbet nach. Er beschreibt die derzeitige Situation als &ldquo;mehr als unhaltbar&rdquo;.</p>
</blockquote>
<p>Es ist erstaunlich, wie KI-Bots heute wie kleine digitale Sturmsoldaten Server überfallen können, ohne dass es eine rechtliche Grundlage gibt, um dem Einhalt zu gebieten. Man kann sich das bildlich vorstellen: Ein Unternehmen schickt so viele Leute, um in einem Laden einfach nur zu stöbern, dass kein echter Kunde mehr hineinkommt. Der Laden macht null Umsatz, kann jedoch nicht zwischen echten und falschen Kunden unterscheiden. Je länger dieses Spielchen dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Laden schließen muss. In der analogen Welt wäre das undenkbar, im Cyberspace jedoch bittere Realität.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Viele Versuche gleichzeitig</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-13-viele-versuche-gleichzeitig/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 21:41:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-13-viele-versuche-gleichzeitig/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dirk Knop schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Microsoft-Azure-MFA-Schutz-war-aushebelbar-10198961.html?seite=all&#34; title=&#34;MFA-Schutz von Microsofts Azure war aushebelbar&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;MFA-Schutz von Microsofts Azure war aushebelbar&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nach der Eingabe eines gültigen Nutzernamens und Passworts werden User darum gebeten, ihre Identität zu bestätigen. Microsoft unterstützt mehrere MFA-Methoden dafür, etwa auch einen Verifikationscode eines Authenticators. In einer Session erlaubte Microsoft bis zu zehn Fehlversuche. Indem die IT-Forscher nun in schneller Folge neue Sessions erstellten und Verifikationscodes durchprobierten, war es rasch möglich, die eine Million Möglichkeiten des sechsstelligen Codes durchzuprobieren. Es ließen sich viele Versuche gleichzeitig starten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dirk Knop schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Microsoft-Azure-MFA-Schutz-war-aushebelbar-10198961.html?seite=all" title="MFA-Schutz von Microsofts Azure war aushebelbar" target="_blank" >MFA-Schutz von Microsofts Azure war aushebelbar</a>« für heise.de</p>
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<p>Nach der Eingabe eines gültigen Nutzernamens und Passworts werden User darum gebeten, ihre Identität zu bestätigen. Microsoft unterstützt mehrere MFA-Methoden dafür, etwa auch einen Verifikationscode eines Authenticators. In einer Session erlaubte Microsoft bis zu zehn Fehlversuche. Indem die IT-Forscher nun in schneller Folge neue Sessions erstellten und Verifikationscodes durchprobierten, war es rasch möglich, die eine Million Möglichkeiten des sechsstelligen Codes durchzuprobieren. Es ließen sich viele Versuche gleichzeitig starten.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Lücke in einer Krypto-Bibliothek</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-08-luecke-in-einer-krypto-bibliothek/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 07:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-08-luecke-in-einer-krypto-bibliothek/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dirk Knop schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Yubikey-Cloning-Angriff-Offenbar-moeglich-aber-nicht-trivial-9856972.html?seite=all&#34; title=&#34;Yubikey: Cloning-Angriff über Seitenkanal&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Yubikey: Cloning-Angriff über Seitenkanal&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Hersteller Yubico hat eine Sicherheitsmitteilung zu der Schwachstelle herausgegeben und ordnet sie darin ein. Der Fehler geht auf eine Lücke in einer Krypto-Bibliothek von Infineon zurück, die Yubico in den alten Firmware-Versionen einsetzt. &amp;ldquo;Angreifer können das Problem ausnutzen als Teil eines fortschrittlichen und gezielten Angriffs, um private Schlüssel wiederherzustellen&amp;rdquo;, erklären die Entwickler von Yubico.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dirk Knop schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Yubikey-Cloning-Angriff-Offenbar-moeglich-aber-nicht-trivial-9856972.html?seite=all" title="Yubikey: Cloning-Angriff über Seitenkanal" target="_blank" >Yubikey: Cloning-Angriff über Seitenkanal</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Der Hersteller Yubico hat eine Sicherheitsmitteilung zu der Schwachstelle herausgegeben und ordnet sie darin ein. Der Fehler geht auf eine Lücke in einer Krypto-Bibliothek von Infineon zurück, die Yubico in den alten Firmware-Versionen einsetzt. &ldquo;Angreifer können das Problem ausnutzen als Teil eines fortschrittlichen und gezielten Angriffs, um private Schlüssel wiederherzustellen&rdquo;, erklären die Entwickler von Yubico.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>150.000</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-09-150000/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 19:56:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-09-150000/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dirk Knop schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Wordpress-Plug-in-mit-150-000-Installation-ermoeglicht-beliebige-Dateiuploads-9794927.html?seite=all&#34; title=&#34;Wordpress-Plug-in mit 150.000 Installation ermöglicht beliebige Dateiuploads&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Wordpress-Plug-in mit 150.000 Installation ermöglicht beliebige Dateiuploads&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Auf mehr als 150.000 Installationen kommt das Wordpress-Plug-in Modern Events Calendar laut dem IT-Sicherheitsunternehmen Wordfence vor. Darin haben IT-Sicherheitsforscher eine Sicherheitslücke entdeckt, die Angreifern das Hochladen beliebiger Dateien ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wer WordPress nutzen möchte, sollte weitgehend auf Plugins und umfangreiche Themes verzichten. Diese stellen häufig Sicherheitsrisiken dar, da sie oft Einfallstore für Schwachstellen bieten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dirk Knop schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Wordpress-Plug-in-mit-150-000-Installation-ermoeglicht-beliebige-Dateiuploads-9794927.html?seite=all" title="Wordpress-Plug-in mit 150.000 Installation ermöglicht beliebige Dateiuploads" target="_blank" >Wordpress-Plug-in mit 150.000 Installation ermöglicht beliebige Dateiuploads</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Auf mehr als 150.000 Installationen kommt das Wordpress-Plug-in Modern Events Calendar laut dem IT-Sicherheitsunternehmen Wordfence vor. Darin haben IT-Sicherheitsforscher eine Sicherheitslücke entdeckt, die Angreifern das Hochladen beliebiger Dateien ermöglicht.</p>
</blockquote>
<p>Wer WordPress nutzen möchte, sollte weitgehend auf Plugins und umfangreiche Themes verzichten. Diese stellen häufig Sicherheitsrisiken dar, da sie oft Einfallstore für Schwachstellen bieten.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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