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    <title>Federalism on maik.io</title>
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    <description>Recent content in Federalism on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 17:53:40 +0200</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Deutlich weniger Geld</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-13-deutlich-weniger-geld/</link>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 17:53:40 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-13-deutlich-weniger-geld/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Tagesspiegel Background hat Benjamin Hilbricht aufgearbeitet, wie stark die Kosten für Oracle gestiegen sind. Häufig wird Microsoft als Beispiel für wachsende Lizenzkosten und Lock-in-Effekte genannt. Oracle schneidet in dieser Hinsicht nur geringfügig besser ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel ist hinter einer Paywall. Zwei Zitate daraus sind besonders prägnant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benjamin Hilbricht schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-die-bundeslaender-fuer-oracle-ausgegeben-haben&#34; title=&#34;Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de:&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Im Tagesspiegel Background hat Benjamin Hilbricht aufgearbeitet, wie stark die Kosten für Oracle gestiegen sind. Häufig wird Microsoft als Beispiel für wachsende Lizenzkosten und Lock-in-Effekte genannt. Oracle schneidet in dieser Hinsicht nur geringfügig besser ab.</p>
<p>Der Artikel ist hinter einer Paywall. Zwei Zitate daraus sind besonders prägnant.</p>
<p>Benjamin Hilbricht schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-die-bundeslaender-fuer-oracle-ausgegeben-haben" title="Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben</a>« für tagesspiegel.de:</p>
<blockquote>
<p>So kam es zwischen 2022 und 2023 zu einem Kostensprung von 42,2 Prozent für die Länder. Danach stiegen die Kosten aber nur noch leicht und sanken 2025 sogar wieder.</p>
</blockquote>
<p>und</p>
<blockquote>
<p>Verglichen mit Microsoft zahlen die Länder noch deutlich weniger Geld für Oracle-Lizenzen. Rund 191,7 Millionen Euro waren es im vergangenen Jahr für Microsoft. Dem stehen nur 44,8 Millionen Euro für Oracle gegenüber.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Als verpflichtend beschlossen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-19-als-verpflichtend-beschlossen/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 07:05:09 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-19-als-verpflichtend-beschlossen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Punkte sind an dem folgenden Artikel bemerkenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benjamin Hilbricht und Elena Metz schreiben in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/it-planungsrat-beschliesst-verpflichtende-standards&#34; title=&#34;Deutschland-Stack: IT-Planungsrat beschließt verpflichtende Standards - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland-Stack: IT-Planungsrat beschließt verpflichtende Standards&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der IT-Planungsrat hat auf seiner Frühjahrssitzung einstimmig die Standards des Deutschland-Stacks als verpflichtend beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bemerkenswert ist vor allem, dass die Standards tatsächlich verpflichtend für neue und bestehende Verfahren beschlossen wurden. Das war so nicht unbedingt zu erwarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auffällig ist auch der letzte Absatz des Artikels:&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Zwei Punkte sind an dem folgenden Artikel bemerkenswert.</p>
<p>Benjamin Hilbricht und Elena Metz schreiben in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/it-planungsrat-beschliesst-verpflichtende-standards" title="Deutschland-Stack: IT-Planungsrat beschließt verpflichtende Standards - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland-Stack: IT-Planungsrat beschließt verpflichtende Standards</a>« für tagesspiegel.de:</p>
<blockquote>
<p>Der IT-Planungsrat hat auf seiner Frühjahrssitzung einstimmig die Standards des Deutschland-Stacks als verpflichtend beschlossen.</p>
</blockquote>
<p>Bemerkenswert ist vor allem, dass die Standards tatsächlich verpflichtend für neue und bestehende Verfahren beschlossen wurden. Das war so nicht unbedingt zu erwarten.</p>
<p>Auffällig ist auch der letzte Absatz des Artikels:</p>
<blockquote>
<p>„Der Deutschland-Stack wird mehr und mehr eine gemeinsame Sache“, sagte Anke Pörksen (SPD), Digitalstaatssekretärin in Niedersachsen. Wichtig für den Erfolg des Deutschland-Stack sei, dass „wir ganz eng miteinander arbeiten und die Kommunen mitkommen und anschlussfähig sind“, betonte sie. Kooperation müsse viel konsequenter zu Ende gedacht werden. „Wir müssen aufhören, parallel zu arbeiten und parallel zu entwickeln“, sagte Pörksen. Dazu gelte es auch, die Konkurrenz der IT-Dienstleister aufzubrechen, wie es derzeit mit einer zentralen Beschaffung von Schnittstellen für Kommunen über die Govdigital geplant ist. Dieses Thema wolle sie weiterverfolgen, wenn Niedersachsen im kommenden Jahr Vorsitzland im IT-Planungsrat ist. Der Fachkongress 2027 findet in Marburg in Hessen statt.</p>
</blockquote>
<p>In der Praxis entsteht Konkurrenz nach dieser Wahrnehmung weniger zwischen IT-Dienstleistern selbst. Sie handeln im Auftrag politischer Entscheidungsträger. Dort treffen unterschiedliche Vorstellungen und Prioritäten aufeinander. Die Bereitschaft, bestehende Lösungen anderer mitzunutzen und sich bei Funktionen einzuordnen, ist nach bisherigen Erfahrungen gering.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Streben die Nutzung des Deutschland-Stack an</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-18-deutschland-stack-doch-keine-verpflichtung---tagesspiegel-background/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:59:41 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-18-deutschland-stack-doch-keine-verpflichtung---tagesspiegel-background/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viola Heeger schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/doch-keine-verpflichtung&#34; title=&#34;Deutschland-Stack: Doch keine Verpflichtung - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland-Stack: Doch keine Verpflichtung&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Was bei diesem Ringen konkret herausgekommen ist, lässt sich in der Änderungshistorie des D-Stack-Steckbriefs ablesen. Nach Informationen von Tagesspiegel Background gab es in einer Runde der Länder-CIOs erheblichen Widerspruch gegen den ersten Entwurf vom 5. März, woraufhin der Text nachgebessert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Änderungen sind aufschlussreich: Das Wort „Governance“ verschwand aus dem Titel. Die Reihenfolge der Beschlusspunkte wurde umgestellt – weg vom Bundesanspruch auf Standardsetzung, hin zu „gemeinsamem Vorgehen“. Und die ursprünglich geplante Verpflichtung zur Nutzung des Deutschland-Stacks wurde auf eine bloße Absichtserklärung heruntergehandelt: Bund, Länder und Kommunen „streben“ die Nutzung der D-Stack-Lösungen künftig lediglich „an“.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Viola Heeger schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/doch-keine-verpflichtung" title="Deutschland-Stack: Doch keine Verpflichtung - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland-Stack: Doch keine Verpflichtung</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Was bei diesem Ringen konkret herausgekommen ist, lässt sich in der Änderungshistorie des D-Stack-Steckbriefs ablesen. Nach Informationen von Tagesspiegel Background gab es in einer Runde der Länder-CIOs erheblichen Widerspruch gegen den ersten Entwurf vom 5. März, woraufhin der Text nachgebessert wurde.</p>
<p>Die Änderungen sind aufschlussreich: Das Wort „Governance“ verschwand aus dem Titel. Die Reihenfolge der Beschlusspunkte wurde umgestellt – weg vom Bundesanspruch auf Standardsetzung, hin zu „gemeinsamem Vorgehen“. Und die ursprünglich geplante Verpflichtung zur Nutzung des Deutschland-Stacks wurde auf eine bloße Absichtserklärung heruntergehandelt: Bund, Länder und Kommunen „streben“ die Nutzung der D-Stack-Lösungen künftig lediglich „an“.</p>
</blockquote>
<p>Das erinnert stark an die Lippenbekenntnisse zur vorrangigen Beschaffung von Open-Source-Software.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Hamburg nutzt weiterhin Microsoft-Produkte</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-02-dmk-vorsitzender-jan-porksen-im-norden-sind-wir-in-vielen-dingen-vorn---tagesspiegel-background/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:27:07 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-02-dmk-vorsitzender-jan-porksen-im-norden-sind-wir-in-vielen-dingen-vorn---tagesspiegel-background/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Elena Metz und Benjamin Hilbricht schreiben in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/im-norden-sind-wir-in-vielen-dingen-vorn-1&#34; title=&#34;DMK-Vorsitzender Jan Pörksen: „Im Norden sind wir in vielen Dingen vorn“ - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;DMK-Vorsitzender Jan Pörksen: „Im Norden sind wir in vielen Dingen vorn“&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stichwort digitale Souveränität: Open Desk setzen Sie nicht ein, wie sieht es mit digitaler Souveränität generell aus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein Missverständnis zu denken, nur wer Open Desk benutzt, verwendet Open Source oder ist souverän. Wir verwenden ganz viel Open Source in zahlreichen Anwendungen. Im Moment wird in der zweifellos wichtigen Souveränitätsdebatte viel auf die Frage des Software-Einsatzes verengt. Das ergibt ein schiefes Bild.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Elena Metz und Benjamin Hilbricht schreiben in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/im-norden-sind-wir-in-vielen-dingen-vorn-1" title="DMK-Vorsitzender Jan Pörksen: „Im Norden sind wir in vielen Dingen vorn“ - Tagesspiegel Background" target="_blank" >DMK-Vorsitzender Jan Pörksen: „Im Norden sind wir in vielen Dingen vorn“</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p><strong>Stichwort digitale Souveränität: Open Desk setzen Sie nicht ein, wie sieht es mit digitaler Souveränität generell aus?</strong></p>
<p>Es ist ein Missverständnis zu denken, nur wer Open Desk benutzt, verwendet Open Source oder ist souverän. Wir verwenden ganz viel Open Source in zahlreichen Anwendungen. Im Moment wird in der zweifellos wichtigen Souveränitätsdebatte viel auf die Frage des Software-Einsatzes verengt. Das ergibt ein schiefes Bild.</p>
<p><strong>Also bleiben Sie bei Microsoft?</strong></p>
<p>Wir werden weiterhin Microsoft-Produkte nutzen. Man muss bedenken, wir sind ein Stadtstaat. Wir sind kommunale und Landesebene gemeinschaftlich und haben daher ein viel breiteres Anwendungsspektrum. Insofern verfolgen wir eine hybride Strategie und gehen risikodiversifiziert vor.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland-Stack</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-17-deutschland-stack/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 11:54:04 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-17-deutschland-stack/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Deutschland-Stack gab es viele Diskussionen. Nicht alles ist perfekt. Fest steht aber, dass Open Source seinen Platz gefunden hat, wenn auch in einer sehr weichen Ausgestaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Deutschland-Stack-2-0-Vom-abstrakten-Fundament-zum-digitalen-Betriebssystem-11144718.html?seite=all&#34; title=&#34;Deutschland-Stack 2.0: Vom abstrakten Fundament zum digitalen Betriebssystem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland-Stack 2.0: Vom abstrakten Fundament zum digitalen Betriebssystem&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Neuaufnahme definiert Leitplanken wie „API-First“, „DevSecOps by Default“ und das Prinzip „Made in EU“ für Marktlösungen. Dazu kommt eine Priorisierung: Eigenentwicklungen sollen vorrangig als Open Source realisiert werden. Beim Zukauf von Marktlösungen sind europäische Anbieter zu bevorzugen, sofern sie die Souveränitätskriterien erfüllen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Im Deutschland-Stack gab es viele Diskussionen. Nicht alles ist perfekt. Fest steht aber, dass Open Source seinen Platz gefunden hat, wenn auch in einer sehr weichen Ausgestaltung.</p>
<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Deutschland-Stack-2-0-Vom-abstrakten-Fundament-zum-digitalen-Betriebssystem-11144718.html?seite=all" title="Deutschland-Stack 2.0: Vom abstrakten Fundament zum digitalen Betriebssystem" target="_blank" >Deutschland-Stack 2.0: Vom abstrakten Fundament zum digitalen Betriebssystem</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Die Neuaufnahme definiert Leitplanken wie „API-First“, „DevSecOps by Default“ und das Prinzip „Made in EU“ für Marktlösungen. Dazu kommt eine Priorisierung: Eigenentwicklungen sollen vorrangig als Open Source realisiert werden. Beim Zukauf von Marktlösungen sind europäische Anbieter zu bevorzugen, sofern sie die Souveränitätskriterien erfüllen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
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