Denken wie kleine Kinder

Der Denkfehler der Reichsbürger → Ein großes Problem unserer Zeit ist offenbar – und das betrifft nicht nur Reichsbürger – der Umgang mit ausgewachsenen Menschen, die glauben, zu denken wie Erwachsene, in Wirklichkeit aber denken wie kleine Kinder. Der Schluss des Artikels ist das Beste.

2. Februar 2018 · 1 Minute · 45 Wörter

Jetzt nach Rügen ziehen

Glasfaser: Telekom hat nur knapp 100.000 FTTH-Kunden → Die Telekom wird das Festland des Landkreises in 63 Kommunen und fast 40.000 Haushalten und Unternehmen mit FTTH-Anschlüssen versorgen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) beim Herunterladen und bis zu 500 MBit/s beim Heraufladen an. Die Telekom wird im 1. Halbjahr 2018 mit dem Ausbau beginnen. Ich glaube, das ist ein guter Schritt für die Region, so können sich Firmen und Freelancer in Vorpommern ansiedeln. Auch wenn ich nichts von der Aussage halte, dass alle Haushalte sofort mit Glas versorgt werden müssen. Und mal ehrlich, ein Start-up, das auf Rügen gegründet wird, ist viel sympathischer als so eine Berliner Hipsterbude. ...

10. November 2017 · 1 Minute · 115 Wörter

Ich bin 87 Prozent

Nun ist es gekommen, wie es kommen musste: Die Alternative für Deutschland ist in Sachen stärkste politische Kraft. Hasnain Kazims Kommentar für Spiegel Online endet mit folgendem Zitat: Ich werde für mein schönes, freies, tolerantes, liberales Deutschland streiten. Ich werde nicht schweigen. Ich bin 87 Prozent. Ich bin das Volk. — Hasnain Kazim am 25. September 2017

24. September 2017 · 1 Minute · 57 Wörter

Acht Prozent der Millennials

World Economic Forum: Die Sorge der Millennials vor Ungleichheit → Acht Prozent der Millennials weltweit würden übrigens nach Deutschland ziehen, wenn sie sich ein Land aussuchen könnten. Beliebter sind nur die Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien.

27. August 2017 · 1 Minute · 36 Wörter

Creative Commons Deutschland fordert keine Nennung von Namen in der HTML-Ansicht

Creative Commons Deutschland → Die Namensnennungsregeln, die in allen Creative Commons Public Licenses (CCPL) enthalten sind, sollen nicht bewirken, dass Werke, die technisch bedingt auch außerhalb des eigentlichen Nutzungskontextes separat abgerufen werden können, stets die Urheberbezeichnung auch im Werk selbst wahrnehmbar bzw. in der URL des Werkes aufweisen müssen. Soweit im eigentlichen Nutzungskontext, etwa einer Webseite, die Namensnennung lizenzkonform erfolgt, stellt es nach der Intention der Konstrukteure der CCPL keinen Lizenzverstoß dar, wenn das betreffende Werk aufgrund der genutzten Technik oder Übertragungsprotokolle auch separat darstellbar ist und dabei der Name des Urhebers nicht sichtbar wird. ...

28. Februar 2014 · 1 Minute · 133 Wörter