Faire Wettbewerbsbedingungen

Die Gesellschaft für Informatik (GI) fordert in »Offener Brief an den Herrn Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS): Digitale Souveränität an Hochschulen – Dringender Handlungsbedarf für eine faire Marktsituation (openDesk vs. Microsoft)«, dass der Bund Maßnahmen ergreift, um die digitale Souveränität der Hochschulen zu stärken und faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Open-Source-Lösungen (wie OpenDesk) und proprietären Anbietern wie Microsoft zu schaffen. ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 81 Wörter

Ebenfalls kostenfrei

tagesspiegel.de schreibt in »Brief an Digitalminister: GI kritisiert Microsoft-Bevorzugung an Hochschulen« In der Diskussion um digitale Souveränität und Abhängigkeit von US-Herstellern rücken nun auch die Hochschulen in den Blick. Während Microsoft 365 für Studierende kostenlos angeboten werde, werde für die deutsche Open-Source-Alternative Open Desk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr berechnet, kritisieren drei Sprecher der Gesellschaft für Informatik (GI) in einem Offenen Brief an Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 175 Wörter

Finanzierung und Unabhängigkeit

Tagesspiegel Background schreibt in »Länder-KI „Telli“ startet in Bremens Schulen« Ziel des FWU ist es nach eigenen Angaben, mit Telli einen „sicheren, DSGVO-konformen und kostenfreien Zugang zu einer ländergemeinsamen Chatbot-Technologie“ zu schaffen. Dabei greift die Lösung unter anderem auf kostenpflichtige große Sprachmodelle wie ChatGPT zurück, was Fragen zur langfristigen Finanzierung und Unabhängigkeit aufwirft.

24. Juni 2025 · 1 Minute · 53 Wörter

Ambitionierte Ziele für Open Source

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist veröffentlicht – gefeiert wird vor allem, dass es diesmal vergleichsweise schnell ging. Was den Bereich Digitalisierung betrifft, bin ich allerdings eher ernüchtert: Viel Neues oder wirklich Innovatives ist aus meiner Sicht nicht dabei. Im Grunde bleibt vieles beim Alten. Christiane Rebhan, Friederike Moraht, Alexandra Ketterer, Theresa Locker, Josefine Kulbatzki, Viola Heeger, Benjamin Hilbricht, Oliver Voß und Lisa Oder schreiben in »Koalitionsvertrag 2025: Das ist drin, das flog raus« für tagesspiegel.de ...

10. April 2025 · 1 Minute · 158 Wörter

Je besser die Bildung

Elisabeth von Thadden schreibt in »Dana Schmalz: “Das Problem ist nicht die Zahl von Menschen”« für zeit.de Statistisch gilt: Je besser die Bildung der Frauen ist, desto niedriger ist die Zahl der Geburten. Um 1900 bekam jede Frau in Deutschland statistisch gesehen fünf Kinder. Die Zahlen sanken kontinuierlich mit der Bildung. Tatsächlich ist dieser Beitrag sehr gut gelungen.

5. Dezember 2024 · 1 Minute · 58 Wörter