Sechs Plätze

Das Facebook mal wieder eine Strafe wegen Verletzung der DSGVO bekommen hat, beeindruckt kaum noch. Die folgende Information hingegen schon. Martin Hollandschreibt in DSGVO-Rekordstrafe gegen Facebook: Meta soll 1,2 Milliarden Euro Bußgeld zahlen für heise.de: In der Liste der zehn höchsten DSGVO-Strafen nimmt die Facebook-Mutter Meta damit inzwischen sechs Plätze in den Top 10 ein, insgesamt summieren sich diese Strafen für den US-Konzern auf 2,5 Milliarden Euro. ...

22. Mai 2023 · 1 Minute · 82 Wörter

Bekanntes Muster

Bekanntes Muster: Facebook sagt sorry und verspricht Verbesserung. Verbesserungen sind nicht zu sehen. – Markus Beckedahl am 14. Dezember 2018

14. Dezember 2018 · 1 Minute · 20 Wörter

Zugriff auf die Anrufhistorie und die SMS

Es ist schon harter Tobak, Sicherheitslücken zu suchen, auszunutzen und das noch mit dem besseren Nutzererlebnis zu verargumentieren. Facebook wollte demnach den Zugriff auf die Anrufhistorie und die SMS der Nutzer, die es Berichten vom März zufolge dazu nutzen wollte, die eigenen Algorithmen und die Funktion vorgeschlagener Freunde zu verbessern. – Jan Weisensee am 6. Dezember 2018 Die einen Verstoß gegen die DSGVO wird man hier wohl nicht geltend machen können, aber als Nutzer kann man reagieren. App löschen oder besser noch den ganzen Account!

5. Dezember 2018 · 1 Minute · 85 Wörter

Hat Facebook gewonnen

Die Diskussion um Facebooks Datenskandal reißt nicht ab. Thomas E. Schmidt schrieb kluge Worte für die Zeit zu dem Thema. Facebook will seine Nutzer darüber informieren, wenn es ihre Daten weiterverkauft. Eines Tages wird Facebook sogar fragen, ob es das auch darf, aber ihr Geschäftsmodell werden die Datenriesen nicht ändern. Daneben ist Freiheit im analogen Leben möglich, ebenso Immunität gegenüber Verschwörungstheorien und Politikangeboten, die auf Reflexe setzen. Wenn man das nicht will und glaubt, hat Facebook gewonnen. ...

10. April 2018 · 1 Minute · 77 Wörter

Mehr Beiträge von Freunden

Facebook will mehr von Freunden zeigen → Facebook-Nutzer werden künftig mehr Beiträge von Freunden und Familie statt von Medien, Unternehmen und politischen Gruppen zu sehen bekommen. Damit wolle man sich wieder stärker auf das ursprüngliche Ziel ausrichten, persönliche Beziehungen zu ermöglichen, teilte Facebook-Chef Mark Zuckerberg in einem Blogbeitrag mit. Die Änderung gehe auf Wünsche von Nutzern zurück. Facebook hat ja schon so viel versprochen und es wurde unter dem Strich eher schlechter als besser. Mal sehen, was die Änderung wirklich bringt.

11. Januar 2018 · 1 Minute · 81 Wörter