<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <?xml-stylesheet href="https://maik.io/pretty-feed-v3.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>future on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/future/</link>
    <description>Recent content in future on maik.io</description>
    <generator>maik.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 19:42:04 +0100</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://maik.io/tags/future/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Micro-Apps</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-12-micro-apps/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 19:42:04 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-12-micro-apps/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Matt Birchler &lt;a href=&#34;https://birchtree.me/blog/2026l-the-year-of-micro-apps/&#34; title=&#34;2026: the year of micro apps&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;sagt&lt;/a&gt;, dieses Jahr werde das Jahr der Micro-Apps.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Matt Birchler <a href="https://birchtree.me/blog/2026l-the-year-of-micro-apps/" title="2026: the year of micro apps" target="_blank" >sagt</a>, dieses Jahr werde das Jahr der Micro-Apps.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Auf den menschlichen Touch angewiesen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-02-auf-den-menschlichen-touch-angewiesen/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 11:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-02-auf-den-menschlichen-touch-angewiesen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer erfahrenen Managerin, die über 300 Mitarbeiter verantwortet. Sie äußerte die Ansicht, dass wir in den nächsten zehn Jahren so bedeutende Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) erleben könnten, dass der Fachkräftemangel kein Problem mehr darstellen wird und wir alle bei gleicher Produktivität weniger arbeiten könnten. Diese Perspektive finde ich interessant, aber ich bin skeptischer, was die Möglichkeiten der KI betrifft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während KI sicherlich dazu beitragen kann, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, sehe ich die Befürchtung, dass KI menschliche Kreativität und komplexe, zwischenmenschliche Fähigkeiten vollständig ersetzen kann, als problematisch an. Kreativität ist mehr als das Erkennen von Mustern; sie umfasst das Erschaffen von etwas völlig Neuem – etwas, das oft subtile, authentische Nuancen aufweist.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer erfahrenen Managerin, die über 300 Mitarbeiter verantwortet. Sie äußerte die Ansicht, dass wir in den nächsten zehn Jahren so bedeutende Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) erleben könnten, dass der Fachkräftemangel kein Problem mehr darstellen wird und wir alle bei gleicher Produktivität weniger arbeiten könnten. Diese Perspektive finde ich interessant, aber ich bin skeptischer, was die Möglichkeiten der KI betrifft.</p>
<p>Während KI sicherlich dazu beitragen kann, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, sehe ich die Befürchtung, dass KI menschliche Kreativität und komplexe, zwischenmenschliche Fähigkeiten vollständig ersetzen kann, als problematisch an. Kreativität ist mehr als das Erkennen von Mustern; sie umfasst das Erschaffen von etwas völlig Neuem – etwas, das oft subtile, authentische Nuancen aufweist.</p>
<p>Ein Beispiel verdeutlicht diesen Punkt: Ein Taxifahrer, der lediglich die Aufgabe hat, mich von A nach B zu bringen, muss keine kreative Leistung erbringen. Solch ein Job könnte theoretisch von einer KI oder einem autonomen Fahrzeug übernommen werden, besonders wenn es sich um routinemäßige Strecken handelt. Ein menschlicher Taxifahrer hingegen, der sich gut auskennt und auf kulturelle Feinheiten achtet, kann eine zusätzliche Dimension bieten – etwa durch die Wahrnehmung, dass ich hungrig bin, und das Angebot, mir Tipps für gute Restaurants zu geben. Diese Art von zusätzlicher menschlicher Interaktion und individueller Betreuung wird schwer vollständig durch Maschinen ersetzt.</p>
<p>In Zukunft werden wir wahrscheinlich sowohl automatisierte, emotionale Dienstleistungen erleben, die kostengünstig sind, als auch Premium-Dienste, die eine tiefere menschliche Interaktion bieten. Dies wird in Bereichen wie der Altenpflege besonders deutlich werden. Roboter könnten zwar grundlegende Pflegeaufgaben übernehmen, aber sie werden vermutlich nicht in der Lage sein, die feinen zwischenmenschlichen Nuancen zu erfassen, die für das Wohlbefinden vieler Menschen wichtig sind.</p>
<p>Zusammenfassend glaube ich, dass wir in der Zukunft eine Koexistenz von automatisierten und menschlichen Dienstleistungen sehen werden, wobei beide ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. KI wird sicherlich viele Aufgaben effizienter gestalten, aber menschliche Kreativität und Empathie bleiben Bereiche, in denen wir wohl noch lange auf den menschlichen Touch angewiesen sein werden.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Gefragte menschliche Fähigkeit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-27-gefragte-menschliche-faehigkeit/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 07:01:00 +1000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-27-gefragte-menschliche-faehigkeit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/AWS-Chef-Viele-Programmierer-muessen-wohl-bald-wegen-KI-umsatteln-9846756.html?seite=all&#34; title=&#34;AWS-Chef: Viele Programmierer müssen wohl bald wegen KI umsatteln&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Viele Programmierer müssen wohl bald wegen KI umsatteln&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Programmieren ist so etwas wie die Sprache, in der wir uns mit Computern austauschen.&amp;rdquo; Diese Tätigkeit sei aber nicht unbedingt die an sich gefragte menschliche Fähigkeit. Diese liege vielmehr in der Innovation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wie baue ich etwas, das für meine Endbenutzer interessant ist?&amp;rdquo;, brachte Garman laut dem Bericht ein Beispiel. Die aktuelle technische Entwicklung bedeute, dass sich der Job eines Programmierers ändern werde. &amp;ldquo;Jeder von uns&amp;rdquo; müsse sich mehr darauf einstellen, &amp;ldquo;was unsere Kunden brauchen und was das tatsächliche Endprodukt ist, das wir zu bauen versuchen&amp;rdquo;, betonte der Manager. Denn das werde künftig mehr und mehr der Kern menschlicher Arbeit sein. Sich hinzusetzen und tatsächlich Code zu schreiben, werde dagegen an Bedeutung verlieren.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/AWS-Chef-Viele-Programmierer-muessen-wohl-bald-wegen-KI-umsatteln-9846756.html?seite=all" title="AWS-Chef: Viele Programmierer müssen wohl bald wegen KI umsatteln" target="_blank" >Viele Programmierer müssen wohl bald wegen KI umsatteln</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>&ldquo;Programmieren ist so etwas wie die Sprache, in der wir uns mit Computern austauschen.&rdquo; Diese Tätigkeit sei aber nicht unbedingt die an sich gefragte menschliche Fähigkeit. Diese liege vielmehr in der Innovation.</p>
<p>&ldquo;Wie baue ich etwas, das für meine Endbenutzer interessant ist?&rdquo;, brachte Garman laut dem Bericht ein Beispiel. Die aktuelle technische Entwicklung bedeute, dass sich der Job eines Programmierers ändern werde. &ldquo;Jeder von uns&rdquo; müsse sich mehr darauf einstellen, &ldquo;was unsere Kunden brauchen und was das tatsächliche Endprodukt ist, das wir zu bauen versuchen&rdquo;, betonte der Manager. Denn das werde künftig mehr und mehr der Kern menschlicher Arbeit sein. Sich hinzusetzen und tatsächlich Code zu schreiben, werde dagegen an Bedeutung verlieren.</p></blockquote>
<p>Ich bezweifle diese Argumentation, da echte Innovation nur durch Kreativität entstehen kann. Routineaufgaben lassen sich zweifellos reduzieren, aber es wird nicht möglich sein, 90 % oder sogar 100 % der Programmieraufgaben an Künstliche Intelligenz auszulagern. Wer neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und auf Marktveränderungen reagieren möchte, wird weiterhin echte Kreativität benötigen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Weniger zu starker Prokrastination</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-06-29-weniger-zu-starker-prokrastination/</link>
      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 21:29:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-06-29-weniger-zu-starker-prokrastination/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Christian Bernhard schreibt in »&lt;a href=&#34;https://t3n.de/news/prokrastination-ueberwinden-forschung-1632259/&#34; title=&#34;Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden&lt;/a&gt;« für t3n.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Laut Forschungen der Universität Tokio neigen Personen, die eine optimistische Sicht auf die Zukunft beibehalten, weniger zu starker Prokrastination. Zukunftssorgen scheinen dagegen ein prägender Faktor für Menschen mit Prokrastination zu sein.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Christian Bernhard schreibt in »<a href="https://t3n.de/news/prokrastination-ueberwinden-forschung-1632259/" title="Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden" target="_blank" >Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden</a>« für t3n.de</p>
<blockquote>
<p>Laut Forschungen der Universität Tokio neigen Personen, die eine optimistische Sicht auf die Zukunft beibehalten, weniger zu starker Prokrastination. Zukunftssorgen scheinen dagegen ein prägender Faktor für Menschen mit Prokrastination zu sein.</p></blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>40.000 Moleküle</title>
      <link>https://maik.io/notes/2022-03-19-40000-molekuele/</link>
      <pubDate>Sat, 19 Mar 2022 22:01:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2022-03-19-40000-molekuele/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Martin Hollandschreibt in &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Weckruf-KI-entwickelt-40-000-potenzielle-Chemiewaffen-in-sechs-Stunden-6587025.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;&amp;ldquo;Weckruf&amp;rdquo;: KI entwickelt 40.000 potenzielle Chemiewaffen in sechs Stunden&lt;/a&gt; für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In Vorbereitung für den Vortrag habe man den eigenen Molekülgenerator MegaSyn umprogrammiert und angeweisen, nicht ungiftige, sondern möglichst giftige Stoffe zu erfinden. Dabei sollte er sich auf solche beschränken, die dem Nervengift VX ähneln, einem der gefährlichsten chemischen Kampfstoffe überhaupt. Innerhalb von nur sechs Stunden habe er 40.000 Moleküle errechnet, die den vorgegebenen Kriterien entsprachen. Darunter waren nicht nur VX und andere bereits bekannte Nervengifte, sondern auch bislang völlig neue Stoffe. Ob sie tatsächlich so giftig sind, wie errechnet, habe man nicht überprüft. Aber die Tatsache, dass die KI auch bekannte Gifte entwickelt hat, spreche dafür, die Ergebnisse ernst zu nehmen. Ein &amp;ldquo;nichtmenschlicher Generator einer tödlichen Chemiewaffe ist voll realisierbar&amp;rdquo;, schreibt das Team noch.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Martin Hollandschreibt in <a href="https://www.heise.de/news/Weckruf-KI-entwickelt-40-000-potenzielle-Chemiewaffen-in-sechs-Stunden-6587025.html" target="_blank" >&ldquo;Weckruf&rdquo;: KI entwickelt 40.000 potenzielle Chemiewaffen in sechs Stunden</a> für heise.de</p>
<blockquote>
<p>In Vorbereitung für den Vortrag habe man den eigenen Molekülgenerator MegaSyn umprogrammiert und angeweisen, nicht ungiftige, sondern möglichst giftige Stoffe zu erfinden. Dabei sollte er sich auf solche beschränken, die dem Nervengift VX ähneln, einem der gefährlichsten chemischen Kampfstoffe überhaupt. Innerhalb von nur sechs Stunden habe er 40.000 Moleküle errechnet, die den vorgegebenen Kriterien entsprachen. Darunter waren nicht nur VX und andere bereits bekannte Nervengifte, sondern auch bislang völlig neue Stoffe. Ob sie tatsächlich so giftig sind, wie errechnet, habe man nicht überprüft. Aber die Tatsache, dass die KI auch bekannte Gifte entwickelt hat, spreche dafür, die Ergebnisse ernst zu nehmen. Ein &ldquo;nichtmenschlicher Generator einer tödlichen Chemiewaffe ist voll realisierbar&rdquo;, schreibt das Team noch.</p></blockquote>
<p>Wir nähern uns in winzigen Schritten dem Computerprogramm <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Terminator_%28Film%29" target="_blank" >Skynet</a>.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz</title>
      <link>https://maik.io/notes/2021-01-08-kunstliche-intelligenz/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2021-01-08-kunstliche-intelligenz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute sah ich auf YouTube die Dokumentation &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=aZqmyCbY6Q0&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Künstliche Intelligenz – Wettlauf der Großmächte&lt;/a&gt; von ZDFinfo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Reportage wurde durch künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung von Arbeitsschritten eine düstere Zukunft gezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich halte keine der getroffenen Aussagen für falsch. Ich sehe die Entwicklung aber nicht so düster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicher werden durch neue Technologien und die zunehmende Automatisierung Jobs wegfallen. Gerade einfache, wiederkehrende Tätigkeiten sind verhältnismäßig einfach zu automatisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch selbstfahrende Autos und Züge tritt der Job als Fernfahrer oder Zugführer in den Hintergrund.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Heute sah ich auf YouTube die Dokumentation <a href="https://www.youtube.com/watch?v=aZqmyCbY6Q0" target="_blank" >Künstliche Intelligenz – Wettlauf der Großmächte</a> von ZDFinfo.</p>
<p>In der Reportage wurde durch künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung von Arbeitsschritten eine düstere Zukunft gezeichnet.</p>
<p>Ich halte keine der getroffenen Aussagen für falsch. Ich sehe die Entwicklung aber nicht so düster.</p>
<p>Sicher werden durch neue Technologien und die zunehmende Automatisierung Jobs wegfallen. Gerade einfache, wiederkehrende Tätigkeiten sind verhältnismäßig einfach zu automatisieren.</p>
<p>Durch selbstfahrende Autos und Züge tritt der Job als Fernfahrer oder Zugführer in den Hintergrund.</p>
<p>Im Einzelhandel wird es immer normaler werden, dass wir unsere Einkäufe selbst abkassieren, weil uns der Bezahlvorgang schneller und bequemer erscheint.</p>
<p>Arbeitsabläufe, die daraus bestehen, Informationen in Datenbanken zu hinterlegen, werden automatisiert oder an den Kunden ausgelagert. Die Aufgaben fallen bei Sachbearbeitern oder Agenten im Callcenter künftig weg.</p>
<p>Tätigkeiten, die Wissen und Urteilsvermögen verknüpfen, werden aus meiner Sicht auch in Zukunft Bestand haben.</p>
<p>Die sachliche Arbeit des Juristen könnte automatisiert werden. Gesetzestexte und Urteile sind maschinenlesbar, und die Wahrscheinlichkeit, ein Prozess zu gewinnen, könnte mittels neuronalen Netzen besser beurteilt werden, als ein Mensch es je könnte. Bei der Urteilsfindung spielen aber nicht immer nur kalte Fakten eine Rolle, sondern auch Menschlichkeit, Reue und Emotionen. Es wird beim Juristen also auch in Zukunft Kopf und Herz vonnöten sein.</p>
<p>Auch wenn wir künftig vielleicht in der Lage sind, all unsere Verträge selbst zu verwalten und zu pflegen, wird es viele Menschen geben, denen dazu die Zeit oder die Lust fehlt, sich mit dem digitalen Kundenbereich der Firma XY zu beschäftigen. Es wird Premiumservices geben, bei denen man seinen Vertragspartner per Chat, App oder Telefon bitten kann, die nötigen Änderungen zu veranlassen. Reine Callcenter werden zu Servicecentern und stehen Kunden auf unterschiedlichsten Wegen zur Verfügung.</p>
<h2 id="vermeintliche-künstliche-intelligenz-in-meinem-alltag">Vermeintliche künstliche Intelligenz in meinem Alltag</h2>
<p>Google gilt als Branchenprimus, was Werbealgorithmen im Internet angeht. Wenn ich mir jedoch ihren <a href="https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/youtube-algorithmus-7-interessante-fakten-die-du-kennen-solltest" target="_blank" >Algorithmus auf YouTube</a> anschaue, erkenne ich keine Intelligenz. Schaue ich mir ein Video zum Vitamingehalt von Birnen an, bekomme ich in den kommenden Wochen weitere Videos zu Birnen und Vitaminen angezeigt. Von einem schlauen Algorithmus würde ich jedoch erwarten, dass er erkennt, dass es mir um einen gesünderen Lifestyle geht und nicht um Birnen.</p>
<p>Apple macht es hier ebenfalls nicht besser. Siri soll Apples Antwort sein auf einen smarten Assistenten. Mit der Funktion <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/iphone/iph6f94af287/ios" target="_blank" >App-Vorschläge</a> soll sie mir anzeigen, welche Apps ich als Nächstes gebrauchen könnte. Auch diese Funktion ist nicht sonderlich intelligent, obwohl sie als das beworben wird. Sie listet viel mehr Apps auf, die ich häufig nutze oder zu einer gewissen Tageszeit nutze. Wenn ich mich jedoch in einer fremden Stadt befinde, kommt Siri nicht auf die Idee, mir die Karten-App vorzuschlagen oder eine Wörterbuch-App, wenn ich in einem fremden Land bin.</p>
<p>Ich bin seit fast 10 Jahren auf Instagram unterwegs, und Facebook spielt seit einigen Jahren <a href="https://business.instagram.com/advertising/" target="_blank" >Werbung</a> über die App aus. Trotz der jahrelangen Nutzung ist die Trefferquote an passender Werbung bisher sehr, sehr niedrig. Statt cleverer Werbung wird hier aus meiner Sicht immer dieselbe Produktkategorie angepriesen.</p>
<p>Ich habe aber auch Beispiele, wo künstliche Intelligenz in meinem Alltag schon sehr gut funktioniert.</p>
<p>Ein gutes Beispiel ist die Gesichtserkennung von <a href="https://www.apple.com/de/ios/photos/" target="_blank" >Apples Foto</a> auf allen Geräten. Die Software erkennt nach etwas Übung nahezu 100 Prozent aller Personen richtig. Und obwohl andere große Rechenzentren dafür benötigen, läuft diese Software sehr zuverlässig auf so kleinen Geräten wie iPhones. Good job Apple.</p>
<p>Mein zweites Beispiel ist die Sprachsynthese, die im <a href="https://www.voicedream.com" target="_blank" >Voice Dream Reader</a> genutzt wird. Die Stimmen kommen von <a href="http://www.tts-systeme.de/ivona-home/index.html" target="_blank" >Ivona</a> und <a href="https://www.acapela-group.com/demos/" target="_blank" >Acapela</a>. Beeindruckend ist, wie gut sich die Betonung der Wörter, Sätze und Absätze verbessert hat. Ich bin optimistisch, dass wir in 10–15 Jahren nicht mehr erkennen können, ob ein Text von einem Menschen oder einer Maschine vorgelesen wurde.</p>
<p>Man darf die Augen vor dem, was kommt, nicht verschließen, in Panik zu verfallen ist aber sicher auch nicht nötig.</p>
<p>Das war es schon von meiner kleinen, unbedeutenden Meinung. Ich hoffe, ich bin niemandem auf die Füße getreten und konnte meinen Standpunkt gut darstellen.</p>
<p>Wie siehst du das? Lass uns gerne auf <a href="https://twitter.com/maik_wi" target="_blank" >Twitter</a> oder <a href="https://instagram.com/maik_wi" target="_blank" >Instagram</a> diskutieren.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Zukünftiges Leben viel einfacher</title>
      <link>https://maik.io/notes/2018-01-02-zukunftiges-leben-viel-einfacher/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2018-01-02-zukunftiges-leben-viel-einfacher/</guid>
      <description>&lt;h4 id=&#34;aber-kann-all-das-wirklich-wahr-werden-wie-genau-sieht-der-alltag-der-zukunft-aus-&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-in-der-zukunft-wie-wir-2037-leben-werden-a-1183331.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Aber kann all das wirklich wahr werden? Wie genau sieht der Alltag der Zukunft aus? →&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mias Alltag zeigt uns, dass unser zukünftiges Leben viel einfacher wird als heute: Dank vernetzter Geräte entfällt lästige Arbeit im Haushalt – wir hätten dann mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge wie Freunde und Familie. Eine Künstliche Intelligenz könnte unseren Alltag zusätzlich vereinfachen und uns unterstützen, gesund zu bleiben.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wirklich ein spannender Artikel, der ein mögliches Zukunftsszenario zeichnet.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<h4 id="aber-kann-all-das-wirklich-wahr-werden-wie-genau-sieht-der-alltag-der-zukunft-aus-"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-in-der-zukunft-wie-wir-2037-leben-werden-a-1183331.html" target="_blank" >Aber kann all das wirklich wahr werden? Wie genau sieht der Alltag der Zukunft aus? →</a></h4>
<blockquote>
<p>Mias Alltag zeigt uns, dass unser zukünftiges Leben viel einfacher wird als heute: Dank vernetzter Geräte entfällt lästige Arbeit im Haushalt – wir hätten dann mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge wie Freunde und Familie. Eine Künstliche Intelligenz könnte unseren Alltag zusätzlich vereinfachen und uns unterstützen, gesund zu bleiben.</p></blockquote>
<p>Wirklich ein spannender Artikel, der ein mögliches Zukunftsszenario zeichnet.</p>
<p>Ich persönlich glaube zwar nicht, dass wir weniger zu tun haben werden, ich glaube eher, unsere Tätigkeiten werden sich verlagern. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass Unternehmen sich nicht für die Sicherheit unserer Daten scheren. Wir werden also selbst mehr auf unsere Daten aufpassen müssen. Statt den Müll rausbringen zu müssen, wird es vielleicht erforderlich sein, den Spam- und Scamfilter regelmäßig zu prüfen und den digitalen Dreck rauszukehren.</p>
<p>Je mehr Maschinen wir einsetzten, desto mehr muss auch gewartet werden oder in einer Zukunft in der wir nur noch neu kaufen eben angeschafft werden. Auch dass wird sicher zunehmen und uns vielleicht als spaßige Angelegenheit verkauft. So spaßig wie es eben heute schon ist eine Waschmaschine oder einen neue Geschirrspüler zu kaufen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bei Bedarf selbst zu zerstören</title>
      <link>https://maik.io/notes/2016-12-14-bei-bedarf-selbst-zu-zerstoren/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2016-12-14-bei-bedarf-selbst-zu-zerstoren/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;der-krieg-kommt-darum-sieht-investor-frank-thelen-schwarz-für-deutschland-&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://www.businessinsider.de/der-krieg-kommt-darum-sieht-frank-thelen-schwarz-fuer-deutschland-2017-7&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;„Der Krieg kommt“: Darum sieht Investor Frank Thelen schwarz für Deutschland →&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die einzige Chance von Unternehmen wird in Zukunft sein, dass sie die Bereitschaft in sich tragen, sich bei Bedarf selbst zu zerstören – um zu überleben. Du musst dein bestlaufendes Produkt oder dein gewinnbringendstes Businessmodell jederzeit hinterfragen und notfalls killen können.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es steckt viel Wahres in dem Artikel. Ich bin gespannt, ob Thelen recht mit seinen Prognosen behalten wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<h3 id="der-krieg-kommt-darum-sieht-investor-frank-thelen-schwarz-für-deutschland-"><a href="http://www.businessinsider.de/der-krieg-kommt-darum-sieht-frank-thelen-schwarz-fuer-deutschland-2017-7" target="_blank" >„Der Krieg kommt“: Darum sieht Investor Frank Thelen schwarz für Deutschland →</a></h3>
<blockquote>
<p>Die einzige Chance von Unternehmen wird in Zukunft sein, dass sie die Bereitschaft in sich tragen, sich bei Bedarf selbst zu zerstören – um zu überleben. Du musst dein bestlaufendes Produkt oder dein gewinnbringendstes Businessmodell jederzeit hinterfragen und notfalls killen können.</p></blockquote>
<p>Es steckt viel Wahres in dem Artikel. Ich bin gespannt, ob Thelen recht mit seinen Prognosen behalten wird.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>