Deutsche Infrastruktur
Jonas Schulze Pals schreibt in »Deutsche Infrastruktur: Typisch deutsch« einen angenehm süffisanten Artikel über Infrastruktur in Deutschland.
Jonas Schulze Pals schreibt in »Deutsche Infrastruktur: Typisch deutsch« einen angenehm süffisanten Artikel über Infrastruktur in Deutschland.
caschy schreibt in »Bundesnetzagentur verpflichtet Anbieter zur Versorgung mit Telekommunikationsdiensten« für stadt-bremerhaven.de Das Telekommunikationsunternehmen ist nun dazu verpflichtet, dem Kunden eine Mindestversorgung zur Verfügung zu stellen, die den gesetzlich definierten Standards entspricht. Dies beinhaltet eine Download-Geschwindigkeit von mindestens 10 Megabit pro Sekunde und eine Upload-Geschwindigkeit von mindestens 1,7 Megabit. Die Latenzzeit für eine einfache Signalstrecke darf 150 Millisekunden nicht übersteigen. Der Anbieter muss diese Leistung zu einem bezahlbaren Verbraucherpreis anbieten, den die Bundesnetzagentur zuletzt auf rund 30 Euro pro Monat berechnet hat. ...
Der deutsche Bund hat eine Gesamtsumme von rund sechs Milliarden Euro an die US-Konzerne Microsoft und Oracle für IT-Dienstleistungen gezahlt. Für Microsoft-Lizenzen wurde bis 2025 eine Summe von etwa 1,28 Milliarden Euro beglichen. Oracle erhielt Rahmenverträge über 4,8 Milliarden Euro, die bis 2030 laufen.1 Diese hohe Summe wurde von der Linken-Abgeordneten Anke Domscheit-Berg als “obszön hoch” kritisiert. Ein Großteil der IT-Rahmenverträge des Bundes ging an US-Firmen, während deutsche Unternehmen lediglich ein Zehntel der Gesamtsumme erhielten. Domscheit-Berg bemängelte die Abhängigkeit des Bundes von US-Konzernen und forderte mehr digitale Souveränität durch den Einsatz europäischer Software und IT-Lösungen. Der Einsatz von Microsoft-Produkten widerspricht auch dem Versprechen der Ampel-Koalition zur Förderung von Open-Source-Software. Die Bundesregierung bestätigt die anhaltende Abhängigkeit von einzelnen Software-Anbietern und bemüht sich um den verstärkten Einsatz von Open-Source-Software, ohne jedoch eine genaue Zeitspanne für eine Reduzierung der Abhängigkeit von US-Konzernen nennen zu können.2 ...
Dass die Riester-Rente für die meisten unattraktiv ist, hat man schon mal gehört aber folgende Aussage ist krass. Edith Dietrich schreibt in »Riester-Rente: Attraktiv nur für Banken und Versicherungen?« für tagesschau.de Bei einer durchschnittlichen Riester-Versicherung mit 30 Sparjahren gehen im Schnitt 24 Prozent der eingezahlten Gelder für Gebühren drauf - also fast jeder vierte Euro. Jede dritte Riester-Police vereinnahmt sogar 30 Prozent für Gebühren. Diese setzen sich aus Provisionen, Millionengehältern der Vorstände, Werbung und Renditen für die Aktionäre zusammen. ...
Ich habe keine Ahnung, ob gendern sinnvoll ist oder nicht. Ich kann das Gefühl der Ungerechtigkeit nachvollziehen und gleichzeitig empfinde ich die Sterne, Schrägstriche und Doppelpunkte beim Lesen und Schreiben als anstrengend. Die YouTuberin Alicia Joe arbeitet das Thema in ihrem letzten Video verständlich auf. Neben der Historie und einigen Argumenten gegen das Gendern zeigt sie auf, wo die Herausforderungen in der praktischen Nutzung liegen. Mir gefällt die von ihr beschriebene Lösung, einfach auf alle verweiblichenden oder vermännlichenden Formen zu verzichten und da, wo die Betonung auf männlich oder weiblich wichtig ist, mit Adjektiven zu arbeiten. Das ist erst einmal ein Umdenken in unser aller Köpfe, würde das Lesen und Schreiben von gendergerechten Texten aber deutlich vereinfachen.